Am kommenden Wochenende findet der nächste Lauf zur Trial-Staatsmeisterschaft statt. Austragungsort ist diesmal Kaiserwinkl in Tirol. Beim Hallbruckerhof in Kaiserwinkl, zwischen Kössen und Walchsee, starten am 8. Oktober um 12:00 Uhr internationale Trialprofis, alten Hasen des Trialsports und Einsteiger zum nächsten Lauf der Österreichischen Trial-Staatsmeisterschaft...
Am kommenden Wochenende findet der nächste Lauf zur Trial-Staatsmeisterschaft statt. Austragungsort ist diesmal Kaiserwinkl in Tirol. Beim Hallbruckerhof in Kaiserwinkl, zwischen Kössen und Walchsee, starten am 8. Oktober um 12:00 Uhr internationale Trialprofis, alten Hasen des Trialsports und Einsteiger zum nächsten Lauf der Österreichischen Trial-Staatsmeisterschaft. Am Sonntag gehen die Läufe um 10:00 Uhr weiter – die Strecke muss ja gleich mehrmals, ohne mit den Füßen den Boden zu berühren, absolviert werden. Denn im Trial-Sport geht es bekanntlich darum, mit dem Motorrad, im unwegsamen Gelände oder über künstliche Hindernisse zu fahren – nicht zu gehen.

Hohe Anforderungen an die Fahrer
„Die Strecke in Kössen ist eine der schwierigsten im ganzen Staatsmeisterschafts-Kalender“, erklärt Veranstalter Erwin Schweinester vom Motorsportclub Kaiserwinkl-Kössen. „Die Anforderungen an die Fahrer sind in Kössen besonders hoch, und nur wer über beide Tage eine konstant gute Leistung abliefern kann, hat überhaupt eine Chance, am Sonntag am Stockerl stehen zu können.“ Der Reiz diffiziler Strecken lockt nicht nur Fahrer, sondern auch Zuschauer. „Wir rechnen heuer wieder mit vielen Besuchern“, sagt Erwin Schweinester, „denn die spektakulären Herausforderungen an die Rennfahrer sind natürlich auch spannend anzusehen.“

Renn-Nennung online durch den ÖTSV
„Für den Lauf in Kössen“, erinnert Andreas Pascher, Präsident des Österreichischen Trial-Sport Verband, „haben wir eine Online-Voranmeldung auf unserer Homepage installiert. Damit können die Trial-Fahrer einfach und rasch ihre Nennung einreichen. Denn: Je einfacher die Nennung ist, desto mehr Rennfahrer werden starten, desto interessanter sind die beiden Renntage für die Zuschauer.“

Trial-Sport für Einsteiger
Besonderes wichtig sind Andreas Pascher aber die Starter in der weißen Spur. „In der Einsteiger-Klasse ist immer wieder schön zu verfolgen, wie sich die einzelnen Fahrer weiterentwickeln. Vom Zuschauer auf den Siegerpodest dauert es bei Talenten oft nur ein Jahr. Aber auch wenn man nicht gleich eine Medaille holt – das Fahrkönnen kann dem Trialisten niemand mehr nehmen. Nicht von ungefähr gilt der Trialsport als die Schule des Motorradfahrens.“

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