• Die Rallye Dakar-Version des Ford Ranger mit 5,0-Liter-V8 Motor steht zwei Tage lang auf dem Ford Stand (Halle 5)
  • Das argentinische Duo Lucio Alvarez / Bernardo Graue belegte den siebten Rang in der Klasse für benzinbetriebene Geländewagen und den 22. Platz im Gesamt-Klassement
  • Weniger als 45 Prozent der gestarteten 147 Autos schafften es überhaupt bis ins Ziel

Deutsche Wertarbeit für die Wüste: Bei den Teilnehmern der weltberühmten Rallye Dakar steht das Qualitätssiegel „made in Germany“ weiterhin hoch im Kurs. Neben Titelverteidiger X-Raid aus Trebur stellt sich auch die kleine Mannschaft von SAM aus dem sächsischen Plauen der zweiwöchigen Wüstenrallye.

Am kommenden Sonntag, 5. Januar, fällt im argentinischen Rosario der Startschuss zur Dakar 2014. Fast 9000 Kilometer, davon über 5000 auf Sonderprüfungen, warten auf die knapp 500 Fahrzeuge, darunter 196 Motorräder. Bereits zum sechsten Mal ist der Event zu Gast in Südamerika und führt durch die spektakulären Landschaften Argentiniens, Boliviens und Chiles. Nach 13 anstrengenden Tagesetappen werden die Teilnehmer das Ziel der diesjährigen Dakar, das chilenische Valparaiso, am 18. Januar erreichen.

Die Rallye Dakar hat nichts vom ihrer Faszination verloren. Am 5. Januar bricht der rund 4.000 Menschen zählende Tross von Rosario/Argentinien zur ersten von 13 Etappen mit Ziel am 18. Januar in Valparaiso/Chile auf. Bereits zum sechsten Mal gastiert die "Dakar" in Südamerika – der Stuttgarter Thomas Wallenwein zählt mit seinem fünften Start zu den Kennern der Szene.

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