• 13 % Besucherplus gegenüber Vorjahr
• Österreichische Importeure stellten 400 Modelle vor
• Zahlreiche Europa- und Österreich-Premieren
• 4.000 Fachbesucher nutzten Preview-Tag
• Verband der Automobilimporteure Österreichs zieht positive Bilanz

„Die Bevölkerung aus Wien, Niederösterreich und dem Burgenland hat vom 12. bis 15. Jänner 2006 das neue Messezentrum im Prater regelrecht gestürmt. Als Resultat können sich die Aussteller, die beteiligten Partner und wir als Veranstalter der beiden publikumsoffenen Fachmessen "Vienna Autoshow" und "Ferien-Messe Wien" über einen neuen beeindruckenden Besucherrekord freuen“, zieht DI Matthias Limbeck, themenverantwortlicher Geschäftsführer des Veranstalters Reed Exhibitions Messe Wien hoch zufrieden Bilanz. Exakt 152.109 Besucher frequentierten an den vier Messetagen das MessezentrumWienNeu. Die 45 vertretenen Automarken mit rund 400 Fahrzeugen der "Vienna Autoshow", darunter über 30 Österreich-Premieren, sowie die parallel durchgeführte "Ferien-Messe-Wien" hatten entsprechend große Zugkraft bewiesen.


Fiat - überzeugte nicht nur durch die ausgestellten Automobile

Die Besucherzahlen übertrafen das schon beeindruckende Rekordergebnis in der jüngeren Wiener Messegeschichte aus dem Vorjahr heuer nochmals um 13 % (Anm.: Jahr 2005: 134.600 Besucher). Die "Vienna Autoshow" und die "Ferien-Messe" Wien 2006 haben sich als die perfekte Themenkombination bestätigt. „Gemeinsam mit den Ausstellern und schlagkräftigen Partnern wie dem Verband der österreichischen Automobilimporteure haben wir den exklusiven Automobilsalon optimal in Szene gesetzt“, unterstreicht Ing. Christian Fischer, themenverantwortlicher Leiter des Geschäftsbereiches Messen bei Reed Exhibitions Messe Wien, das geglückte Zusammenspiel.

"Vienna Autoshow": Der österreichische Automobilsalon
Als sehr erfolgreich erwies sich laut Ing. Andreas Wetzer, Messeleiter der "Vienna Autoshow", auch der den Spezialisten vorbehaltene „Preview-Tag“ am 11. Jänner: „Neben rund 250 Pressevertretern nahmen mehr als 4.000 Fachbesucher die Chance wahr, noch vor offizieller Öffnung die neuen Automodelle zu besichtigen. Die "Vienna Autoshow" hat sich damit als der österreichische Automobilsalon etabliert, das enorme Publikumsinteresse hat das Engagement der ausstellenden Importeure voll belohnt.“ Überaus zufrieden äußert sich Dr. Christian Pesau, Geschäftsführer des Verbandes der österreichischen Automobilimporteure, über den Messeverlauf: „Unsere hohen Erwartungen bezüglich der Besucherzahl wurden übertroffen. Aufgrund des großen Interesses sind wir sehr zuversichtlich, das sich die "Vienna Autoshow" 2006 positiv auf den Automobilabsatz in Österreich auswirken wird“.


Chevy zeigte eine Weltpremiere - hier noch verschleiert

Zum Kauf animieren
Früher ging der Autokäufer zum Händler seines Vertrauens, schaute sich die dort ausgestellten Autos an und entschied sich für einen Wagen. Das hat sich geändert. In der heutigen Angebotsvielfalt investiert der Käufer durchschnittlich eine Wochenarbeitszeit in den Autokauf, recherchiert vor allem im Internet, stellt sich seinen Wunschwagen zusammen und kauft erst dann im Autohaus. Die entscheidenden Weichen zum Autokauf gestellt werden jedoch auf einer markenübergreifenden Autoleistungsschau, wie dies beispielsweise die "Vienna Autoshow" ist.

In einem dicht gesponnenen Netz von Marken und Vermarktern wird an der optimalen Lösung gearbeitet, um möglichst viele Autos zu verkaufen. Autoshows stellen dabei das Bindeglied zwischen virtueller Kaufabsicht und tatsächlicher Kaufentscheidung dar. Die "Vienna Autoshow" erfüllt die Aufgabe als Bindeglied in vielfältiger Weise. Das moderne Hallenkonzept animiert die Besucher hinzugehen, zu schauen, zu gustieren und Kaufoptionen zu treffen. Die Anbieter nutzen in den hart umkämpften Märkten die Möglichkeiten, in der Folge die Interessenten in ihre Autohäuser zu lotsen, um den Ausstelleraufwand in Verkaufserfolge umzumünzen.

Der Start in die neue Autosaison ist mit der "Vienna Autoshow" 2006 eindrucksvoll gelungen. Die Konsumenten haben sich von ihrer Wunschmarke ebenso ein Bild machen können wie vom Gesamtangebot. Sowohl Volumen-, Premium- als auch Nischenanbieter zeigten sich mit dem Messeverlauf zufrieden. An der Schnittstelle zum Kunden angesiedelt, ist die "Vienna Autoshow" für den Verkaufserfolg der Automobile unentbehrlich geworden. Die Kunden und potenziellen Kunden suchen den neutralen Vergleich möglichst vieler Marken an einem Ort, um sich in ihrer Verkaufsentscheidung sicher(er) zu fühlen.


Edles Blech - Zuschauer vom C4 begeistert

Verkehrssituation bestens gelöst
Zur Zufriedenheit der Aussteller und Messebesucher trägt auch die reibungslose Abwicklung des Verkehrsaufkommens rund um das MessezentrumWienNeu bei. „Das Thema Verkehrsüberlastung an den vier Messetagen gehört endgültig der Vergangenheit an. Trotz des enormen Besucherandrangs funktionierte die Verkehrsinfrastruktur klaglos, was zum einen auf die exzellente Zusammenarbeit mit der Wiener Exekutive, den Wiener Linien und die effiziente Verkehrsführung zurückzuführen war“, erläutert Ing. Christian Fischer. Zum anderen standen aufgrund zusätzlicher Parkflächen beim Stadion und der Krieau insgesamt 7.500 Parkplätze in und um das MessezentrumWienNeu zur Verfügung. Einwandfrei bewährt hat sich in diesem Zusammenhang auch die optische und verkehrslogistische Neugestaltung des Areals Max-Koppe-Straße/ Perspektivstraße/ Messeplatz rund um das neu eröffnete Messehotel.


Schlag auf Schlag
Insgesamt ist der Auftakt in das neue Messejahr im MessezentrumWienNeu vollauf gelungen. Als nächste publikumsoffenen Messen stehen die Hochzeitsmesse „Trau Dich“ (20.-22. Jänner), Österreichs größte Motorradmesse „Die Bike“ (26.-29. Jänner) sowie die "Bauen und Energie" (23.-26. Februar) im MessezentrumWienNeu am Programm.


Die Fotos zur Vienna Auto Show 2006

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