offizielle Stellungnahme von Michelin zur Farce von Indianapolis Für Michelin steht die Sicherheit der Fahrer an oberster Stelle
Michelin bedauert den für Zuschauer, Fahrer und Teams
überaus enttäuschenden Ausgang des Großen Preis der USA am Sonntagabend.
Leider hat sich herausgestellt, dass die Reifen, die von den Michelin-Teams
während der freien Trainingssitzungen und auch im Qualifying eingesetzt
wurden, nicht für das Rennen genutzt werden konnten. Für die Marke
aus Clermont-Ferrand besitzt die Sicherheit der Fahrer unter allen Umständen
absolute Priorität – ein Prinzip, bei dem Michelin keinerlei Kompromisse
eingeht. Ganz gleich, ob es sich um Reifen für Straßenfahrzeuge oder
Rennwagen handelt.
In enger Absprache mit seinen sieben Partnerteams hat Michelin
im Vorfeld des Grand Prix Vorschläge unterbreitet, unter welchen Umständen
die Sicherheit der Fahrer hätte garantiert werden können. Damit wäre
die Rennteilnahme der Michelin-Teams auch im Interesse der Zuschauer vor Ort
und daheim vor dem Fernseher möglich gewesen. Leider wurden diese Empfehlungen
nicht umgesetzt.
Michelin möchte sich ausdrücklich bei seinen Formel
1-Partnern für die enge Kooperation, das Verständnis für diese
bedauerliche Situation und die Akzeptanz unserer Sicherheitsbedenken bedanken.
Zugleich bemüht sich der französische Konzern weiterhin,
die technischen Ursachen für die von den Reifen ausgelösten Zwischenfälle
zu ergründen, von denen Toyota während des freien Trainings am Freitag
betroffen wurde.
F1 GP USA - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP Kanada - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP Europa 2005 - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP Monaco 2005 - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP Spanien 2005 - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP San Marino 2005 - Ergebnisse
- Meldungsübersicht - Strecke
F1 GP Bahrain 2005 - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
F1 GP Malaysia 2005 - Ergebnisse - Meldungsübersicht
- Strecke
Übersicht aller Rennstrecken
|