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180826 BR7 05 WS 1107Die bereits 4. Bergrallye in Hofstätten an der Raab war von Michi Wels und der Familie Blasl so gut organisiert wie nie, für das Finale bleibt noch viel Spannung

 

Michi Wels, Hermann Blasl und ihre gemeinsame Familie waren ein wenig zu bedauern. Auch im vierten Anlauf war ihre Bergrallye in Hofstätten an der Raab gleich neben Gleisdorf nicht die sprichwörtliche g'mahte Wies'n. Wofür allerdings niemand etwas konnte. Denn organisiert war das Rennen so gut wie nie, man begann immer pünktlich und vermied unnötige Verzögerungen. Das Problem war, dass es bei diesem Rennen immer zu längeren Verzögerungen kommt, wenn ein Auto allzu viel Kontakt mit einer der Betonleitwände aufnimmt. 180826 BR7 07 WS 4247Veranstalter Michi Wels bei der Inspektion der Betonleitwände
Foto: Werner Schneider/Agentur Autosport.at

Und kommt dann noch ein besonders wilder Abgang wie der von Roland Hartl dazu, sind ganz schnell 40 Minuten vergangen, ehe man das Rennen fortsetzen kann.

Ein paar solche Zwischenfälle und es ist auf einmal 17:30 Uhr, bis endlich das letzte Auto die Zielzeitnehmung ausgelöst hat. Sehr publikumswirksam war die Flower-Ceremony für die Top-3 und die Klassensieger im Startbereich - eine Anregung dies für 2019 generell bei allen Rennen einzuführen.

Die schlechte Wettervorhersage und dass es tatsächlich dann den ganzen Vormittag regnete war dann neben dem immer problematischen Sommertermin wohl hauptverantwortlich dafür, dass lediglich 44 punkteberechtigte Piloten am Start standen.

Erstaunlicherweise wurden nur vier weitere Titel fix vergeben, womit mehr als die Hälfte aller Klassen erst beim Finale in Voitsberg-Lobming entschieden werden. Was wiederum eine Bestätigung für das Punktesystem ist, das man deshalb unbedingt beibehalten sollte.

Insgesamt schade, dass die Bergrallye-Saison diesmal schon so zeitig endet. Mit weniger ÖM-Läufen als früher und auch weniger Bergrallyes sollte es doch irgendwie möglich sein, die Veranstaltungen terminlich etwas breiter zu streuen. Obwohl das bei manchen Veranstaltungen, die zwischen landwirtschaftlichen Flächen stattfinden, nicht immer ganz leicht ist. So viel ist klar.

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