Frohe Botschaft! Nach weiteren, eingehenden Untersuchungen gaben die behandelnden
Ärzte gestern Abend Entwarnung – keine schwerwiegenden, inneren
Verletzungen bei Toto Wolff!

Foto: Bavariasports
Der 37jährige, gebürtige Wiener startete am Mittwoch auf der Nordschleife
einen Rekordversuch, unterbot dabei gleich auf seiner ersten schnellen Runde
mit dem Land-Porsche RSR die bestehende Bestmarke von 7:07 Minuten mit einer
Fahrzeit von 7:03,2.
Beim Versuch, die 7-Minuten-Marke zu unterbieten, platzte Toto in der „Fuchsröhre“,
dem wohl gefährlichsten Abschnitt der Strecke, der rechte, hintere Reifen.
Fazit – ein unglaublicher Crash bei Highspeed – die Telemetrie-Aufzeichnungen
zeigten 268 km/h beim Aufprall!
Wolff wurde daraufhin zur Erstversorgung ins Krankenhaus nach Adenau gebracht,
später auch noch in der Uni-Klinik Frankfurt versorgt und anschließend
per Flug-Ambulanz nach Wien geflogen, wo gestern weitere Checks vorgenommen
wurden.
Die endgültige Diagnose: Gehirnerschütterung, schwere Prellungen
– Wolff hatte also einige Schutzengel mit an Bord, bekam zehn Tage absolute
Ruhe verordnet.
An dieser Stelle ein herzliches Danke-Schön an alle involvierten Ärzte
in Adenau, Frankurt und Wien für die perfekte und kompetente Betreuung!