• Österreich unter den zehn besten Nationen der Welt

Österreich unter den zehn besten Nationen der Welt: Supermoto of Nations in Alcaniz (E) am 02.10.2011
Das weltweite Highlight der Supermotoszene fand heuer in Alcaniz, in der Nähe von Zaragossa (Spanien) statt. Auch Österreich nahm an dem prestigeträchtigen Kräftemessen in Spanien statt. Hannes Maier, Lukas Höllbacher und René Esterbauer gingen für Österreich an den Start.

Austria Supermoto TEam
Hannes Maier, Lukas Höllbacher und René Esterbauer
Foto: Mauer

Die Strecke im Motorland Alcaniz, auf der vor kurzem die MotoGP Motorradweltmeisterschaft statt fand, hatte auch eine selektive Supermoto-Strecke mit Sprüngen im Offroad, am Asphalt und schnelle Kurven.

Nur 16 Teams startberechtigt für Sonntag
Das Team Austria konnte sich trotz einigen Schwierigkeiten an der elften Position qualifizieren. Sensationsmann war Lukas Höllbacher, der mit einem soliden Rennen, Rang sechs fürs Team erreichte. Hannes und René erreichten die Ränge zwölf.

Drei Rennen und jeweils zwei Fahrer pro Team am Start
Die österreichische Nationalmannschaft startete von den Rängen elf und 27.

Im ersten Lauf gingen Lukas und Hannes ins Rennen. Beide mussten sich nach dem Start durch Startkollisionen am Ende des Feldes einreihen. Lukas startete eine sensationelle Aufholjagd, die mit dem 13. Rang belohnt wurde, Hannes erreichte den 17. Rang.

Beim zweiten Rennen standen René und Lukas am Start. Lukas kam vom 27. Startplatz gut weg und war nach der ersten Runde schon an Position 20. Durch ein weiteres Starkes Rennen von ihm, erreichte Lukas Höllbacher den elften Gesamtrang. René startete von der elften Position und hatte einen sensationellen Start. In der ersten Runde lag er an der fünften Position. Die Fahrer der Weltmeisterschaft machten viel Druck. Durchs Ziel erreichte René Esterbauer an der 14. Position.

Beim dritten und letzten Rennen des Tages gingen René und Hannes an den Start. Beide kamen beim Start schlecht weg. René reihte sich im Mittelfeld ein und Hannes nur am Ende des Starterfeldes. Jedoch fuhr Hannes ein starkes Rennen, kam jedoch über den 21. Rang nicht hinaus. René kam in der letzten Runde zu Sturz, verlor den 19. Rang und erreichte den 27. Rang.

Ein starke Teamleistung, die mit dem neunten Rang belohnt wurde
Das Team Österreich kämpfte stark mit der Weltelite um die Top-Plätze, das mit dem neunten Rang belohnt wurde. Somit ist Österreich unter den zehn besten Nationen der Welt.

„Wir hatten an diesem Wochenende viel Pech, jedoch schauen wir zufrieden auf die vergangenen Rennen. Der Teamgeist war einzigartig, wir hatten viel Spaß und wir sind stolz mit der Weltelite mithalten zu können. Das Team Austria wird weitertrainieren und versuchen im nächsten Jahr das Ergebnis zu verbessern“, so die Teamchefin Daniela Mauer nach dem Rennen.

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