Hoch auf den Vogelsbergring von Wittgenborn ging es am ersten
August-Wochenende für die Piloten der DMV ROTAX MAX Challenge. Auf Deutschlands
höchstgelegener Kartbahn stand der vierte Lauf der Saison auf dem Programm.
Über 140 Teilnehmer läuteten an einem sommerlichen Wochenende offiziell
den Endspurt der Meisterschaft ein. Leider spielte das Wetter trotz warmer Temperaturen
nicht immer mit und so sorgten Regenschauern am Vormittag für nasse Verhältnisse
der ersten Prefinal-Rennen.
Nicht nur das Renngeschehen sorgte in Wittgenborn für Spannung, auch
abseits der Strecke gab es brandheiße Gesprächsthemen über
anstehende Neuerungen im RMC-Zirkus. Dem Vernehmen nach soll es 2010 eine
Deutsch-Österreichische ROTAX MAX Challenge mit insgesamt acht Veranstaltungen
geben - zwei davon in Österreich. RMC-Präsident Peter Kessler hierzu:
"Wir werden ab nächstem Jahr den ROTAX-Vertrieb für Österreich
übernehmen. Das bedeutet natürlich auch, dass wir uns um die dortige
RMC kümmern werden, die in den letzten Jahren nicht ausreichend gepuscht
wurde. Unsere Planung sieht ein Gesamtkonzept für die deutsche und österreichische
Meisterschaft vor, welches für Teilnehmer beider Länder von Vorteil
sein wird. Die Details werden wir bei unserer Präsentation am Samstag
Abend der RMC-Veranstaltung in Hahn bekannt geben."
Noch sind die Pläne allerdings Zukunftsmusik und so konzentrieren wir
uns an dieser Stelle wieder auf das Tagesgeschehen der RMC 2009 in Wittgenborn...

Michelle Halder gewinnt Finale
MINI: Michelle Halder gewinnt Finale
Frauenpower war bei den Jüngsten angesagt. Schon im trockenen Zeittraining
fanden sich mit Vanessa Ehmann (Intrepid) und Michelle Halder (Swiss Hutless)
zwei Mädels in der ersten Startreihe wieder.
Als das Prefinale dann im strömenden Regen gestartet wurde, übernahmen
die Herren wieder das Regiment. Der von Platz fünf gestartete Leon Wippersteg
(VRK) bewies - wie schon beim Rennen in Kerpen - sein Talent im Regen und
feierte mit deutlichen acht Sekunden Vorsprung den Sieg vor Lokalmatador Moritz
Kremer (Wildkart) und Tim Rosenblüh (Intrepid). Pole-Setterin Vanessa
Ehman wurde nach technischen Problemen bis auf Platz 26 zurückgereicht.
Michelle Halder kam immerhin noch als Zwölfte ins Ziel.
Dafür drehte die junge Swiss Hutless-Pilotin im trockenen Finale richtig
auf. Mit einer fahrerischen Glanzleistung kämpfte sie sich nach vorne
und feierte nach dem Auftaktsieg in Wackersdorf ihren zweiten Saisonerfolg.
Hinter Halder fuhr Roman Schwedt (Intrepid) auf Platz zwei vor. Den letzten
Platz auf dem Podium erkämpfte sich Moritz Kremer.

Larry Ten Voorde klar auf Titelkurs
JUNIOR-Cup: Ten Voorde klar auf Titelkurs
Tabellenführer Larry ten Voorde (EA) war in den Rennen von Wittgenborn
erneut das Maß der Dinge. Im Zeittraining, welches unter trockenen Bedingungen
stattfand, musste sich der letztjährige MINI-Champion allerdings noch
mit Platz drei zufrieden geben und Pascal Marschall (CRG), sowie Maximilian
Dittrich (VRK) die erste Startreihe überlassen.
Im verregneten Prefinale erwischte ten Voorde sofort den besten Start und
setzte sich an die Spitze. Daran konnte auch eine Slow-Phase aufgrund eines
Unfalls und der anschließende Restart nichts ändern. Mit freier
Sicht nach vorne brachte ten Voorde den Sieg in trockene Tücher. Dahinter
bewies Sebastian Balthasar (CRG) ebenfalls seine Qualitäten im Regen
und kämpfte sich von Platz neun kommend bis auf Position zwei nach vorne.
Dittrich und Marschall folgten auf den Rängen drei und vier.
Weniger leicht hatte es ten Voorde im Finale. Auf nun trockener Strecke musste
er sich lange Zeit hart gegen die Angriffe Dittrichs wehren, was ihm aber
am Ende dennoch gelang. Mit gut einer halben Sekunde Vorsprung machte er den
Doppelsieg perfekt und ist nun klar auf Titelkurs. Das Podium komplettierten
am Abend Dittrich als Zweiter und Balthasar als Dritter.

Mike Halder
JUNIOR-World: Bäurle und Halder beenden Gunkel-Dominanz
Ein Sieg sollte es bei seinem Heimspiel sein - so die erklärte Zielsetzung
von Maximilian Gunkel (Intrepid), der seine Siegesserie der letzten Rennen
auch in Wittgenborn fortsetzen wollte. Doch die Konkurrenz machte ihm diesmal
einen Strich durch die Rechnung. Im trockenen Zeittraining schnappte ihm Pablo
Czyrt (MG/Kosmos) die Pole-Position um wenige Hundertstelsekunden vor der
Nase weg.
Regnerische Verhältnisse im Prefinale mischten die Karten völlig
neu und so war es diesmal Titelverteidiger Matthias Bäurle (Intrepid),
der seine andauernde Pechsträhne endlich mit einem Sieg beenden konnte.
Von Platz fünf gestartet, war er unschlagbar im Regen und gewann letztlich
mit über sechs Sekunden Vorsprung. Hinter ihm sah Tabellenführer
Mike Halder (Swiss Hutless) als Zweiter das Ziel und machte sein verkorkstes
Zeittraining (Platz zehn) schnell vergessen. Gunkel blieb am Ende noch der
dritte Rang.
Klare Verhältnisse schuf Halder im trockenen Finalrennen. Nachdem Bäurle
zu Beginn noch die Spitze inne hatte, musste er Halder passieren lassen, der
anschließend ungefährdet seinen zweiten Saisonsieg einfuhr. Auch
Bäurle als Zweiter fuhr ein sicheres Rennen nach Hause. Dahinter wurde
jedoch mächtig gekämpft. Nachdem Gunkel zu Rennbeginn bis auf Position
sieben zurückgefallen war, blies er zur Aufholjagd und duellierte sich
die letzten Runden in einem sehenswerten Fight mit Markenkollege Tom Kuhn.
Erst in der letzten Runde fand Gunkel noch einen Weg vorbei und schaffte bei
seinem Heimspiel noch den Sprung aufs Podium.

Splithoff baut Führung aus
MAX-Cup: Splithoff baut Führung aus
Für eine Überraschung sorgte Michel Kortz im Zeittraining. Der Gillard-Pilot
markierte auf trockener Bahn die schnellste Runde, womit die versammelte Konkurrenz
wohl nicht gerechnet hatte. Dass dies kein Zufallstreffer war, bewies Kortz
dann eindrucksvoll im Prefinale. Auf regennnasser Piste feierte er einen unangefochtenen
Start-Ziel-Sieg mit annähernd 20 Sekunden Vorsprung auf den Zweitplatzierten
Dennis Tuszynski (Zanardi), der damit seine Position aus dem Zeittraining
verteidigen konnte. Dritter wurde Alexander Banaszak (Zanardi) vor Tabellenführer
Maikel Splithoff (M-Tec).
Das Finale fand Nachmittags wieder auf trockener Strecke statt. Die neuen
Bedingungen spiegelten sich auch im Ergebnis wider. Während zu Rennbeginn
noch acht Piloten um den Sieg kämpften, konnte sich Splithoff früh
an der Spitze setzen und vom Gerangel hinter sich profitieren. Er löste
sich schnell und verwaltete seinen Vorsprung bis zum Fallen der Zielflagge.
Das Duell um die Ehrenplätze entschied am Ende Christoph Turi (CRG) zu
seinen Gunsten, der damit Dennis Tuszynski auf Platz drei verdrängte.
Prefinalsieger Kortz spielte im Finale keine Rolle mehr - eine abgesprungene
Kette warf ihn schon zu Rennbeginn ins vorzeitige Aus.

Erster Saisonsieg für Holzhäuser
MAX-World: Erster Saisonsieg für Holzhäuser
Tobias Holzhäuser (Haase) sicherte sich in Wittgenborn seinen ersten
Saisonsieg. Damit zählen wir nach Steven Hees (MG/Kosmos), Bastian Krapoth
(M-Tec) und Maximilian Severin (CRG) den vierten Sieger im vierten Rennen
- ein Beweis für die Leistungsdichte und Ausgeglichenheit im Feld der
Weltfinalbewerber!
Ganz so leicht hatte es Holzhäuser aber zunächst nicht. Im trockenen
Zeittraining rangierte der Haase-Pilot noch auf Platz fünf, während
sich an der Spitze Dennis Widdmann (Energy), Steven Hees, Maximilian Severin
und Patrick Kreutz (Intrepid) etablierten.
Doch der Regen im Prefinale brachte die Wende für Holzhäuser. Früh
übernahm er die Spitze und kreuzte den Zielstrich am Ende über 13
Sekunden vor seinen Verfolgern. Und wer waren diese? Denis Thum (Wildkart)
und Bastian Krapoth lieferten als Zweiter und Dritter eine sensationelle Vorstellung
ab, waren doch beide von mäßigen Startpositionen aus ins Rennen
gestartet. Thum hatte demnach nicht weniger als zwölf und Krapoth sogar
16 Plätze gutmachen können!
Beflügelt von seinem Prefinalerfolg ließ Holzhäuser auch
im trockenen Finale nichts anbrennen. Am Ende stand ein nie gefährdeter
Start-Ziel-Sieg für den Haase-Piloten zu Buche. Dahinter flogen jedoch
schon am Start die Fetzen. So landete ausgerechnet Tabellenführer Steven
Hees nach einem Rempler von Patrick Kreutz im Aus. Der ehemalige MAX-Champion
fuhr sodann hinter dem Zweitplatziertzen Denis Thum den Lauf als Dritter zu
Ende, erhielt jedoch eine 10-Sekundenstrafe für die Aktion gegen Hees.
Kreutz konnte sein Pech nicht fassen: "Endlich Mal ein gutes Ergebnis
und dann so was. Es tut mir wirklich Leid, aber es war keine Absicht. Mir
ist ebenfalls jemand ins Heck gekracht." Dem Protest von Kreutz wurde
am Abend nach der Anhörung von Zeugen und der Auswertung von Beweisfotos
stattgegeben, wodurch der Intrepid-Pilot letztlich doch noch in den Genuss
seines ersten Saisonpodiums kam.

Daniel Hoppe holt Doppelsieg
DD2-Cup: Daniel Hoppe holt Doppelsieg
Pünktlich zum Zeittraining öffnete Petrus zum ersten Mal seine Schleusen
und überraschte die Slick bereiften DD2-Piloten. Die Sitzung wurde unterbrochen,
um den Fahrern den Wechsel auf Regenreifen zu ermöglichen. Den Wassermassen
trotzte sodann Daniel Hoppe (M-Tec) am besten. Er holte sich vor Titelrivale
André Banaszak (Zanardi) und Lokalmatador Mario Richber (Sodi) die
Pole-Position.
Nahezu trocken präsentierte sich die Strecke am Mittag zum Prefinale.
In einem unspektakulären Rennen fuhr Hoppe einen souveränen Start-Ziel-Sieg
ein. Dahinter verteidigte Banaszak seinen zweiten Platz gegen den Drittplatzierten
Uwe Burk (Kosmos).
Im Finale erwischte dann Banaszak den besten Start. Er versuchte sich die
ersten Runden noch gegen Hoppe zu wehren, musste dann aber einsehen, dass
der M-Tec-Pilot an diesem Wochenende nicht aufzuhalten war. Im Ziel machte
Hoppe das Doppel perfekt und sicherte sich vielleicht die entscheidenden Punkte
im Kampf um den Titel. Hier wahrt sich Banaszak mit dem zweiten Platz in Wittgenborn
weiterhin alle Chancen. Glück im Unglück hatte der Drittplatzierte
Uwe Burk. "Zu Rennbeginn ist mir der Sitz auf der rechten Seite komplett
gebrochen. Ich musste mich fast das gesamte Rennen am Lenkrad festhalten.
Am Ende habe ich schon Krämpfe bekommen. Ich bin total happy, dass es
noch gereicht hat", so der Kosmos-Pilot, der seinem Ziel, Dritter in
der Meisterschaft zu werden, damit ein großes Stück näher
gekommen ist.

Philipp Roebers feiert ersten Saisonsieg
DD2-World: Roebers feiert ersten Saisonsieg
Philipp Roebers (CRG) war der Mann des Wochenendes im Feld der DD2-World-Asse.
Schon im nassen Zeittraining diktierte er das Tempo und startete von der Pole-Position
aus ins Prefinale, welches Mittags unter trockenen Bedingungen ausgetragen
wurde.
Vom Start an übernahm der CRG-Pilot die Spitze, hatte aber mit Tabellenführer
Denis Thum (Wildkart) einen hartnäckigen Verfolger im Schlepptau. Fast
über die gesamte Renndistanz suchte Thum vergebens nach der entscheidenden
Lücke. Erst in der letzten Runde witterte der Wildkart-Fahrer seine Chance
und fand doch noch einen Weg an Roebers vorbei. Der hart umkämpfte dritte
Platz ging am Ende an Alexander Möhring (Haase) vor Bela Szilagyi (Wildkart)
und Ole Holzkamm (Haase).
Im Finale stand wieder der Zweikampf Roebers/Thum im Vordergrund. Roebers
gewann erneut den Start und bestimmte das Tempo. Und als Thum nach einigen
Runden plötzlich sein rechtes Hinterrad verlor, war das Rennen nur noch
Formsache. Roebers gewann überlegen und feierte damit seinen ersten Saisonsieg.
Auf Platz zwei kämpfte sich derweil Maxi Fleischmann (Energy) nach vorne,
während Holzkamm die Top Drei komplettierte. Dahinter lieferten sich
Szilagyi und Möhring einen erbitterten Kampf, der die Offiziellen dazu
veranlasste beide Piloten wegen grober Unsportlichkeit mit Wertungsverlust
zu belegen. Auch ein Protest beider Piloten änderte daran nichts mehr.
"Das verstehe ich nicht. Wir haben noch nicht Mal eine Verwarnungsflagge
im Rennen gezeigt bekommen und dann wird man am Ende disqualifiziert",
zeigte sich Szilagyi ratlos.
Nach einem spannenden Renntag auf dem Vogelsbergring richten sich bereits
alle Augen auf das große Saisonfinale auf dem Hunsrückring in Hahn.
Am 06. September kürt die RMC-Familie dort nicht nur die neuen Meister,
sondern lässt das Jahr auch mit der traditionellen Abschlussparty ausklingen.
MINI, Finale
1. Michelle Halder, Hutless
2. Roman Schwedt, Intrepid
3. Moritz Kremer, Wildkart
4. Leon Wippersteg, VRK
5. Jörn Niclas von Wendt, Swiss Hutless
6. Niclas Kiefer, Intrepid
7. Christopher Dreyspring, Kosmos
8. Tim Rosenblüh, Intrepid
9. Fabian Kohnert, Mach1
10. Tobias Fischer, Sodi
11. Vanessa Ehmann, Intrepid
12. Ricardo Adler, Intrepid
13. Glenn Guth, Wildkart
14. Nicklas Banaszak, Zanardi
15. Anna-Lisa Dreyspring, Kosmos
16. Lion-Sebastian Burk, Kosmos
17. Emanuele Winter, CRG
18. Florian Lapzien, M-Tec
19. Leon Stork, Haase
20. Christian Klauser, CRG
21. Christoph Zeller, Wildkart
22. Janik Wagner, wildkart
23. Christoph Burger, CRG
24. Kevin Bopp, BRM
25. Nils Laub, EA
26. Jean Michel Schröder, CRG
nicht klassifiziert:
Andreas Stiehr, Intrepid
Robin Rokobauer, Wildkart
JUNIOR-Cup, Finale
1. Larry Ten Voorde, EA
2. Maximilian Dittrich, Haase
3. Sebastian Balthasar, CRG
4. Kevin Gareis, EA
5. Iris Perey, M-Tec
6. Christian Hillenbrand, Gillard
7. Kevin Schneck, Energy
8. Lukas Forster, CRG
9. Mathias Göbel, Haase
10. Fabio Wagner, Intrepid
11. Dennis Hees, Energy
12. Jannik Hezler, Mach1
13. Philipp Anthes, Wildkart
14. Pascal Marschall, CRG
15. Katharina Holweger, Hutless
16. Robin Niclas Diers, EA
17. Nico Himmler, Wildkart
18. Niklas Neuburger, Mach1
19. Johannes Holweger, Hutless
20. Ina Sauer, Birel
21. Maximilian Pörschke, Intrepid
22. Roman Baur, Mach1
23. Tim Schneider, MG/Kosmos
24. Alexander Kühlwetter, M-Tec
25. Christoph Kühlwetter, M-Tec
26. Jonas Hiller, CRG
nicht klassifiziert:
Lukas Vinkmann, EA
JUNIOR-World, Finale
1. Mike Halder, Hutless
2. Matthias Bäurle, Intrepid
3. Maximilian Gunkel, Intrepid
4. Tom Kuhn, Intrepid
5. Simon Bäurle, Intrepid
6. Manuel Fahnauer, CRG
7. Pablo Czyrt, MG/Kosmos
8. Julia Leopold, Hutless
9. Kevin Kemmling, M-Tec
10. Franziska Lampp, Mach1
11. Dominik Hummer, Hutless
nicht klassifiziert:
David Vogt, MG/Kosmos
MAX-Cup, Finale
1. Maikel Splithoff, M-Tec
2. Christoph Turi, CRG
3. Dennis Tuszynski, Zanardi
4. Lars Joosten, Zanardi
5. Aljoscha Wilhelmus, CRG
6. Niklas Rosenbach, MS
7. Kim Kevin Winkler, CRG
8. Sebastian Forster, CRG
9. Alexander Banaszak, Zanardi
10. Marco Bassendowski, M-Tec
11. Dennis Kohl, Energy
12. Marco Dakic, Birel
13. Benjamin Kutzera, Maranello
14. Alessio Curto, CRG
15. Daniel Stübinger, CRG
16. Isabell Schäfer, Maranello
17. Nico Stagijar, Mach1
18. Tobias Schmidt, Mach 1
19. Inga Holzkamm, VRK
20. Michael Dumke, Intrepid
21. Michael Schmitt, Wildkart
22. Wolfgang März, CRG
nicht klassifiziert:
Maximilian Ritter, Sodi
Michel Kortz, Gillard
MAX-World, Finale
1. Tobias Holzhäuser, Haase
2. Denis Thum, Wildkart
3. Bastian Krapoth, M-Tec
4. Dennis Widdmann, Energy
5. Nico Klasen, MG-Kart
6. Maximilian Schickedanz, Sodi
7. Alexander Voll, Sodi
8. Martin Wirkijowski, Maranello
9. Kevin Gross, Intrepid
10. Sebastian Thiel, VRK
11. Patrick Kreutz, Intrepid
12. Alex Arndt, Energy
13. Sebastian Michels, VRK
14. Maximilian Vietmeier, EA
15. Philipp Wendt, Intrepid
16. Marc Bies, Vanspeed
17. Christoph Ernst, CRG
18. Steven Hees, MG/Kosmos
19. Sören Schäddel, Birel
20. Maximilian Severin, CRG
21. Peter Cordes, Hutless
22. Jenny Wurster, Intrepid
23. Manuel Bertl, Maranello
24. Robin Püttmann, M-Tec
25. Felix Schäfer,
26. Coen Nijsen, EA
27. Lukas Hein, Mach1
nicht klassifiziert:
Michaela Engelhard, Haase
DD2-Cup, Finale
1. Daniel Hoppe, M-Tec
2. Andre Banaszak, Zanardi
3. Uwe Burk, Kosmos
4. Mario Richber, Sodi
5. Daniel Lampmann, Wildkart
6. Thomas Piert, M-Tec
7. Fransiska Scheibinger,
8. Danilo Engelhardt, Mach1
9. Tanju Yildiz, M-Tec
10. Falko Birkholz, CRG
11. Edgar Claassen, Zanardi
12. Martin Trösch, Mach1
13. Kurt Sudeck, M-Tec
14. Andre Wirsig, M-Tec
nicht klassifiziert:
Dirk Kisters, Zanardi
Marcel Schirmer, CRG
DD2-World, Finale
1. Philipp Roebers, CRG
2. Maxi Fleischmann, Energy
3. Ole Holzkamm, Haase
4. Martin Grupe, Mach1
5. Manuel Scheibinger, Kosmos
nicht klassifiziert
Denis Thum, Wildkart
Marc Landwehr, PCR
Danny Lang, Mach1
Alexander Möhring, Haase
Bela Szilagyi, Wildkart