FacebookShare on Google+

Werbung...

Fotos online

VII.Internat.1000 Minuten Klassik 1. - 3. Oktober 2004 Die Teilnehmer Die Autos Wir begrüßen zuerst sehr herzlich unsere Gäste aus Deutschland, Finnland, Großbritannien und der Schweiz. Die stärkste Fraktion stellt unser Nachbar Deutschland mit 10 Mannschaften. Alfred HORCHLER von HOEGEN/Michael KNAPP auf einem Lotus Elan S 4/1968 und Ing. Hanspeter WIECHMANN/Karl Heinz HELZEL auf einem Porsche 911 S/1967 zählen sicher zum engeren Favoritenkreis, da beide Teams bereits 1000 Minuten Erfahrung haben und sich schon einmal unter den Top Ten platzieren konnten. Das älteste Fahrzeug bringt das Ehepaar Monika und Dieter ZENTZ aus München an den Start, einen ALVIS SA SPEED 20 Open tourer, Baujahr 1933 mit 112 PS aus 3,5 Liter Hubraum. Wilfried und Ilse BURGMEIER aus Hockenheim stellen sich mit einem Porsche 356 Speedster aus dem Jahr 1956 mit 90 PS vor. Dr. Michael EISELT/Miriam WEDLICH aus Marktredwitz kommen mit einem Klassiker der 60er Jahre, dem Austin Healey 3000 MK II, Baujahr 1962 mit 163 PS aus 3 Liter Hubraum. Ein sehr seltenes Auto ist der Daimler SP 250 V8, aus 1961 mit 145 PS, präsentiert von Ferdinand FLICK/Thomas KIRCHNER aus Bad Mergentheim. DI Peter MÖCKL/Dr. Uwe DREYER aus München starten mit einem Jaguar E Type S3 mit 284 PS und 5,3 Liter Hubraum. Vom Alfa Club Deutschland kommt DI Wolf SAUERBREY mit Sohn Eric mit einem Alfa Romeo Guilia Spider Veloce, Baujahr 1963 mit 110 PS. Einen 3,8 Liter Jaguar E mit 300 PS bringt Martin VOLKE aus Wolfsburg an den Start. Sein Beifahrer ist Florian KLACKL aus Wien, ein kleiner Heimvorteil. Die gleiche taktische Variante wählte Dr. Karsten WOHLENBERG aus Königstein, sein Co ist Philip SCHÖNEGGER aus Maria Anzbach. Dieses Team startet mit einem Mercedes Benz 230 SL R, Baujahr 1964 mit 180 PS. Paul Ernst STRÄHLE aus Schorndorf ist absoluter Vollprofi, seine Erfolge füllen ganze Bibliotheken, Sieger der Mille Miglia, Sieger Lüttich – Rom – Lüttich, Deutscher Rallyemeister 1958, usw. Sein Porsche 356 A Carrera wurde für die Mille Miglia 1957 gebaut, Leistung ca. 125 PS aus 1,6 Liter Hubraum. Zusammen mit Beifahrer Holger WURFT ist er einer der Topstars der Veranstaltung. Rauno AALTONEN, den finnischen Rallyeprofessor brauchen wir nicht vorzustellen, er gewann die Rallye Monte Carlo, die RAC in England, Lüttich – Sofia – Lüttich, und, und, und, darunter auch die Rallye München – Wien – Budapest 1965. Die wenigsten wissen aber, dass er 7x finnischer Meister mit dem Rennboot war und die finnische Meisterschaft im Team Speedway gewonnen hat. Er ist ein äußerst gerne gesehener Stammgast bei der 1000 Minuten Klassik, war im Vorjahr Gesamtzweiter und ist einer der Topfavoriten. Sein bewährter Copilot ist der Salzburger Mike HÖLL und bringt diese Mannschaft einen Porsche 911 S mit 190 PS aus dem Jahr 1972 an den Start. Aus Großbritannien reist der Architekt Dennis MULTON mit Gattin Briony MULTON an. Er kommt mit einem Austin Healey 100/4, 2,7 Liter, 100 PS. Sicher kein Newcomer, er fuhr im Jahr 1997 die Rallye Peking – Paris. Für de Veranstalter ist dies eine Premiere, der erste Brite bei der 1000 Minuten Klassik. Marco MARINELLO aus der Schweiz, genauer aus Zürich, wird begleitet von seiner Gattin Carol, einer gebürtigen Kanadierin. Er fährt einen Porsche 356 B T6 Roadster, einen von 249 Stück in Belgien gebauten 356 Roadster mit 90 PS aus 1,6 Liter Hubraum. Bitte warm anziehen, er ist schon Liege – Rome – Liege, Rally des Vosges, Tour Auto usw. gefahren. Nun zu den Österreichischen Teilnehmern, und das sind bei Gott keine Waserln. Die Brüder Helmut und Wolfgang ARTACKER verstehen ihr Geschäft ausgezeichnet, hoffentlich gelingt es Ihnen auch mit einem ungewohnten Auto, sie fahren nämlich nicht mit Ihrem Alfa sondern mit einem Porsche 356 SC Cabrio, Baujahr 1964 mit 95 PS, einen Stockerlplatz zu erreichen. Sieger der Planai-Classic, Zweiter der Ennstal-Classic, Erfolgreicher Österreicher bei London – Sydney sind nur drei kleine Seiten im Buch eines Motorsportfanatikers. Wieder ein Topteam, Dr. Gery BRANDSTETTER mit Schwiegersohn Mag. Christian HOCHFELSNER bringen den Wiesenthal Mercedes Benz 300 SL Flügeltürer, Baujahr 1955 mit 225 PS aus 3 Liter Hubraum nach Krems an den Start. Einen Heimvorteil gibt es für die Mannschaft Walter und Sonja BRANTNER aus Krems an der Donau, auch die Nebenstraßen der Wachau und des Waldviertels sind ihnen ein Begriff. Mit dem Austin Healey 100 LE MANS, Baujahr 1955 und 160 PS unter der Haube ist ein Spitzenplatz in Reichweite. In der Familie wurden die Beifahrer gewechselt, Ingrid CORSMANN bildet mit Sonja MOSER ein echtes Damenteam und pilotiert das Siegerauto von Wien – Triest, den roten Porsche 356 SC Cabrio mit 95 PS aus dem Jahr 1964. Volker CORSMANN wird „gesteuert“ vom Co Harry SUCHENTRUNK, gefahren wird mit dem Jaguar E Type Cabrio, Baujahr 1966 mit 265 PS aus 3,8 Liter Hubraum. Auch ein österreichischer Sportwagen zählt zu den großen Favoriten. Der DENZEL 1500 SS, Baujahr 1955 mit 80 PS aus 1,5 Liter Hubraum wird gesteuert von Ing. Peter DENZEL, begleitet von seinem steirischen Stamm Copiloten Dr. Ing. Peter SCHAUP. Die Papierform zeigt auf Platz 1 – 5. Der Salzburger Rallye-Käfer ist schon Legende, seinen Nachfolger bringt Heinz Peter FAHRBACH an den Start, einen Rallye-Käfer 1302 S, Baujahr 1971 mit ca. 100 PS aus 1,6 Liter Hubraum. Dieses Auto hat heuer das Revivel der Semperitrallye gewonnen. Auch ein Sieganwärter ? Rudi HAMMERSCHMID mit seiner charmanten Tochter Marlies KOESSLER-HAMMERSCHMID ist jederzeit für eine Überraschung gut. Sein Morgan 4/4 2Sitzer, Baujahr 1968 mit 120 PS und das eingesp

Copyright © 1998 - 2018 Agentur Autosport.at 
Der Inhalt dieser Seite unterliegt, soweit nicht anders vermerkt, dem Copyright der Agentur Autosport.at. Texte, Bilder, Grafiken sowie alle weiteren Inhalte dieser Seite dürfen, weder im Ganzen noch teilweise, ohne unsere vorherige schriftliche Zustimmung vervielfältigt, verändert, weitergeleitet, lizenziert oder veröffentlicht werden.


Impressum - Datenschutz - Cookie Policy

Zum Seitenanfang