Am ersten Wochenende nach dem meteorologischen Frühlingsbeginn wird in der Max-Aicher-Arena Inzell das Finale der Eisspeedwaysaison stattfinden und der neue Weltmeister gekürt.

Die russische Nationalhymne kann der Veranstalter für den neuen Eisspeedwayweltmeister bereit legen, denn das der neue Weltmeister aus Russland kommt, ist nicht mal mehr theoretisch zu verhindern. Gespannt darf man auf das Duell zwischen Titelverteidiger Daniil Ivanov und Dimitri Koltakov sein, die in der Gesamtwertung nur sieben Punkte auseinander liegen und den Titel unter sich ausmachen dürften.

Durch die milden Temperaturen konnte Martin Smolinski in den vergangenen Wochen bereits auf den neu hergerichteten Grand Prix Bikes trainieren. „Aufgrund des frühen Saisonstarts mit dem ersten Grand Prix am 5. April in Neuseeland kommt uns die milde Witterung natürlich sehr entgegen und wir konnten bereits zwei Roll Outs auf den Grand Prix Bikes absolvieren“, erklärt Smolinski, der unter anderem im Beisein von Friedhelm Großewächter von Tornado Racing diverse Dinge im Hinblick auf die Grand Prix Saison testete. Ein weiteres Training wird der Bayer in den nächsten Tagen in Italien absolvieren.

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