- Warum Mörtl abgesagt hat - Welche Prüfüngen gefahren werden - Zeitplan etc.
Vorschau:
Paukenschlag in der Rallye-ÖM: Achim Mörtl verzichtet auf einen Start bei der
1000Hügel-Rallye!
Der Kärntner Achim Mörtl – derzeit Führender
in der österreichischen Rallye-Staatsmeisterschaft – gab heute völlig
überraschend bekannt, auf ein Antreten bei der 1000Hügel-Rallye, dem
6. Lauf zur Rallye-ÖM, zu verzichten.
„Ich habe einfach keine Lust mehr, die ganze Geschichte
aus meiner privaten Tasche, aus dem Gewinn meiner Firma zu finanzieren. Der
finanzielle Rahmen für einen Einsatz auf dem Level, auf dem wir hier in
Österreich fahren, ist einfach nicht da. Das Sponsoren-Interesse, das Interesse
der Industrie, geht gegen Null“, so Mörtl, dem aber nicht nur das
Fehlen von potenten Geldgebern die Lust und Laune am Rallyefahren gehörig
verdorben hat: „Ich habe halt schon auch das Gefühl, dass man es
in Österreich lieber hat, wenn nur ein bestimmter Fahrer gewinnt. Sport
als fade Geschichte, sozusagen.“
Dabei verlief die heurige Saison für den Staatsmeister
der Jahre 1996 und 1999 äußerst erfolgreich: Vier Mal stand er auf
dem Siegespodest ganz oben, bei noch drei ausstehenden Rallyes (und vier Wertungen)
hat er – ohne Streichresultate – bereits acht Punkte Vorsprung auf
seinen Hauptkonkurrenten Raimund Baumschlager, auf den Mörtl seit der „Felsbrocken-Affäre“
bei seiner Heimveranstaltung, der Castrol-Rallye, nicht besonders gut zu sprechen
ist.
„Es macht einfach keinen Spaß, wenn du das Gefühl
hast, dass seitens des Mitbewerbs sehr viel Politik betrieben wird, damit der
ganze Zirkus in eine bestimmte Richtung geht. Ich brauch’ mir das nicht
mehr unbedingt antun. Wenn ich höre, dass bei der Mühlviertel-Rallye
jemand zwei Minuten über der Ausschlusstoleranz liegt und die Rallye trotzdem
gewinnt, dann interessiert mich das Rallyefahren in Österreich gar nimmer.
Wozu gibt es Regeln? Und dass ich der schnellste Mann der Saison bin, will man
ganz offensichtlich nicht wahrhaben. Das erinnert mich frappant an das Jahr
2001, wo ebenfalls sehr viel gejammert wurde. Man muss halt auch verlieren können,
als Spitzensportler – egal wie gut man ist.“
Das endgültige Ende der Saison oder gar der Rücktritt
vom Rallyesport steht für Mörtl aber in keinster Weise zur Diskussion:
„Ich nehme mir eine Auszeit. Wenn sich Sponsoren finden, dann werde ich
wieder fahren. Aber ich verpulvere nicht mein hart erarbeitetes Geld, nur um
noch einmal österreichischer Meister zu werden – so sehr es mich
auch freuen täte. Ich möchte mich an dieser Stelle vor allem bei meinen
Fans wie auch bei den wenigen Unterstützern bedanken, die mir in dieser
Saison geholfen haben. Besonders erwähnt seien die Hypo-Bank, Castrol und
Manfred Stohl, der mit seinem Team tolle Arbeit geleistet hat und eine große
Hilfe war. Aber vielleicht bin ich ja in Admont schon wieder dabei!
Vorschau:
Es hat sich viel getan in der Buckligen Welt, im Land der 1.000 Hügel.
Die letzte Rallye fand dort im Jahre 2003 statt. Dann trat durch diverse Umstände
eine einjährige, schöpferische Pause ein. Man musste sich um einen
neuen Hauptsponsor umsehen, man musste den totalen Umbau der Servicezone in
Krumbach abwarten, man verhandelte mit den Gemeinden über den Einbau von
zwei völlig neuen Sonderprüfungen in die Rallye und hat sich als Veranstalter
selbst wieder neu organisiert – die schöpferische Pause hat allen
Beteiligten gut getan.
Keine Pause gab es hingegen in der Wr. Krieau. Im letzten Jahr
wurde dieser Event auf Grund der nicht stattgefundenen Rallye, als Soloveranstaltung
sehr erfolgreich durchgeführt. Heuer werden wieder beide Elemente gemeinsam
durchgeführt. Das heißt, im Rahmen der Castrol Super Stage powered
by Subaru, werden auch wieder die ersten beiden Sonderprüfungen der BP
Ultimate Rallye 2005 in der Wr. Krieau gefahren werden.
Während Castrol und Subaru als Sponsoren in der Wr. Krieau
gleich geblieben sind, konnte die Rallye mit BP Ultimate einen neuen Hauptsponsor
gewinnen. BP ist seit mehr als 50 Jahren in Österreich sehr erfolgreich
auf dem Markt. Im Motorsport gab es unter anderem in den Sechziger Jahren schon
mit dem unvergessenen Formel 1 Weltmeister Jochen Rindt sehr interessante Kooperationen.
Dies betraf den Fahrer, aber auch seine später entstandene Jochen Rindt-Show.
BP Ultimate, in Österreich heute mit dem fortschrittlichsten
Leistungsdiesel am Markt, ist also der neue Namensgeber der Rallye im Land der
1000 Hügel. Die BP Ultimate Rallye vom 8. bis 10. September 2005, zählt
nicht nur zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft, sondern auch
zur FIA Europameisterschaft für Historische Fahrzeuge, sowie zur Castrol
Historic Rallye Trophy 2005.
Helmut Doppelreiter als Vertreter des Veranstalters dd-sport
Organisation zu dieser erfreulichen Entwicklung: „Wir hoffen mit dieser
neuen Konstellation wieder die Basis gefunden zu haben, diese Traditionsveranstaltung
auch sicher in die Zukunft steuern zu können.“
Neben diesem BP Ultimate Veranstalter-Engagement sind die Fahrzeuge
von David Doppelreiter (Skoda Octavia WRC) und Michael Böhm (Fiat Stilo
TDI) auf den heimischen Rallyestrecken, mit dem Outlook von BP Ultimate zu sehen.
BP Ultimate Logos sieht man auch auf den Fahrzeugen von Gruppe
A Staatsmeister Raimund Baumschlager, ÖM-Leader Achim Mörtl, Krisztian
Hideg und Mario Saibel. Außerdem bei Gruppe N Staatsmeister Martin Zellhofer,
Kris Rosenberger, Walter Kovar, Christian Lippitsch, Georg Hinterberger, Marcus
Leeb und Michael Kogler.
Abläufe bei der BP Ultimate Rallye und Castrol
Super Stage 2005
- In Krumbach fahren Teilnehmer der FIA European Historic vor
dem ÖM-Feld
- Krieau sieht zwei Sonderprüfungen der Rallye, dazu getrennt Läufe
der Rallye Superstars, Freestyle Motocross Vorführungen und ein Supermoto-
Rennen
Um das Geschehen der beiden Veranstaltungen besser verständlich
zu machen, erlauben wir auf folgende Abläufe hinzuweisen.
BP Ultimate Rallye, sie zählt zur österreichischen
Rallye Staatsmeisterschaft und zur European Historic Sporting Rally Championship.
Die administrative und technische Abnahme der ÖM findet
am Donnerstag, 8. September in der Zeit von 07,00 – 11,00 Uhr bzw. 07,15
– 11,15 Uhr in Krumbach statt. Danach fahren die zum Start zugelassenen
Fahrzeuge von Krumbach in die Wr. Krieau, wo ab 15,30 Uhr die Einfahrt in die
Startparkplatz Startzone erfolgt.
Die Teilnehmer der ÖM erhalten Startnummern von 41 aufwärts.
Von 16,00 – 18,00 Uhr fahren die Startnummern von 90 – 55 unmittelbar
hintereinander ihre beiden Super Stage Sonderprüfungen, die natürlich
für die Gesamtwertung der BP Ultimate Rallye gewertet werden. Für
die Startnummern von 54 – 41 werden diese beiden Wertungen von 18,30 bis
19,30 Uhr gefahren. Dann fahren die ÖM Teilnehmer wieder zurück nach
Krumbach, wo die Fahrzeuge im Servicepark abgestellt werden.
Die zweite Etappe der BP Ultimate Rallye für die ÖM
wird dann am Freitag, 9. September um 13,25 Uhr in Krumbach gestartet. Man beginnt
in Krumbach mit der Sonderprüfung 1 bis zur Sonderprüfung 8. Das Ziel
der 1. Etappe erfolgt in Krumbach um 22,18 Uhr. Die zweite Etappe wird am Samstag,
10. September um 09,00 Uhr gestartet. Es stehen die Sonderprüfungen 9 –
16 auf dem Programm, das Rallyeende ist für 18,49 Uhr vorgesehen.
Die Teilnehmer an der European Historic Sporting Rally Championship
haben ihre administrative und technische Abnahme am Freitag, 9. September in
der Zeit von 09,30 – 10,30 Uhr in Krumbach. Die zum Start zugelassenen
Teilnehmer erhalten die Startnummern von 1 – 40. Der Start für den
EM-Lauf erfolgt am Freitag, 9. September um 12,40. Danach geht es über
die Sonderprüfungen 1 – 5. Die Prüfungen 6 – 8 werden
wegen des Schotteranteiles von den Teilnehmern der EM nicht gefahren. Das Ziel
der 1. Etappe ist für 20,18 Uhr vorgesehen. Die 2. Etappe wird am Samstag,
10. September bereits um 08,15 Uhr gestartet. Nach Absolvierung der Sonderprüfungen
9 – 16 werden die EM-Teilnehmer ab 17,50 Uhr in Krumbach das Ziel der
Rallye erreichen.
Programm:
16,00 – 17,50 Uhr Super Stage 1 und 2 für die Teilnehmer
der ÖM mit den Startnummern 90 – 55
17,50 – 18,15 Uhr Besichtigung Historischer Rallyefahrzeuge
18,15 – 18,45 Uhr Supermoto inklusive Besichtigung und
einem Rennen
18,45 – 19,15 Uhr Historische Rallyefahrzeuge mit je
zwei Rennen (Fahrer mit schnellster Gesamtzeit ist Sieger)
19,15 – 19,50 Uhr Subaru Super Race, 1. Rennserie mit
sechs Rennen
19.50 – 20,25 Uhr Freestyle Motocross
20,25 – 20,35 Uhr Ford Stars Henning Solberg und Richard
Lietz mit zwei Rennen
20,35 – 21,35 Uhr Super Stage 1 und 2 für die Teilnehmer
der ÖM mit den Startnummern 54 – 41
21,20 – 21,40 Uhr Supermoto inklusive Besichtigung und
einem Rennen
21,35 – 22,10 Uhr Subaru Super Race, 2. Rennserie mit
sechs Rennen jeder fährt gegen jeden, aus den besten sechs addierten Zeiten
fahren die zwei schnellsten Piloten das anschließende Finale
22,10 – 22,20 Uhr Finale Subaru Super Race
22,30 Uhr Siegerehrung
Eintrittspreise für die Wr. Krieau: Vorverkauf über
Österreich Ticket, Tel 01-96096 oder www.oeticket.com um ¤ 9.- oder
an der Abendkasse ¤ 11.-, VIP-Karte kostet ¤ 150.-
Castrol Super Stage powered by Subaru ist Fixpunkt
in Wr. Krieau
-Diesmal starten Markku Alen, Piero Longhi, Franz Wittmann
, Kris Rosenberger In zwölf Läufen Jeder gegen Jeden, anschließend
Finale um den ersten Platz
Neben den beiden Superstage Sonderprüfungen, die für
die Teilnehmer der BP Ultimate Rallye gewertet werden, neben den Vorführungen
Freestyle Motocross und Supermoto, können sich die Zuschauer in der Wr.
Krieau wieder auf einen echten Rallye-Leckerbissen freuen. Im vergangenen Jahr
zeigten die beiden Schweden Stig Blomqvist und Kenneth Eriksson, der ungarische
Meister Janos Toth, der deutsche Meister Mathias Kahle, sowie die Österreicher
Baumschlager, Mörtl und Rosenberger ihr Können.
Für heuer hat der Veranstalter dd-sport Organisation den
legendären Finnen Markku Alen nach Wien eingeladen. Der heute 54-jährige
Alen hat in seiner mehr als dreißigjährigen Karriere nicht weniger
als 20 Weltmeisterschaftsläufe gewonnen. Er war zwar mit Ausnahme seines
Gewinnes im FIA Drivers Cup 1978 niemals Weltmeister, begeisterte aber die Fans
mit seinen spektakulären Fahrten und mit seinem enormen Kampfgeist. Seine
Karriere Highlights waren der sechsfache Gewinn der 1000 Seen Rallye, fünfmal
hat der Finne Portugal gewonnen, dreimal in San Remo und zweimal in Korsika.
Alle diese Erfolge erzielte er auf den Marken Fiat und Lancia. Für die
Krieau hat er sich einiges vorgenommen: „Ich liebe solche Veranstaltungen,
der Kontakt zum Publikum ist hautnah, da kann man die Stimmung besser miterleben.“
Ebenfalls mit dabei ist Piero Longhi. Der 39-jährige Italiener
aus Borgomanero betreibt den Rallyesport seit dem Jahre 1988. In seiner bisherigen
Bilanz finden sich laufend Spitzenresultate in der italienischen Rallyemeisterschaft,
Höhepunkt war dabei der Gewinn des Meistertitels im Jahre 2000 auf einem
Toyota WRC. Zuletzt bevorzugte er in der Gruppe N einen Subaru Impreza, mit
dem er im letzten Jahr in Italien, Platz Zwei belegte.
Die heimischen Farben in diesem Jahr werden von zwei Fahrern
vertreten. Franz Wittmann, Österreichs bisher erfolgreichster Rallyefahrer
aller Zeiten, feiert seit seinem letzten Sieg 2003 bei der IQ-Jänner Rallye,
ein Comeback. Einzige Sorge des jetzt 55-Jährigen: „Hoffentlich finde
ich meinen Sturzhelm noch rechtzeitig auf dem Dachboden.“ Wittmann ist
ja als Stilist bekannt, ihm liegt dieser Kurs auf reinem Schotter sehr.
Kris Rosenberger setzt in der heimischen Meisterschaft schon
längere Zeit in der Gruppe N auf Subaru. Im letzten Jahr konnte er in der
Krieau immerhin Rallye Weltmeister Stig Blomqvist aus dem Bewerb werfen: „Für
mich ist es eine absolute Ehre wieder dabei sein zu können. Wenn es mir
dabei gelingt, einen der drei übrigen Fahrer zu schlagen, wäre ich
sehr happy.“
Supermoto:
Die Teilnehmer dieser äußerst attraktiven und sehr
spektakulären Sportart, werden dem Publikum in der Krieau ein Rennen präsentieren
und dabei auf die besonderen Vorzüge hinweisen. Das Teilnehmerfeld setzt
sich aus Routiniers und jungen Draufgängern zusammen.
Starter sind: Johann Hanson Schruf Yamaha, Werner Schruf KTM,
Christian Ackerl Honda Doppel-Staatsmeister, Roland Resch KTM, Andreas Rothbauer
KTM, Heinz Hochreiter KTM
Technische Daten der BP Ultimate Rallye:
Gesamtkilometer der Europameisterschaft: 476,34 Km, davon 13
Sonderprüfungen mit 127,47 Km, 100 % Asphalt
Gesamtkilometer der Österreichischen Meisterschaft: 552,81
Km, davon 18 Sonderprüfungen mit 158,56 Km, 97 % Asphalt, 3 % Schotter
Zeitplan:
Donnerstag, 8.9.2005
Historische Österreichische
Europameisterschaft Rallye Meisterschaft
Super Stage 1 Wien Krieau 16.00 Uhr 2,4km
Super Stage 2 Wien Krieau 16.05 Uhr 2,4km
Freitag, 9.September 2005
Start Krumbach 12.40Uhr 13.25Uhr
SP1 Hassbach – Hassbach 13.23 14.08 9,95km
SP2 Thernberg „Erzherzog Johann“ 14.01 14.46 10,21km
Service Krumbach 14.41 15.26
SP3 Hassbach – Hassbach 15.39 16.24 9,95km
SP4 Thernberg “Erzherzog Johann” 16.17 17.22 10,21km
Service Krumbach 17.17 18.22
SP5 St.Peter – Aspang 18.30 19.15 8,57km
SP6 Aspang – Mönichkirchen -------- 19.35 8,86km
SP7 St.Peter – Aspang -------- 20.23 8,57km
SP8 Aspang – Mönichkirchen -------- 20.43 8,86km
Service Krumbach 19.15 21.33
Ziel 1. Tag Krumbach 20.00 22.18
Samstag,10. September 2005
Start Krumbach 08.15Uhr 09.00Uhr
SP9 Amlos – Edlitz 08.43 09.28 8,87km
SP10 Aspang-Zöbern-Schlag-Stübegg09.21 10.06 9,92km
Service Krumbach 10.26 11.11
SP11 Amlos – Edlitz 11.04 11.49 8,87km
SP12 Aspang-Zöbern-Schlag-Stübegg11.42 12.27 9,92km
Service Krumbach 12.42 14.22
SP13 Thernberg “Erzherzog Johann” 14.30 15.15 10,21km
SP14 Spratzau – Blumau 14.53 15.38 10,29km
Service Krumbach 15.38 16.23
SP15 Thernberg “Erzherzog Johann” 16.31 17.16 10,21km
SP16 Spratzau – Blumau 16.54 17.39 10,29km
Ziel Krumbach 17.50 18.49
Nennliste FIA Historic Rally Championship
Bewerber 1. Fahrer 2. Fahrer Nation Fahrzeug Type Gruppe Klasse
1 Alex Beeler Alex Beeler Natascha Posch CH/CH Chevrolet Corvette H1 C5
2 MSC Gütersloh Wolfgang Pfeiffer Peter Knöbel D/D Porsche 911T H1
B4
3 Brose Motorsport Michael Stoschek Dieter Schneppenheim D/D Porsche 911 SR
H2 C4
4 Remus Racing Team Johannes Huber Tina-Maria Monego A/A Porsche Carrera RS
H1 C5
5 Harrach Ernst Ernst Harrach Johann Pranter A/A Porsche 911 H1 C5
6 Hans Georg Lindner Hans Georg Lindner Franz Blechinger A/A Ford Escort RS2000
H2 D3
7 Castrol Racing Max Lampelmaier Ralf Rollmann A/A Ford Escort RS2000 I D3
8 MSC Kitzbühel "Gruber Sepp" Günter Hain A/D Ford Escort
RS2000 H2 D3
9 Josef Pointinger Josef Pointinger Gertrude Pointinger A/A Ford Escort RS2000
I D3
10 MSV Litschau Christoph Weber Karl Mann A/A Mercedes 190E2, 3-16V J D4
12 Christian Rosner Christian Rosner Irmi Quendler A/A Porsche 911 J ........
14 Herbert Grünsteidl Herbert Grünsteidl xx A/ BMW 2002TI
16 Konrad Friesenegger Konrad Friesenegger Christoph Friesenegger A/A Opel Kadett
C GTE H1 C3
17 MSC Rosenau Leopold Schweitzer Mario Hinterberger A/A Opel Kadett C Coupe
I D3
18 Swiss Hist.Racing Team Andreas Ostet Marlies Stettler CH/CH Fiat 124 Abarth
Rallye H1 C3
19 RGT Triestingtal Gerhard Openauer Jiri Michal A/A Ford Escort RS H2 D3
20 Motorsport Katzian Hubert Katzian Hans Zwickl A/A Fiat Abarth 131 Rallye
I D3
22 MSC Gütersloh Franz Fölling D/ Volvo 122S E A3
24 Peter Landrichter Peter Landrichter Peter Weilharter A/A Volvo 123GT G2 C3
25 Ossi Posch Ossi Posch Roman Wagner A/A Alfa Romeo 2000GTV H1 C3
26 Ladislav Vesely Ladislav Vesely CZ/ Fiat 850 Coupe H2 C1
Erstmals FIA Historic Rally Championship bei BP Ultimate
Rallye
- Neunter Lauf bringt nationale u. internationale Starter ins
Land der 1000 Hügel, Dabei sind Huber und Harrach sowie Fahrer der Castrol
Historic Rallye Trophy
Eine besondere Ehre für die Veranstalter bedeutet die
Durchführung und Organisation des neunten Laufes zur diesjährigen
FIA Historic Rally Championship. Dieser Europameisterschaftslauf ist der einzige
in Österreich und bringt zusätzlich ein internationales und nationales
Starterfeld nach Krumbach. Veranstalter Helmut Doppelreiter zu dieser Auszeichnung:
„Wir freuen uns natürlich sehr, unsere Aufgabe wird es bei der Premierenveranstaltung
sein, den Teilnehmern und den FIA Observern eine gut organisierte Rallye zu
bieten. Damit soll es auch möglich sein diesen EM-Lauf zu einer ständigen
Einrichtung im Land der 1000 Hügel zu machen.“
Neben dem Deutschen Wolfgang Pfeiffer, der überlegen in
der Kategorie 1 in Führung liegt, werden auch drei Österreicher an
diesem EM-Lauf teilnehmen. Ernst Graf Harrach auf einem Porsche, sein Markenkollege
Johannes Huber und Rallye Evergreen Herbert Grünsteidl auf einem BMW 2002
TI Sie hoffen ihren Heimvorteil zu nützen und einige EM-Punkte nach Österreich
zu holen. Von den übrigen ausländischen Teilnehmern sind der Deutsche
Michael Stoschek (Porsche 911RS) und der Schweizer Alex Beeler (Chevrolet Corvette)
besonders zu beachten.
FIA Historic Rally Championship, Punktestand nach sieben Läufen:
Kategorie 1 bis Baujahr 1965
1. Wolfgang PFEIFFER, D Porsche 911 126 Punkte
2. Maurizio ELIA, I Porsche 911 54
3. Andrea POLLI, I Lotus Elan S1 36
Kategorie 2 bis Baujahr 1975
1. Ernie GRAHAM, GB Ford Escort RS 128 Punkte
2. Salvatore RIOLO, I Porsche Carrera 77
3. Ladislav VESELY, CZ Fiat 850 50
Kalender der FIA Historic Rally Championship 2005:
07. bis 10. April San Remo Hist. (I)
20. bis 24. April 4th Historic Acropolis Rallye (GR)
27. bis 29. Mai Trofeo Florio Hist. Rally (I)
17. bis 18. Juni KÜS Saarland Rallye Classic (D)
24. bis 25. Juni Leper Historic Rally (B)
09. bis 10. Juli Rallye Circuito di Cremona (I)
11. bis 13. August Lahti Historic Rally (FIN)
25. bis 27. August Rallye Alpi Orientali Hist. (I)
09. bis 10. September Int. BP Ultimate Rallye (A)
23. bis 25. September Rallye Elba Storico (I)
21. bis 23. Oktober 500 Minuti Hist. Rally (I)
25. bis 27. November Rallye du Var (F)
Neben den EM-Teilnehmern werden auch jene Starter dabei sein,
die schon im heurigen Jahr in Österreich Punke für die Castrol Historic
Rallye Trophy eingefahren haben. Bis jetzt sind die Teilnehmer an dieser bei
der Pirelli Lavanttal Rallye in Wolfsberg, bei der Dunlop Pyhrn Eisenwurzen
Rallye in Kirchdorf, bei der Bosch Super Plus Rallye in Pinggau und bei der
Castrol Rallye in Althofen, an den Start gegangen. Es wurde von den Fahrern
in den drei Wertungsklassen zur Freude der Fans großartiger Rallyesport
geboten.
Gesamtwertung der Castrol Historic Rallye Trophy nach vier Läufen:
1. Hans Georg Lindner (Ford Escort) 54 Punkte, 2. Josef Pointinger
(Ford Escort) 48, 3. Sepp Gruber (Ford Escort) 40, 4. Koni Friesenegger (Opel
Kadett) 21, 5. Gerhard Openauer (Ford Escort) 16, 6. Helmut Petereder (VW 1302)
16, 7. Christian Rosner (Porsche) 11, 8. Max Lampelmaier (Ford Escort) und Christoph
Weber (Mercedes) je 10, 10.. Gernot Zeiringer (Porsche) 8, 11. Ossi Posch (Alfa
Romeo) 7, 12. Leopold Schweitzer (Opel Kadett) 4, 13. Hubert Katzian (Fiat 131)
und Peter Landrichter (Volvo) je 0 Zähler.
Castrol Austria, mit Generaldirektor Gustav Trubatsch an der
Spitze, hat sich mit der Einführung dieser Trophy wieder etwas sehr Interessantes
einfallen lassen. Man will einerseits den Aktiven die Möglichkeit geben,
wunderschöne, alte Fahrzeuge auf den Sonderprüfungen im Renntempo
einzusetzen, darüber hinaus hilft man den jeweiligen Veranstaltern die
Starterfelder zu vergrößern.
Man regelt die Chancengleichheit der einzelnen Baujahre durch
Vergabe von Zusatzpunkten und stellt den Teilnehmern einen Preisgeldtopf von
¤ 4.000.- zur Verfügung.
Folgende Veranstaltungen zählen noch heuer zur Castrol Historic Rallye
Trophy:
08. bis 10. September BP Ultimate Rallye Krumbach
07. bis 08. Oktober ARBÖ Rallye Steiermark Admont
Starterliste ÖM
Nr. Bewerber 1. Fahrer 2. Fahrer Nation Fahrzeug Type Gruppe
Klasse Priorität
41 Remus Racing Raimund Baumschlager Thomas Zeltner A/A Mitsubishi Carisma Evo
VIII A 8 ASN
42 Stohl Racing Achim Mörtl Detlef Ruf A/D Mitsubishi Lancer Evo VII A
8 ASN
43 Castrol Racing David Doppelreiter Ola Floene A/N Skoda Octavia WRC A 8 ASN
44 Dark Dog Racing Krsztian Hidek Krisztian Szabo H/H Mitsubishi Lancer Evo
VI A 8 ASN
45 Castrol Racing Martion Zellhofer Bernhard Ettel A/A Mitsubishi Carisma VI
N 4 ASN
46 Subaru Österreich Kris Rosenberger Sigi Schwarz A/A Subaru WRX STI N
4 ASN
47 MSV Litschau Johann Holzmüller Stefan Langthaler A/A Mitsubishi Evo
V A 8 ASN
48 MSV Litschau Mario Saibel Mario Süss A/A Mitsubishi EVO VIII N 4 ASN
49 VW Rallye Team Austria Andreas Waldherr Richard Jeitler A/A VW Golf 4 Kit
Car A 7 ASN
50 VW Rallye Team Austria Hannes Danzinger Klaus Kral A/A VW GOLF IV TDI KitCar
D 9
51 Castrol Racing Wilhelm Stengg Petra Haas A/A Mitsubishi EVO VI, N 4
54 RARA Vienna Walter Kovar A/ Mitsubishi Lancer Evo VII N 4
55 Rallye Club Mühlviertel Ernst Haneder Daniela Weissengruber A/A Mitsubishi
Lancer Evo VIII N 4
55 MSV Litschau Toto Wolff Gerald Pöschl A/A Mitsubishi Lancer Evo VIII
N 4
56 MSV Litschau Christian Lippitsch Jürgen Klinger A/A Mitsubishi Lancer
Evo VII N 4
57 TRT Motorsport Johannes Keferböck A/ Mitsubishi Evo VI N 4
58 Wolfg. Schmollngruber Wolfg. Schmollngruber David Mörtenböck A/A
Mazda 323 GTR H 10
59 Michael Brandner Michael Brandner A/ Mitsubishi Lancer Evo VII A 8
60 MSV Litschau Helmut Lippitsch Mag. Roaman Harrer Mag. A/A VW Golf IV TDI
D 9
61 K.I.T. RACING CS, s.r.o Pavel Rihak Petr Rihak CZ/CZ Mitsubishi Lancer Evo
VII N 4
62 Benedict Waldemar Benedict Waldemar Dany Bayer A/A Peugeot 206KitCar A 6
63 Castrol Racing Michael Böhm Ing- Günther Schmirl A/A Fiat Stilo
D 9
64 Kathrein Renn&Rallye T. Gerwald Grössing Werner Kohlbacher A/A Mitsubishi
Lancer Evo VII A 8
65 VW Rallye Team Austria Bernhard Spielbichler Harald Gottlieb A/A VW Golf
III Kit Car D 9
66 Dark Dog Racing Michael Kogler Roland Rieben A/A Suzuki Ignis Sport N 2
67 Fritz Waldherr Fritz Waldherr Martin Rigl A/A Mitsubishi Lancer Evo VIII
A 8
68 Marcus Leeb Marcus Leeb Gerald Winter A/A Suzuki Ignis Sport N 2
69 VW Rallye Team Austria Seppi Stigler Walter Pfaffenhuemer A/A VW Golf IV
TDI KitCar D 9
70 Erwin Heitzer Erwin Heitzer Ferdinand Bscheiden A/A Seat Ibiza GTI 16V N
3
71 MSC Molln Peter Ölsinger Gabi Ölsinger A/A Mitsubishi Lancer Evo
VII N 4
73 De Walt Racing Markus Jaitz Markus Hochleuthner A/(A Fiat Stilo JTD D 9
74 Kurt Adam Kurt Adam Hanide Adam A/A Seat Ibiza Cupra 16V A 7
75 Franz Schulz Franz Schulz Florian Gruber A/A Peugeot 306 S16 Base N 3
76 MSV Litschau Clemens Baier Levente Laczko A/A Seat Ibiza Cupra A 7
77 Arnold Heitzer Arnold Heitzer Alexander Heitzer A/A Seat Ibiza KitCar A 7
78 Stefan Reininger Stefan Reininger Iryna Ergin A/Belarus Opel Astra N 3
79 VW Rallye Team Austria Willi Rabl jun. Martin Brunner A/A VW GOLF V TDIU
D 9
80 VW Rallye Team Austria Alfred Leitner Gerhard Bichler A/A VW Golf V TDI D
9
81 Erich Göth Erich Göth Daniel Leithner A/A Seat Ibiza GTI 16V A
7
82 VW Rallye Team Austria Gerhard Nitsche Dr. Marion Voll A/A VW Golf IV TDI
D 9
83 Hermann Dunkler Hermann Dunkler Martin Rockenbauer A/A Skoda Felicia N 2
84 VW Rallye Team Austria Gerhard Kraus Andreas Steuer A/A VW Golf V D 9
85 VW Rallye Team Austria Andrej Hörl Jürgen Göbel A/A VW Golf
V N 3
86 Alois Handler Alois Handler Bettina Handler A/A Peugeot 206 1,6 A 6
87 WRC Steyrling-St.Moritz Dieter Kienbacher Ulli Mittenhuber A/A Suzuki Ignis
Sport N 2
Punktestand Rallye Staatsmeisterschaft 2005 nach sieben von elf Läufen:
Gruppe A
Pl Name Bdsld. Fahrzeug Bewerber Brutto IQ Jänner 1 IQ Jänner
2 Pirelli Dunlop Bosch 1 Bosch 2 Castrol
1 Mörtl Achim K Mitsubishi Lancer E.7 *** 68 10 12 10 12 0 12 12
2 Baumschlager R.. OÖ Mitsubishi Carisma GT Remus Racing 60 12 0 12 10
8 10 8
3 Hideg Krisztian HUN Mitsubishi Lancer E.6 *** 47 6 6 7 0 10 8 10
4 Waldherr Andreas NÖ VW Golf IV Kitcar VW Rallye Austria 38 0 5 6 7 7
6 7
5 Doppelreiter David NÖ Skoda Octavia WRC Castrol Racing 27 0 0 0 8 12
7 0
6 Holzmüller Johann NÖ Mitsubishi Lancer E.5 MSV Litschau 25 0 3 5
0 6 5 6
7 Stohl Manfred W Mitsubishi Lancer Stohl Racing 18 8 10 0 0 0 0 0
8 Harrach Beppo NÖ Mitsubishi Lancer E.6 Stohl Racing 15 7 8 0 0 0 0 0
9 Kiss Ferenc HUN Hyundai Accent WRC Magyar Motorsp. E. 12 5 7 0 0 0 0 0
9 Adam Kurt V Seat Ibiza Cupra 16V *** 12 0 0 0 3 4 2 3
11 Zeltner Ruben A Mitsubishi Lancer E.7 ADAC Sachsen 8 0 0 8 0 0 0 0
11 Nössler Markus K Toyota Corolla *** 8 0 0 4 0 0 0 4
13 Grössing Gerwald NÖ Mitsubishi Lancer E.6 *** 6 2 4 0 0 0 0 0
13 Göttig Stefan GER Ford Esc. Maxi Kit C. KMC Kassel 6 0 0 0 6 0 0 0
13 Heitzer Arnold ST Seat Ibiza *** 6 0 0 0 0 5 1 0
16 Hosner Erwin ST Seat Ibiza Cupra 16V MSV Litschau 5 0 0 0 5 0 0 0
16 Kipperer Philipp ST Peugeot 306 S16 B. *** 5 0 0 0 0 0 3 2
16 Scheidhammer Alois GER Opel Astra GSI 16V MSC Emmersdorf 5 0 0 0 0 0 0 5
19 Valousek Pavel CZE Suzuki Ignis Trumf Rallye 4 4 0 0 0 0 0 0
19 Brandstätter Peter OÖ Citroen Saxo VTS MSC Molln 4 0 0 0 4 0 0
0
19 Benedict Waldemar W Renault Clio Kit Car *** 4 0 0 0 0 0 4 0
22 Prokop Martin CZE Suzuki Ignis *** 3 3 0 0 0 0 0 0
22 Jahn Bernhard OÖ Subaru Impreza STI Profiko Rallye 3 1 2 0 0 0 0 0
22 Trinkl Wolfgang K Citroen Saxo *** 3 0 0 3 0 0 0 0
25 Dworak Gerhard NÖ Opel Astra Kitcar Remus Racing 2 0 0 2 0 0 0 0
25 Smeets Jos NED Nissan Micra *** 2 0 0 0 2 0 0 0
27 Berndorfer F. X. OÖ Mitsubishi Lancer E.3 *** 1 0 1 0 0 0 0 0
27 Schrott Josef W VW Golf III GTI MSC Gamma Racing 1 0 0 1 0 0 0 0
Gruppe N:
Pl Name Bdsld Fahrzeug Bewerber Brutto IQ Jänner 1 IQ Jänner
2 Pirelli Dunlop Bosch 1 Bosch 2 Castrol
1 Gaßner Hermann GER Mitsubishi Lancer E.7 Kathrein Renn-/Rallye 58 12
12 0 12 12 10 0
2 Haneder Ernst OÖ Mitsubishi Lancer E.6 *** 57 5 5 8 10 10 7 12
3 Stengg Willi ST Mitsubishi Lancer E.6 *** 47 10 0 10 0 8 12 7
4 Zellhofer Martin NÖ Mitsubishi Lancer E.6 *** 41 6 8 12 0 7 0 8
5 Kaucic Tomaz SLO Subaru Impreza STI DTD Kaucic 26 0 0 6 0 6 8 6
6 Wittmann Franz jun. NÖ Mitsubishi Lancer E.6 Castrol Racing 23 0 0 0
8 4 6 5
7 Kovar Walter W Mitsubishi Lancer E.7 RARA Vienna 20 0 1 5 0 0 4 10
8 Kopecky Jan CZE Mitsubishi Lancer E.8 Matador Pneusport 17 7 10 0 0 0 0 0
8 Lippitsch Christian W Mitsubishi Lancer E.6 MSV Litschau 17 0 0 1 6 5 5 0
10 Rosenberger Kris NÖ Subaru Impreza STI Subaru Österreich 12 8 0
4 0 0 0 0
11 Leeb Marcus K Suzuki Ignis Sport Dark Dog Racing 8 0 0 0 3 3 1 1
12 Stepanek Jan CZE Subaru Impreza STI Subaru Sp.Service 7 1 6 0 0 0 0 0
12 Aigner Andreas ST Mitsubishi Lancer E.8 Red Bull Rallye Jun. 7 0 7 0 0 0
0 0
12 Jereb Andrej SLO Subaru Impreza STI *** 7 0 0 7 0 0 0 0
12 Keferböck Johan. OÖ Mitsubishi Lancer E.6 Tragweiner Racing 7 2
0 0 5 0 0 0
12 "Wolff Toto" K Mitsubishi Lancer E.8 MSV Litschau 7 0 0 0 7 0 0
0
12 Schulz Franz W Peugeot 306 S16 B. *** 7 0 0 0 0 2 3 2
18 Müller Quirin GER Mitsubishi Lancer E.8 Red Bull Rallye Jun. 6 4 0 2
0 0 0 0
19 Votava Jan CZE Mitsubishi Lancer E.8 AH Auto s.r.o. 4 0 4 0 0 0 0 0
19 Hinterberger Georg NÖ Honda Integra Dark Dog Racing 4 0 0 0 4 0 0 0
19 Wallenwein Th. GER Mitsubishi Lancer E.8 MSC Stuttgart 4 0 0 0 0 0 0 4
22 Stajf Vojtech CZE Mitsubishi Lancer E.7 Miva Motorsport 3 3 0 0 0 0 0 0
22 Tosovsky Jiri CZE Mitsubishi Lancer E.7 Andrea Lupo Racing 3 0 3 0 0 0 0
0
22 Peljhan Darko SLO Mitsubishi Lancer E.8 Petrol Racing 3 0 0 3 0 0 0 0
22 Kogler Michael NÖ Suzuki Ignis Sport Dark Dog Racing 3 0 0 0 2 1 0 0
22 Turk Rok SLO Peugeot 206 RC AK MPI Racing 3 0 0 0 0 0 0 3
27 Liska Milan CZE Mitsubishi Lancer E.8 Fox Racing 2 0 2 0 0 0 0 0
27 Reininger Stefan NÖ Opel Astra *** 2 0 0 0 0 0 2 0
29 Pertlicek Jiri jun. CZE Suzuki Ignis Sport Dark Dog Racing 1 0 0 0 1 0 0
0
Juniorenwertung:
Pl Name Bdsld. Fahrzeug Bewerber Brutto IQ Jänner 1 IQ Jänner
2 Pirelli Dunlop Bosch 1 Bosch 2 Castrol
1 Leeb Marcus K Suzuki Ignis Sport Dark Dog Austria 82 10 12 12 12 12 12 12
2 Kogler Michael NÖ Suzuki Ignis Sport Dark Dog Austria 72 12 10 10 10
10 10 10
3 Kienbacher Dieter OÖ Suzuki Ignis Sport WRC Steyrling 49 7 7 5 7 8 7
8
4 Apfelthaler Oliver NÖ Honda Civic RC Mühlviertel 21 8 0 7 6 0 0
0
4 Jörl Günther K Peugeot 106 Rallye *** 21 0 8 6 0 0 0 7
6 Pertlicek Jiri CZE Suzuki Ignis Sport Dark Dog Austria 16 0 0 8 8 0 0 0
7 Klammer Mario K Suzuki Ignis Sport Dark Dog Austria 15 0 0 0 0 7 8 0
8 Immervoll Patricia W Suzuki Ignis Sport Dark Dog Austria 12 0 0 0 0 6 6 0
Dieselpokal:
Pl Name Bdsld Fahrzeug Bewerber Brutto IQ Jänner 1 IQ Jänner 2 Pirelli
Dunlop Bosch 1 Bosch 2 Castrol
1 Danzinger Hannes NÖ VW Golf IV TDI Kitcar VW Rallye Austria 60 12 0 12
12 12 12 0
2 Böhm Ing. Michael ST Fiat Stilo Castrol Racing 58 8 12 8 10 10 10 0
3 Filippits Norbert T VW Golf IV TDI Kitcar VW Rallye Austria 38 0 0 10 0 8
8 12
4 Leitner Alfred W VW Golf V TDI VW Rallye Austria 34 0 0 6 7 7 7 7
5 Jaitz Markus NÖ Fiat Stilo De Walt Racing 27 0 0 4 5 6 6 6
6 Pfeiffenberger Manf. S Seat Ibiza TDI Tricon Racing 21 0 0 0 8 5 0 8
7 Ebner Peter K VW Golf V TDI VW Rallye Austria 17 0 0 7 0 0 0 10
8 Fischerlehner Martin OÖ Skoda Octavia TDI *** 10 10 0 0 0 0 0 0
9 Berger Hermann jun. ST Skoda Octavia TDI *** 6 0 0 0 6 0 0 0
10 Nitsche Dr. Christian W VW Golf IV TDI Kitcar MSV Litschau 5 0 0 5 0 0 0
0
11 Rabl Willi ST VW Golf V TDI VW Rallye Austria 4 0 0 0 4 0 0 0
11 Spielbichler Bernh. ST VW Golf V TDI VW Rallye Austria 4 0 0 0 0 4 0 0
13 Klingenberg Daniel Fiat Stilo *** 3 0 0 0 3 0 0 0
Weitere Informationen über die Castrol
Superstage powered by Subaru und die BP
Ultimate Rallye 2005
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