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    Fahrzeugvorstellung: Mit Traktion zum Erfolg: Die 4x4 Fahrzeuge von Nissan
    Geschrieben am Wednesday, 05.April 2006 um 20:00:05 CEST
    Thema: SUV/ATV/Quad
    SUV/ATV/Quad
    • Grösste 4x4-Palette in Österreich
    • Innovativer All Mode 4x4 Antrieb
    • Marktführer im Pickup-Segment
    • Neues Modell: X-Trail Columbia
    • Weiterer Zuwachs bereits in Sicht




    Erfahrung, Vielfalt, Erfolge: Nissan stärkt den Auftritt im Segment der allradgetriebenen Fahrzeuge
    Mit nicht weniger als sieben Fahrzeugen ist Nissan Österreich derzeit im Segment der Offroader vertreten – keine andere Marke kann eine ähnliche Vielfalt anbieten. Dabei ist weiterer Zuwachs bereits in Sicht.

    Allrad-Fahrzeuge haben bei Nissan lange Tradition. Schon zu Beginn der 50er-Jahre entwickelte das Unternehmen sein erstes geländegängiges Modell, das erst 1960 seinen endgültigen Namen erhält: Patrol. Aus dieser Keimzelle entsteht eine der breitesten Paletten an Offroadern, darunter so erfolgreiche Trendsetter wie der Terrano oder der Pickup.
    Heute kann Nissan Österreich das vielfältigste 4x4-Angebot am Markt anbieten: Vom kompakten X-TRAIL über den großen Pathfinder, den luxuriösen Murano, den legendären Patrol bis hin zum klassischen Terrano, dem funktionellen Pickup und dem Navara, der nicht nur das jüngste Offroad-Modell von Nissan ist, sondern gleichzeitig eines der erfolgreichsten. Seit seiner Einführung im Sommer vergangenen Jahres hat er alle Erwartungen übertroffen und innerhalb seines Segments den Nissan-Anteil von 13% (Juli 05) auf 57 % (Jänner 06) gesteigert! Dieser Erfolg gründet sich auf ein einmaliges Gesamtpaket: luxuriöse Ausstattung, hohe Leistung, Automatikgetriebe, Vorsteuerabzug.
    Die höchsten Stückzahlen erzielt Nissan dabei mit dem X-TRAIL, der europaweit zu den erfolgreichsten Sport Utility Vehicles zählt – mehrfach war er bereits unter den Top Drei in Europas Verkaufshitparade zu finden. Die Popularität des X-TRAIL gründet sich auf sein großes Raumangebot, Fahrkomfort und technische Kompetenz, verkörpert durch den leistungsstarken und ökonomischen 2,2 dCi Motor mit 100 kW/136 PS. Aber auch neue Modellvarianten halten den X-TRAIL attraktiv: So wurde soeben mit dem X-TRAIL Columbia eine Variante geschaffen, die in Ausstattung und Design einen Höhepunkt der Baureihe darstellt.
    Neben Tradition, Design und klassenbesten Preis-Leistungs-Verhältnissen ist es aber auch der technologische Vorsprung, der den Erfolg der Allradfahrzeuge ausmacht. Dazu zählt vor allem der innovative ALL MODE 4x4 Antrieb, der erstmals beim X-TRAIL eingeführt und seither beständig weiterentwickelt wurde. Das elektronisch gesteuerte System wird aktuell auch in den Modellen Pathfinder, Navara und Murano eingesetzt.
    Erfolge und geschichtliche Meilensteine sind aber auch Verpflichtung für die Zukunft. So präsentierte Nissan in den vergangenen Jahren eine Reihe an Studien, die mögliche Wege erkunden: der Zaroot mit seinen Flügeltüren (Paris 2004) und der aktuell in Genf gezeigte Terranaut sind Beispiele dafür. Eine weitere Studie, das Crossover-Modell Qashqai, hat den Sprung von der Vision zur Wirklichkeit bereits geschafft: Das entsprechende Serienmodell wird 2007 auf den Markt kommen.

    ALL MODE 4X4: Der innovative Allradantrieb
    Traktion per Drehschalter: Der elektronisch gesteuerte Allradantrieb vernetzt Informationen und verteilt das Drehmoment automatisch – oder sperrt nach schnellem Handgriff das Verteilergetriebe.

    Kernstück des Systems ist neben der aufwändigen Elektronik ein zentrales Verteilergetriebe mit elektromagnetischer Mehrscheiben-Ölbadkupplung. Dieses Getriebe wird elektronisch angesteuert und kann das Drehmoment in Sekundenbruchteilen variabel zwischen Vorder- und Hinterachse verteilen; zudem kooperiert es perfekt mit weiteren elektronischen Assistenten wie dem ABS, ESP+ und dem „Active Brake“ Differenzial, das freihängende oder durchdrehende Antriebsräder abbremst.
    Im X-TRAIL verfügt das ALL MODE 4x4 System über drei Antriebsarten:
    2WD: Die komplette Antriebskraft gelangt auf die Vorderräder, dabei werden Reibungsverluste und somit auch die Verbrauchswerte minimiert. Fahrsicherheit und Stabilität entsprechen einer herkömmlichen, frontgetriebenen Limousine.
    AUTO: Das System verteilt das Drehmoment je nach Fahrsituation auf beide Achsen, ohne dass der Fahrer von diesen Vorgängen behelligt wird. Dank Koppelung an das elektronische Gaspedal (drive by wire) erfolgen die Reaktionen im Bruchteil einer einzigen Radumdrehung. Durch Vernetzung mit dem ABS und dem Motorsteuergerät ahnt das System drohenden Schlupf sogar voraus, handelt also proaktiv. Ein stärkerer Druck aufs Gaspedal leitet beispielsweise blitzschnell mehr Drehmoment an die Hinterachse.
    LOCK: Auch diese Funktion kann während der Fahrt gewählt werden, sie wird allerdings nur bei Geschwindigkeiten unter 30 km/h aktiv. Dann wird das zentrale Verteilergetriebe gesperrt, die Antriebskraft wird im Verhältnis 57:43 auf Vorder- und Hinterachse verteilt. Dies dient besserem Anfahren auf rutschigem Untergrund wie Eisfahrbahnen oder schlammigem Gelände. Sobald das Fahrzeug schneller fährt, schaltet das System selbsttätig auf „AUTO“-Betrieb.
    Bei Pathfinder und Navara heißt die LOCK-Funktion 4WD (HI) und sorgt für eine starre Kraftverteilung von 50:50. Zudem steht eine weitere Antriebsart zur Verfügung:
    4WD (LO): Per Drehschalter lässt sich damit ein Untersetzungsgetriebe aktivieren, die damit erzielbaren Kriechgeschwindigkeiten zählen zu den besten am Markt. Damit bleiben Pathfinder und Navara auch bei steilen Bergabfahrten gutmütig und leicht beherrschbar, andererseits können extreme Steigungen überwunden werden.

    Nissan X-TRAIL: Der Bestseller für alle Gelegenheiten
    Ein Pionier im Segment der kompakten SUV geht ins neue Modelljahr – ab sofort mit serienmäßigem Diesel-Partikelfilter und dem neuen Modell „Columbia“.

    Seit seiner ersten Präsentation 2001 zählt der X-TRAIL zu den beliebtesten SUV Europas. Auch in Österreich schrieb der X-TRAIL eine Erfolgsgeschichte – die er mit einer Reihe von Updates im Modelljahr 2006 fortsetzen will.
    Im Zentrum der Neuerung steht die Einführung eines serienmäßigen Diesel-Partikelfilters für alle X-TRAIL-Modelle mit dem beliebten 2,2 dCi 16V. Der Motor leistet weiterhin
    100 kW (136 PS), sein maximales Drehmoment beträgt 314 Nm. Im Zusammenspiel mit dem Sechsganggetriebe sorgen diese Werte für kraftvolle Perfomance bei gleichzeitig ökonomischen Verbrauchswerten (7,2 l/100 km im Gesamtverbrauch). Alternativ stehen weiterhin die Benzinmotoren 2,0 16V (102 kW/140 PS) und 2,5 16V (121 kW/165 PS) zur Verfügung. Letzterer ist ausschließlich mit Automatikgetriebe lieferbar.
    Völlig neu geordnet präsentiert sich die Modellpalette: Die bisherige Version „Sportive“ wird vom innovativen „Columbia“ ersetzt (Informationen darüber auf der nächsten Seite). Neu positioniert wurde auch die Ausstattung Comfort. Sie zeigt sich nun mit Stoßfängern und Seitenschutzleisten in Karosseriefarbe, bietet Leselampen im Fond und eine Lenkradfernbedienung für das Audiosystem – und dennoch um bis zu 580 Euro gesenkte Listenpreise.
    Der außerordentliche Erfolg des Nissan X-TRAIL erklärt sich aber nicht nur mit Design, Technologie und klassenbestem Preis-Leistungsverhältnis, sondern auch durch seine Funktionalität. Das Platzangebot des Nissan X-TRAIL zählt trotz der kompakten Außenmaße zu den besten seiner Klasse, auch die Funktionalität ist erstaunlich. Neben den wandlungsfähigen Sitzen sind es auch die vielen dienstbaren Details, die ein Leben im und mit dem X-TRAIL angenehm machen: ein von Jalousien verschlossenes Staufach in der Mittelkonsole ist an die Klimaanlage angeschlossen und kühlt zwei Getränkedosen; ein neuartiges Netz sichert die Ladung; der Boden des Kofferraums ist extrem robust und lässt sich einfach reinigen.
    Zur Sicherheitsausstattung zählen in allen Versionen das ABS mit EBD und Nissan Bremsassistent sowie Fahrer-, Beifahrer- und extrem große Seitenairbags für Kopf und Oberkörper. Aktive Kopfstützen, Gurtstraffer und Gurtkraftbegrenzer sind ebenfalls im Basispaket enthalten. ESP+, die Traktionskontrolle und das Sperrdifferenzial mit begrenztem Schlupf sind beim Columbia auf Wunsch zu haben, bei Elegance serienmäßig.
    Wie bisher ist der X-TRAIL wahlweise als ausschließlich frontgetriebenes Fahrzeug oder mit dem elektronisch gesteuerten ALL MODE 4x4 Antrieb zu haben. Die Preise beginnen bei 21.900 Euro für die 2WD- und bei 26.330 Euro (inkl. MwSt. und NoVA) für 4WD-Versionen.

    Nissan und Columbia: Zwei Outdoor-Spezialisten ziehen an einem Strang
    Der neue Nissan X-TRAIL Columbia ist der erste Schritt im Rahmen einer umfassenden Kooperation der beiden Unternehmen. Eine europaweite Serie von Events, Marketing- und Werbeaktionen folgen.

    Die im Jahr 1938 gegründete Columbia Sportswear Company gilt als eine der größten Outdoor-Marken der Welt und ist führend im Verkauf von Skibekleidung in den USA. Ihr Name steht für Innovation, Design, Qualität – genauso wie jener von Nissan, einem Unternehmen, das im Bereich der Offroadfahrzeuge seit über 50 Jahren neue Maßstäbe setzt. Grund genug für beide Unternehmen, zukünftig in Europa verstärkt zu kooperieren.
    Als erstes Ergebnis wurde nun der Nissan X-TRAIL Columbia auf den Markt gebracht. Er ersetzt die bisherige Ausstattung „Sportive“ und besitzt unter anderem ein elektrisches Glashub/Schiebedach, elektrisch beheiz- und einklappbare Außenspiegel, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, dunkel getönte Fondscheiben, das Family-Paket und Einstiegsleisten aus poliertem Aluminium mit dem Columbia-Schriftzug. Die neue Ausstattungsversion ist ausschließlich mit dem 2,2 dCi-Motor (mit serienmäßigem Partikelfilter) und ALL MODE 4x4 Antrieb kombinierbar. Der Preis für das neue Modell beträgt 31.400 Euro (inkl. MwSt. und NoVA) – und weist aufgrund der gewachsenen Ausstattung einen Preisvorteil von 2000 Euro gegenüber dem bisherigen „Sportive“ auf.
    Im Kaufpreis ist nicht zuletzt auch ein hochwertiger Selkirk®-Parka von Columbia im Wert von rund 380 Euro enthalten. Diese Jacke ist robust und leicht, verfügt über verschweißte Nähte, wasserdichte Reißverschlüsse, eine abzippbare Kapuze, lasergeschnittene Multifunktions-Sicherheitstaschen und die Radial-Sleeves®-Technologie für ultimativen Tragekomfort. Der Parka wird in Schwarz geliefert und ist in verschiedenen Größen für Damen und Herren erhältlich.
    Die Kooperation der beiden Unternehmen wird mit einer in 21 europäischen Ländern angelegten Serie von Events, Marketing- und Werbeaktionen kommuniziert. „Die Zusammenarbeit passt perfekt zu der Strategie beider Unternehmen und deren Angebot an qualitativ hochwertigen Outdoor-Produkten“, erläutert Brian Carolin, Senior Vice President für Verkauf und Marketing bei Nissan Europe. „Wir freuen uns sehr über dieses Projekt mit Nissan“, sagt auch Paul Gils, Geschäftsführer von Columbia Sportswear in Europa. „Die Zusammenarbeit ergänzt unsere Marketingmaßnahmen, indem wir das Markenbewusstsein in ganz Europa stärken. Unsere gemeinsamen Aktivitäten werden beiden Marken den Weg zu neuen Zielgruppen öffnen.“

    Nissan Pathfinder: Gelände, Reise, Familie und Business
    Das große SUV mit unschlagbarer Flexibilität – sieben Sitze lassen sich in 64 Konfigurationen anordnen; der Dieselmotor zählt zu den leistungsstärksten seiner Klasse.

    Mit dem fünf- bis siebensitzigen Interieur, der reichhaltigen Grundausstattung und dem hochmodernen 2,5-Liter-Common-Rail-Turbodiesel bietet der Nissan Pathfinder eine hervorragende Mischung aus Van-artiger Variabilität, Pkw-ähnlicher Dynamik und besseren 4x4-Eigenschaften, als man von einem SUV erwarten darf. Nissan sieht den Pathfinder daher als ideales Gefährt für unternehmungslustige, aktive Familien. Sei es beim Segeln, Mountain-Biking, Klettern, Trekking, Paragliding, Reiten oder einfach nur Wandern – der bei Nissan Motor Iberica S.A. in Barcelona produzierte Pathfinder ist der richtige Begleiter.
    Seine Zugehörigkeit zum Stammbaum der Nissan-Allradfahrzeuge stellt der Pathfinder nicht nur durch seine robuste Designsprache, sondern auch durch 238 Millimeter Bodenfreiheit, die knappen Karosserieüberhänge und das separate Leiterrahmen-Chassis unter Beweis. Einzelradaufhängungen vorne und hinten sowie Nissans fortschrittlicher ALL-MODE 4x4-Antrieb sorgen für hohen Fahrkomfort und souveränes Vorwärtskommen auf unterschiedlichem Terrain.
    Der moderne 2,5 dCi verfügt über Common-Rail-Direkteinspritzung der zweiten Generation, Turbolader mit variabler Schaufelgeometrie (für mehr Durchzug und niedrigere Emissionen) sowie Ausgleichswellen, die die Laufkultur fördern. Noch eindrucksvoller als die Leistung von 128 kW/174 PS bei 4000 Umdrehungen pro Minute fällt das maximale Drehmoment von 403 Nm bei 2000/min aus. Bei den Getrieben haben Kunden die Wahl zwischen einer manuellen Sechsgangbox und einer Fünfstufen-Automatik mit manueller („sequenzieller“) Schaltgasse.

    Der ALL-MODE 4x4-Antrieb basiert auf dem schon im X-TRAIL bewährten System, wurde aber für den Einsatz im Pathfinder um eine Geländereduktion erweitert. Mittels eines Dreh-Schalters am Armaturenbrett sind alle vier Antriebs-Modi anwählbar. Als Unterstützung des ALL-MODE 4x4-Antriebs steht ESP+ ab Ausstattungsgrad XE-Plus bereit. Im Verbund mit dem ABS, der elektronischen Traktionskontrolle und einer aktiven Gierwinkelkontrolle greift es bei kritischen Fahrsituationen ein. Das so genannte „Active Brake“-Sperrdifferenzial kann per Bremseneingriff durchdrehenden Rädern wieder zur Traktion verhelfen oder Rädern mit mehr Haftung zusätzliches Antriebsmoment zuleiten. Das eigentliche Bremssystem stützt sich auf vier innenbelüftete Scheibenbremsen, den Nissan-Bremsassistenten und eine elektronische Bremskraftverteilung (EBD).

    Die Pathfinder-Kabine ist ein Musterbeispiel kreativen Designs. Selbst wenn alle sieben Plätze in den drei Reihen (ab SE) belegt sind, ist der verbleibende Kofferraum einer der größten in der SUV-Klasse. In allen relevanten Innenraummaßen – wie der Kopffreiheit in der dritten Reihe oder der Knie- und Beinfreiheit auf der mittleren Bank – liegt der Pathfinder im Spitzenfeld seiner Klasse. Das Umklappen der zweiten und dritten Reihe erfordert nur drei Handgriffe – schon ist eine komplett ebene Ladefläche entstanden. Ist dann auch noch die Rückenlehne des Beifahrersitzes umgeklappt, passen bis zu 2,8 Meter lange Gegenstände in den Kofferraum. Insgesamt bietet der Innenraum des Pathfinders bis zu 64 verschiedene Sitz- und Laderaumkombinationen.
    Die Verarbeitungsqualität und die Wertigkeit der im Interieur verwendeten Materialien bewegen sich auf anspruchsvollem Niveau. So ist etwa der Armaturenträger mit einem „Soft-touch“-Material überzogen. Die zweifarbige Unterteilung des Interieurs und dezenter Chromschmuck unterstreichen die Rolle des Pathfinder als komfortabler Familienwagen.
    Die hohe Zahl serienmäßiger Features liegt auf dem Niveau luxuriöser Limousinen. Je nach gewählter Ausstattung sind ab Werk Xenon-Scheinwerfer, 17-Zoll-Leichtmetallfelgen, ein hochwertiges Sound-System mit Wechsler für sechs CDs und ein DVD-Navigationssystem mit TMC-Funktion installiert. Dazu kommen eine drahtlose Bluetooth-Schnittstelle, eine Lederausstattung, eine elektrische Sitzeinstellung, eine Zweizonen-Klimaautomatik mit separater Klimaeinheit für den Fondbereich, ein Regensensor, dunkel getönte hintere Seitenfenster und ein separat öffnendes Heckfenster.
    Zwei inzwischen schon etablierte Nissan-Lösungen vereinfachen den täglichen Umgang mit dem Pathfinder zusätzlich: Die Rückfahrkamera macht auch im Pathfinder selbst unter beengten Verhältnissen Parkmanöver zum Kinderspiel, und der erstmals im Micra angebotene „Intelligent Key“ erlaubt das Öffnen der Türen und das Starten des Motors, ohne dass der Schlüssel zuvor in ein Schloss eingeführt werden muss.
    Der Nissan Pathfinder mit 2,5 dCi Dieselmotor steht ab 35.990 Euro in der Preisliste; mit Automatikgetriebe und „Techno“ LE-Ausstattung kostet er 56.120 Euro (jeweils inkl. MwSt. und NoVA).

    Nissan Patrol: Die luxuriöse Offroad-Legende
    Grandezza, Luxus und feinste Offroad-Technologie ohne Kompromisse: Der Patrol ist stolzer Träger eines großen Erbes – er ist die Keimzelle der 4x4-Tradition von Nissan.

    Der boomende Markt für Allradfahrzeuge hat den europäischen Kunden ein großes Angebot neuer Modelle gebracht. So gut manches SUV sein mag – keines kommt an die Robustheit und den authentischen Offroad-Charakter eines Patrol heran.
    Eine konstante und konsequente Modellpflege hat Nissan dem Patrol bis heute eine Führungsrolle im Segment der echten Allradfahrzeuge gesichert. Die aktuelle fünfte Generation erschien 1998, im Jahr 2000 ersetzte Nissan den 2,8 Liter großen Turbodiesel durch einen Selbstzünder mit 3,0 Liter Hubraum. 2004 kam ein erneut überarbeiteter Patrol auf den österreichischen Markt. Er bietet weit mehr als ein konventionelles Facelift, denn abgesehen vom Dach haben die Designer alle Außenbleche neu gestaltet.
    Das Feintuning am Motor zielte primär auf noch mehr Elastizität aus unteren Drehzahlen. Als Folge stieg die Leistung leicht von 116 auf 118 kW (158 auf 160 PS) an, wohingegen sich das maximale Drehmoment nochmals signifikant auf 380 Nm verbesserte.
    Noch umfangreicher fielen die Modifikationen im Innenraum aus. Auch wenn der jüngste Patrol ein authentischer Offroader geblieben ist, schließt die harte Schale aus Sicht von Nissan einen weichen Kern – sprich Innenraum – nicht aus. In der Tat genießen Patrol-Besitzer nun ein Ambiente, das in punkto Materialanmutung, Komfort und Ausstattung selbst höchste Ansprüche zufrieden stellt. So sind die Sitze nun nicht nur besser gepolstert und profiliert, sondern im Patrol Luxury erstmals ab Werk mit weichem Alcantara bezogen. Für Freunde einer traditionellen Lederausstattung steht parallel der Ausstattungsgrad Elegance im Angebot. Erstmals bietet Nissan für den Patrol das selbst entwickelte Birdview-Navigationssystem auf DVD-Basis an. Das große Display ist in zentraler Position oberhalb der Mittelkonsole angebracht und so auch vom Beifahrer bestens ablesbar.
    Die klassische Bauweise mit einer auf einem verwindungssteifen Leiterrahmen montierten Ganzstahlkarosserie und ungeteilten Achsen vorn und hinten ließ Nissan ebenso wie den Antriebsstrang unangetastet. Auf normaler Fahrbahn bietet der mit langen Federwegen ausgestattete Patrol einen Pkw-artigen Fahrkomfort. Im Gelände bleibt er dagegen seinem Anspruch als „Fahrzeug, das überall durchkommt“ treu.
    Das Patrol-Angebot umfasst einen Dreitürer mit fünf Sitzplätzen und einen Fünftürer mit der Option auf eine dritte Sitzreihe (7-sitzig). Dazu kommen noch drei Ausstattungen (Comfort, Luxury und Elegance). Die Preise beginnen bei 40.600 Euro für den Drei- und 44.100 Euro für den Fünftürer (inkl. MwSt. und NoVA).

    Nissan Murano: Allrad und Sportwagenmaschine
    Das Premium-SUV von Nissan ist auch in Europa ein Erfolg – mit Luxusausstattung, dem Sechszylinder aus dem 350Z und dem ersten CVT-Automatikgetriebe seiner Klasse.

    Der Murano überbrückt die Grenze zwischen ernsthaftem 4x4 und konventionellem Familienwagen; er kombiniert ein großes Platzangebot, hohen Komfort und viel Fahrspaß mit einem weiten Einsatzspektrum sowie dynamischem Design- und Oberklasse-Flair. Über 300 Veränderungen gegenüber der erfolgreichen US-Version stellen dabei sicher, dass der Murano auch für die Anforderungen des europäischen Markts bestens gerüstet ist.
    Angetrieben wird der Murano von einem Sportwagenmotor: dem kompakten 3,5-Liter-V6 aus dem 350Z. In der Europa-Version des Murano leistet der komplett aus Aluminium gefertigte Vierventiler 172 kW/234 PS. Das maximale Drehmoment beträgt 318 Nm bei 3.600/min, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 200 km/h. Über ein stufenlos variables Automatikgetriebe (Xtronic-CVT) gelangt die Kraft an alle vier Räder. Wer eine „manuelle“ Gangwahl bevorzugt, wechselt in den halbautomatischen Modus und kann dort per Hand zwischen sechs fest einprogrammierten Schaltstufen wählen. Die Wahl eines CVT-Getriebes für ein allradgetriebenes Crossover-Modell mit über 300 Nm Drehmoment ist eine technologische Weltpremiere und unterstreicht die Vorreiterrolle Nissans in der Entwicklung und im Bau von CVT-Getrieben.
    Der elektronisch gesteuerte, vom Cockpit aus beeinflussbare ALL-MODE-4x4-Antrieb hat sich schon im Nissan X-TRAIL bewährt. Er ist mit dem Stabilitätssystem ESP+ und weiteren elektronischen Traktionshilfen vernetzt. Der geräumige Innenraum bietet genügend Platz für fünf Personen und deren Gepäck. Die im Verhältnis 60:40 geteilte Rückbank lässt sich vom Kofferraum aus mit einem Handgriff teilweise oder ganz umlegen. Durch diesen Vorgang wächst das Ladevolumen von 438 auf bis zu 1965 Liter an. Darüber hinaus ist die Neigung der Rücksitzlehnen unabhängig voneinander in drei Stufen (bis maximal 24 Grad) veränderbar.
    Die Serienausstattung ist ungewöhnlich üppig: Neben Allradantrieb und CVT-Getriebe sind auch Ledersitze, zehnfach elektrisch einstellbare Fahrersitze mit Memory-Funktion, elektrisch einstellbare Pedale, eine Klimaautomatik, ein integrierter Sechsfach-CD-Wechsler, ein 225 Watt starkes Bose-Soundsystem mit Subwoofer, ein elektrisches Schiebedach, getönte hintere Seitenscheiben, 18-Zoll-Leichtmetallfelgen, Bi-Xenon-Scheinwerfer, eine Geschwindigkeitsregelanlage, die farbige Rückfahrkamera und das DVD-gestützte Birdview-Navigationssystem mit dreidimensionaler Kartendarstellung und TMC-Funktion im Preis von 53.350 Euro (inkl. MwSt. und NoVA) inbegriffen.

    Nissan Pickup: Arbeit trifft Vergnügen
    Der Nissan Pickup verbindet solide Allradtechnik und hohe Ladekapazität mit Leistung und Fahrspaß; drei Karosserie-Versionen stehen zur Auswahl.

    Über 60 Jahre nach der Premiere des ersten Nissan Pickup und 50 Jahre nach dem Bau des ersten 4x4-Modells ist seit März 2002 die Interpretation dieses funktionellen Fahrzeugtyps auf den Markt. Das ladefreundliche Gefährt besitzt ein kraftvolles und zugleich elegantes Design, das ein hohes Maß an Eigenständigkeit aufweist. Der Pickup bietet Platz für bis zu fünf Personen und wird von Nissan in drei Karosserie- (Einzelkabine, King Cab, Doppelkabine) und einer Motorvariante offeriert. Alle Versionen sind mit zuschaltbarem Allradantrieb samt Untersetzungsgetriebe ausgestattet.
    Unter der Haube verbirgt sich ein leistungsstarker Turbodiesel-Direkteinspritzer mit Ladeluftkühler. Der Vierzylinder mobilisiert 98 kW (133 PS) und entwickelt sein enormes Drehmoment von 305 Nm schon bei 2.000 Umdrehungen.
    Der Pickup zielt auf Kundengruppen, die diese Art des „American way of drive“ sowohl im Alltag als auch in der Freizeit zu schätzen wissen. Denn dank 4x4-Power hört der Transport sperriger Gegenstände – ob Langholz oder Jetski – nicht am Ende asphaltierter Straßen auf. So fungiert diese Spezies Auto einerseits wie gehabt als ideales Arbeitspferd, spricht mit ihrer eleganten Außenhaut aber auch verstärkt Kunden an, die mit ihrem fahrbaren Untersatz ein persönliches Statement abgeben wollen. Zu diesem Anspruch passt auch das sportlich und gleichzeitig komfortabel gestaltete Interieur.
    Auch seiner Rolle als Nutzfahrzeug wird der Pickup vollauf gerecht. Seine Anhängelast beträgt bis zu drei Tonnen, die maximale Nutzlast stattliche 990 Kilo. Die Ladefläche misst bei der Version mit Einzelkabine 2,23 x 1,47 Meter. Die robuste Konstruktion mit einer ungeteilten Hinterachse samt Blattfedern sorgt dafür, dass der Pickup auch bei voller Ausnützung seines Ladepotenzials sicher und souverän unterwegs ist.
    Serienmäßig besitzt der Pickup Fahrer- und Beifahrerairbags; das ABS, eine Klimaanlage, Leichtmetallfelgen und ein Radio sind für die Versionen King Cab und Doppelkabine erhältlich. Der Nissan Pickup 4WD kostet ab 20.120 Euro (exkl. MwSt.).

    Nissan Navara: Leistung und Luxus.
    Als erstes Fahrzeug seines Segments bietet der Navara einen Diesel mit Automatikgetriebe, ein DVD-Navigationssystem und eine Bluetooth-Schnittstelle – außerdem die breiteste Ladefläche und den stärksten Diesel.

    Das wichtigste Entwicklungsziel bestand darin, den Fahrkomfort des Pickup auf die Höhe eines modernen Sport Utility Vehicles (SUV) zu heben. Dies gelingt dem Navara, indem er einen Großteil der mechanischen Komponenten vom Pathfinder übernimmt, etwa den stabilen Leiterrahmen oder den modernen dCi-Dieselmotor. Konsequenterweise laufen Navara und Pathfinder auch im selben Werk – Barcelona – Seite an Seite vom Band.
    Der dCi-Dieselmotor mit 2,5 Litern Hubraum und moderner Common-Rail-Einspritzung leistet 128 kW (174 PS) und ein maximales Drehmoment von 403 Newtonmeter. Damit bietet der Nissan Navara die mit Abstand stärkste Diesel-Motorisierung seiner Klasse. Erstmals in diesem Umfeld bietet Nissan außerdem die Möglichkeit, den Dieselmotor mit einer Fünfstufen-Automatik zu kombinieren, die im Zusammenspiel mit dem Tempomaten komfortables Cruisen auch auf langer Distanz ermöglicht. Für den Einsatz in einem Einstiegsmodell mit Heckantrieb ist der 2,5 dCi auch mit einer Leistung von 106 kW (144 PS) verfügbar.
    So modern wie der Motor präsentiert sich auch der Allradantrieb. Er ist bei allen Modellen außer der Einstiegsversion serienmäßig und lässt sich während der Fahrt per Drehschalter elektronisch aktivieren. Zudem verfügt der Nissan Navara auch über ein Untersetzungsgetriebe sowie über ein Sperrdifferenzial mit begrenztem Schlupf. Damit wird sichergestellt, dass der Navara wie sein Vorgänger auch hoch gesteckte Ziele erreichen kann: Almhütten, Steilhänge, Bergrouten.
    Eine neue Welt für dieses Segment eröffnet der Innenraum. Zum einen erreicht der Navara durch das Design, die Fülle an Ausstattungen und die Qualität der verwendeten Materialien eindeutig den hohen Standard moderner SUVs, andererseits präsentiert er ein ungewohntes Maß an Flexibilität. Zu den Ausstattungen, die man in Pickups dieser Klasse bislang nicht finden konnte, zählt ein DVD-Navigationssystem mit sieben Zoll großem Farbbildschirm, eine Bluetooth-Schnittstelle für die Mobiltelefon-Freisprecheinrichtung oder ein MP3-taugliches Premium-Audio-System.
    Der Innenraum lässt sich auf Wunsch auch in Leder ausstatten und ist in zwei Konfigurationen erhältlich: als fünfsitzige Doppelkabine oder als King Cab mit 2+2 Sitzen. Für beide gilt: Werden die Sitze der zweiten Reihe nicht benötigt, lassen sie sich mit wenigen Handgriffen hochklappen. Darunter befinden sich, je nach Version, praktische Staufächer. Ab der SE-Ausstattung lässt sich zudem auch die Lehne des Beifahrersitzes umklappen, was den Transport sperriger Gegenstände in der Passagierkabine erleichtert.

    Die Version King Cab profitiert außerdem von einer neuen Anordnung der Notsitze: Sie sind nun in Fahrtrichtung montiert, außerdem wurde der Abstand zwischen den Vordersitzen und der hinteren Schottwand um 114 Millimeter vergrößert. Praktische Schmetterlingstüren mit einem Öffnungswinkel von 90 Grad und der Entfall einer B-Säule ermöglichen perfekten Zugang zu diesen Sitzen oder dem an dieser Stelle untergebrachten Gepäck.
    Viel Raum bietet natürlich die Ladefläche, die nicht nur von der auf 5,22 Metern gewachsenen Gesamtlänge des Fahrzeugs, sondern auch besonders vom Platz sparenden Design der hinteren Radhäuser profitiert. Mit einer Durchladebreite von 1,13 Metern bietet der Navara die breiteste Ladefläche seiner Klasse; deren Länge beträgt bei der Doppelkabine 1511 Millimeter und beim King Cab 1861 Millimeter.
    Doch nicht nur die Größe zählt – sondern auch die Liebe zum Detail. Daher verfügt der Nissan Navara ab der SE-Ausstattung über so genannte Varioschienen. Dahinter verbergen sich fünf in den Ladeboden und die Seitenwände integrierte Metallschienen, die eine flexible und rasche Befestigung von vier Verzurrösen ermöglichen. Auch eine stabile, wasserdichte Toolbox lässt sich auf diesen Varioschienen befestigen – und verschieben.
    Die Preise für den neuen Nissan Navara beginnen bei 23.998 Euro für das Einstiegsmodell mit Heckantrieb. Die Versionen mit Allradantrieb beginnen bei 27.552 Euro (jeweils inkl. MwSt.).

    Erstmals werkseitig: Premium-Hardtop für den Nissan Navara.
    Für den neuen Navara mit Doppelkabine präsentiert Nissan erstmals ein Hardtop als werkseitiges Original-Zubehör. Diese sportlich geschnittene Laderaum-Abdeckung setzt in Design und Ausstattung neue Akzente.

    Hardtops zählen in Europa zu den beliebtesten Sonder-Ausstattungen von Pickups. Aus diesem Grund hat Nissan nun erstmals selbst eine Laderaum-Abdeckung entworfen, die in Design und Ausstattung dem Niveau des neuen Navara mit Doppelkabine angepasst ist.
    Das neue Hardtop unterscheidet sich bereits optisch von den derzeit üblichen Varianten. Sein Design wurde an die Silhouette des Dakar-Rallyeautos angelehnt, mit dem Nissan in den letzten Jahren zahlreiche Etappensiege erzielen konnte. Der stromlinienförmige Aufbau unterstreicht die Dynamik des Pickup und passt damit zum Anspruch des Fahrzeugs, neben Nutzwert auch Charakter, Abenteuergeist und technische Qualitäten zu bieten.
    Auch die Ausführung des Hardtop entspricht diesen Vorgaben: Es besitzt eine elegant integrierte dritte Bremsleuchte, eine versperrbare Klappe und getönte Scheiben. Die Innenseite ist mit Teppich verkleidet, eine Innenbeleuchtung erleichtert das Be- und Entladen. Das neue Hardtop ist bei allen Nissan-Partnern in drei Farben erhältlich: Silber, Grau und Schwarz; der Verkaufspreis beträgt 2499,60 Euro (inkl. MwSt.).
    Zusätzlich zu diesem Hardtop bietet Nissan eine breite Auswahl an weiterem Sonderzubehör für den Navara an. Neben verschiedenen Laderaumwannen und -abdeckungen, Styling-Elementen, Trittbrettern und Dachboxen finden sich auch neue Produkte im Programm, beispielsweise ein Zweimann-Zelt für die Ladefläche. Ab sofort stehen zudem Staulösungen für die flexible Montage auf den innovativen Varioschienen zur Verfügung: eine wasserdichte Transportbox sowie eine praktische Transportwanne.


     
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