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Die Motoren laufen wieder. Saison Opening Histo Cup Austria 2017Saison Opening Nr. 20 für den Histo Cup Austria und am Red Bull Ring beendeten rund 200 Fahrer & Teams ihren Winterschlaf. Klar dass wir da nicht fehlen durften - das Fotografenherz lachte bei teils richtig schönem Wetter.

 

Am vergangenen Wochenende startete der Histo Cup Austria am Red Bull Ring in seine 20. Saison. Rund 200 Teams nahmen bei herrlichem Wetter in der Obersteiermark die ersten Rennen im Jubiläumsjahr unter die Räder. Die Rennergebnisse im Detail, sie können über folgenden Link auch einzeln aufgerufen werden ( Ergebnisse Opening 2017 ). Der Histo Cup Austria hat die Winterpause beendet - die Fans freut esDer Histo Cup Austria hat die Winterpause beendet - die Fans freut es

BMW 325 Challenge
Start – Ziel Sieg für den jüngsten Fahrer im Starterfeld: Der 17-jährige Grazer Maxi Zupanic pilotierte seinen BETA BMW 325 von der Pole zum ersten Sieg in der BMW Challenge. Sein Teamkollege Jakob Schober konnte ihn mit dem AMTEQ BMW am Anfang noch stark unter Druck setzen, ehe er den Gang nicht hineinbrachte und wertvolle Sekunden verlor. Er wurde jedoch sicherer Zweiter, vor dem Sensationsmann des Rennens Matthias Heinemann, der von der letzten Startposition aus ins Rennen ging.

Starker Vierter wurde Dieter Karl Anton vor Manfred Zaunbauer. Die schnellste Rennrunde drehte Jakob Schober. Die neuen HANKOOK Slick Rennreifen machten die BMW Challenge Fahrzeuge rund drei Sekunden schneller im Vergleich zu den Toyo Semi-Slick Reifen vom Vorjahr.

Young Timer und Touring Car Open bis 3000cc
Gesamtsieger wurde der Deutsche Joachim Schirra, Mini Cooper, vor Herbert Leitner, Toyota Corolla und Christian Müller, Mitsubishi Colt. Sieger der Young Timer wird Herbert Leitner, Toyota Corolla vor Christian Müller, Mitsubishi und Dominik Klima, Honda Integra. Sieger der Klasse Young Timer bis 2500cc wurde Mike Wehrli vor Klaus Holzinger und Franz Oelmayer, alle BMW 325i.

MINI Cooper Cup
Matthias Jocher holt sich den Sieg vor Philipp Kluckner und Hannes Auer, alle MINI Cooper Works R56. Schnellster MINI R53 wurde Robert Warter.

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc
Der Schweizer Robert Brändli gewinnt mit seiner Blaise Chevrolet Camaro das Rennen der großen Tourenwagen und GTs vor Harald Pavlas, Porsche 991 und Stefan Wieninger, Audi TTRS2 sowie Michael Oliver, Porsche 991. Schnellster Young Timer war Roland Luger, Opel Omega DTM bei seinem Comeback, gefolgt von Michael Fischer, BMW M3 E46 und Markus Fischer, BMW Z4 Coupé. Franz De Georgi, Porsche verursachte leider einen Unfall, bei dem die schöne Dodge Viper von Walter Schropper und Florian Renauer sehr stark beschädigt wurde. Das Safety Car musste ausrücken, um die verunglückten Fahrzeuge bergen zu können. 

Sau-Schnell & richtig schön: Manfred Pledls Ford Escort RS 1600 BDASau-Schnell & richtig schön: Manfred Pledls Ford Escort RS 1600 BDA
Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at
Historische Tourenwagen bis 2500cc
Anfangs war der Deutsche Robert Edenhofer, BMW 2002-16-V in Führung, ehe er w.o. geben musste. Sieger des Rennens wurde der Oberösterreicher Johann Retschitzegger, Audi Coupé, vor dem sensationell fahrenden Manfred Pledl, Ford Escort RS1600 BDA und Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint.Hinter Retschitzegger und Wechselberger holt sich Peter Pöschl, Ford Escort RS2000 den dritten Platz in der Kategorie der STW. Hinter dem Sieger Manfred Pledl holt sich der Italiener Renato Benusiglio, BMW 320-4 den zweiten Platz vor Christoph Eckhart, Ford Escort. Sieger der Klasse bis 1000cc wird der Tiroler Christian Bernard, BMW 700RS vor Thomas Kaiser, Mini Cooper 1000. Daniele Vettoretti holt sich die Klasse bis 1300cc.

Historische Tourenwagen und GT´s über 2500cc
Gesamtsieger wurde der deutsche Udo Rienhoff, Shelby Cobra vor Wolfgang Lange, Can Am und Klaus Rath, Audi. Schnellster Anhang K-Pilot wurde Jaroslav Rejka vor David Becvar, beide Jaguar XJS und Amanda Hennessy, Chevrolet Corvette.Die Klasse K bis 4000cc gewinnt Alfred Weissengruber, BMW 635 vor Dieter Schwarz, Morgan plus 8 und Bernhard Schmidbauer, Opel Kommodore. Die STW Sportwagen holt sich Sieger Udo Rienhoff vor Wolfgang Lange. Sieger der STW bis 4000cc wurde Klaus Rath, Audi vor Erich Petrakovits, Ford Capri und Josef Schößwendter, Porsche 944 Turbo. Sieger der STW über 4000cc wurde Erwin Warislowich, BMW vor Manfred Irger, Ford GT 40 und Franky Riedel, Chevrolet. Sergio Savoca: Bella machina aus bella ItaliaSergio Savoca: Bella machina aus bella Italia
Foto: Ernst Gruber/Agentur Autosport.at


Formel Historic:
Anfangs war der Italiener Sergio Savoca in Führung, ehe Walter Vorreiter, Ralt RT 31 die Spitze übernahm und vor Savoca, Martini MK45 und Karl Neumayer auf Dallara gewinnt. Die Formel Ford Klasse gewinnt Philipp Thiel vor Ewald Lokaj, beide Van Diemen und Rainer Schrems, Quest FF 1600.Die Formel Ford 2000 gewinnt Evita Stadler vor George Komaretho. Sieger der Klasse Formel 3 wird Sergio Savoca vor Bruno Huber, Argo und Gerd Reinprecht, Martini. Die Kategorie der Sports 2000 holt sich Peter Peckary vor Christian Kletzer. Die neue Formel Renault gewinnt Roman Pöllinger vor Günther Ledl.Die Formel Libre 1 gewinnt der Gesamtsieger Walter Vorreiter vor Wolfgang Dietmann und Gerhard Lehninger. Franz Altmann gewinnt die Formel Libre 2. Sieger der Formel Young wird Karl Neumayer vor Valentin Peppert.

Ravenol Langstrecken Rennen
Mit dem Ravenol Endurance Race über die Distanz von eine Stunde fand der erste Renntag einen würdigen Abschluss. Der Deutsche Stefan Ertl gewann mit seinem Porsche 997 das Rennen knapp vor dem Team Harald Pavlas / Dieter Svepes, Porsche 991, die nach einem Reifenschaden eine tolle Aufholjagd boten. Dritter wurden das Team Gerald und Michael Fischer, BMW Z4. Schnellstes Historischer war Josef Schößwendter, Porsche 944 Cup, vor dem Team Amanda Hennessy / Robert Dubler, Chevrolet Corvette und Thomas Dätwyler, Opel Kadett GTE. 


Mit rund 50 Fahrzeugen bildete die Classica Trophy das größte StarterfeldMit rund 50 Fahrzeugen bildete die Classica Trophy das größte Starterfeld
Foto: ernst Gruber/Agentur Autosport.at
Auch der zweite Renntag fand bei Sonnenschein, aber kalten Temperaturen statt. Den Auftakt machte die bestens besetzte Classica Trophy.

Classica Trophy
Solowertung: Das größte Starterfeld des Rennwochenendes lieferte schöne Kämpfe für das Publikum. Sieger wurde der Abtenauer Hois Russegger, Porsche 944, vor dem Salzburger Ralph Schatzl, BMW 325i und der Deutschen Astrid Witzany, Ford Mustang.Die Teamwertung holten sich die Routiniers Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner, Alfa 75 vor Manfred Engl/Auguste Poller, Alfa Romeo. Dritten wurden Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914.

BMW 325 Challenge - Rennen 2
Guter Start vom Polesetter Max Zupanic der sich gleich an die Spitze setzte, gefolgt von Matthias Heinemann und Jakob Schober. In der dritten Runde überholte Schober den Deutschen Heinemann und nahm die Verfolgung von Zupanic auf. Heinemann ließ aber nicht locker und machte ständig Druck auf Schober. In der achten Runde verbremste sich Zupanic in der Rauchkurve, Schober und Heinemann rutschen durch. Der Kampf ging weiter bis zur Zielflagge. Schober gewinnt eine Zehntelsekunde vor Heinemann und Max Zupanic. Vierter wurde Dieter Karl Anton vor Manfred Zaunbauer und Simon Brenner.

Young Timer bis 3000cc – Rennen 2
Feuer Frei: Herbert Leitner und sein Toyota CorollaFeuer Frei: Herbert Leitner und sein Toyota Corolla
Foto: Dirk Hartung/agentur Autosport.at
Sieger wurde der Salzburger Herbert Leitner, Toyota Corolla vor Matthias Jocher, Mini Cooper und Christian Müller, Mitsubishi Mirage-Colt.Die Mini Cooper gewann Matthias Jocher vor Hannes Auer und Philipp Kluckner, Alle Mini Cooper JCW R56. Erich Weghofer, Suzuki holt sich die Tourenwagen Open bis 2000cc. 

Historische Tourenwagen über 2500cc – Rennen 2
Zuerst setzte sich Udo Rienhoff in Führung, bekam jedoch bald Probleme mit der Technik. Sieger wurde der Deutsche Frank Riedel, Chevrolet Delago vor Wolfgang Lange, Can Am und Klaus Rath Auto Quattro. Schnellster Anhang K-Pilot wurde David Becvar, Jaguar XJS als Gesamtfünfter. Die Klasse K bis 3000cc holt sich Walter Traxler, Porsche vor Bernhard Schmidbauer, Opel Kommodore. Die Klasse bis 4000cc gewinnt Alfred Weissengruber, BMW 635 vor Dieter Schwarz. David Becvar gewinnt die Klasse K über 4000cc vor der Amerikanerin Amanda Hennessy, Chevrolet Camaro und Jaroslav Rejka, Jaguar XJS.Die Klasse STW bis 4000cc gewinnt Klaus Rath vor Erich Petrakovits, Ford Capri und Josef Schößwendter, Porsche 944. Über 4000 heißt der Sieger Frank Riedel vor Erwin Warislowich, BMW 320 Gruppe 5 und Manfred Irger, Ford GT40. 

Franz Altmann pilotierte einen Lola F3000Franz Altmann pilotierte einen Lola F3000 durch die Rauch-Kurve
Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at
Formel Historic – Rennen 2
Wolfgang Dietmann, Dallara gewinnt das Rennen der Formel Historic vor dem Italiener Sergio Savoca, Martini F3 und dem Schweizer Bruno Huber, Argo F3.Die Klasse Formel Ford holt sich Philipp Thiel vor Ewald Lokaj und Rainer Rosenberg, alle Van Diemen. George Komaretho gewinnt die Formel Ford 2000 vor Evita Stadler. Gerd Reinprecht wird in der Formel 3 Dritter hinter Sergio Savoca und Bruno Huber. Die Sports 2000 gewinnt Peter Peckary vor Andi Stich und Christian Kletzer. Formel Renault Sieger wurde Roman Pöllinger vor Günter Ledl. Wolfgang Dietmann gewinnt die Formel Libre vor Walter Vorreiter. Die große Klasse der Formel Libre gewinnt Franz Altmann und die Formel Young holt sich Valentin Pepert. 

Young Timer und Touring Car Open über 3000cc – Rennen 2
Spannung bis zum Schluss durch eine Safety Car Phase. Sieger wurde letztlich Harald Pavlas, Porsche 991, vor Stefan Wieninger, Audi TTRS und Oliver Michael, Porsche 991.Sieger der Young Timer bis 3600cc wurde Markus Fischer, BMW Z4 vor Norbert Greger, BMW M3 E46 und Roland Ottillinger, BMW 335 STT. Die Tourenwagen Open gewinnt Harald Pavlas vor Stefan Wieninger und Oliver Michael. Die Tourenwagen bis 3500cc gewinnt Lothar Oberlaber, Renault Megane vor den Tschechen Petr Fulin und Matous Kubu, beide Skoda Oktavia. Eine Kurve weiter endete das Rennen für alle 3 FahrzeugeEine Kurve weiter endete das Rennen für alle 3 Fahrzeuge
Foto: Ernst Gruber/Agentur Autosport.at


Historische Tourenwagen bis 2500cc – Rennen 2
Sieger wurde Robert Edenhofer, BMW 2002-16V, vor Johann Retschitzegger und Manfred Pledl, der zugleich die Anhang K-Wertung anführt. Die Klasse K bis 2000 holt sich Manfred Pledl vor Christoph Eckhart und Ugo Tottoli, BMW 320-4. Bernhard Deutsch, Steyr Puch 650TR gewinnt die Klasse bis 1000cc vor Christian Bernard, BMW 700RS. Danielle Vettoretti, Mini Cooper gewinnt die Klasse bis 1300cc.STW bis 1600cc gewinnt Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint. Peter Pöschl holt sich die Klasse STW bis 2000cc vor Josef Gumpenberger, Alfa Romeo. Hinter dem Gesamtsieger Edenofer platziert sich Herbert Schlauch als zweiter in der Klasse bis 2500cc.

Pünktlich um 17.30 Uhr ging das erste Rennwochenende erfolgreich zu Ende. Bereits in zwei Wochen geht es von 5. bis 7. Mai in Brünn in die zweite Runde.

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