Michelin bedankt sich für faire Berichterstattung Journalismus, wie er sein sollte: Der französische Reifenhersteller Michelin bedankt sich bei allen Medienvertretern für die objektive und faire Berichterstattung über die Ereignisse rund um den Großen Preis der USA am vergangenen Wochenende.
Aufgrund von bislang ungeklärten Problemen mit den für
den Lauf auf dem Indianapolis Motor Speedway vorgesehenen Reifen empfahl Michelin
seinen Partnerteams, aus Sicherheitsgründen nicht an dem Rennen teilzunehmen,
solange keine Maßnahmen zur Reduzierung der Geschwindigkeiten in Kurve
13 getroffen würden. Nachdem es in diesem Punkt zu keiner Lösung kam,
verzichteten die Partnerteams des französischen Reifenherstellers auf den
Start.
„Wir möchten allen Medienschaffenden für ihre
faire und objektive Aufarbeitung der Vorgänge danken und zu ihrer absolut
professionellen Arbeitsweise gratulieren“, erklärt Jan Hennen, Leiter
Produktpresse und Motorsport der Michelin Reifenwerke. „Wir wissen, dass
diese Situation ohne unsere Probleme nicht entstanden wäre. Trotzdem lag
allen Journalisten sehr viel daran, ihre Leser, Hörer und Zuschauer sachlich
zu informieren, die Hintergründe zu beleuchten und die Standpunkte aller
Beteiligten zu berücksichtigen.“
Michelin arbeitet weiter mit Hochdruck daran, die Gründe
für die von den Reifen ausgelösten Zwischenfälle restlos aufzuklären.
Sobald die endgültigen Ergebnisse vorliegen, wird der französische
Reifenhersteller die Öffentlichkeit selbstverständlich in vollem Umfang
informieren.
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