• Gießhübler geht mit einem brandneuen Subaru aus dem Hause des vierfachen Weltmeisters Tommi Mäkinen an den Start!

Exakt ein Jahr nach dem Comeback nach 18 Jahren Pause sieht man Walter Mayer bei der Neuauflage der Castrol Edge Pölstal-Rallye wieder in Österreich am Start! Der mittlerweile 63jährige Unternehmer aus dem niederösterreichischen Gießhübl gibt dabei am 27. und 28. Mai seine Österreich-Premiere mit einem brandneuen Subaru Impreza, den er zu Jahresbeginn vom vierfachen Rallye-Weltmeister Tommi Mäkinen, der jetzt in Finnland eine Motorsport-Werkstätte betreibt, erworben hat.

Walter Mayer

Österreich-Premiere deshalb, weil Mayer mit diesem Auto bereits im Jänner bei der Arctic-Rallye im Einsatz war, sich dort sehr gut präsentierte, ins Ziel kam, und dazu noch die „Old Man Class“ (über 55 Jahre) gewann.

Walter Mayer: „Rallyefahren in Finnland – das ist eine ganz andere Welt. Die klirrende Kälte, die Schneemassen - vor allem aber die Länge der Sonderprüfungen bis zu 50 Kilometer - zwingen dich zu einer total anderen Strategie. Aber ich habe das ganz gut hin bekommen.“

Zu sehen war das Duo zuletzt schon bei der Bosch-Rallye, wo Mayer aus Anlass des 100jährigen Bestandsjubiläums von Bosch als Renn-Taxi für Kunden und Freunde des Unternehmens im Einsatz war.

Die Ziele für die „Castrol“, wo wieder Harald Gottlieb als Co-Pilot fungieren wird?

„Finnland als auch zuletzt Pinggau waren ein sehr gutes Training. Da konnte ich mich mit dem neuen Auto gut anfreunden. Der neue Subaru ist wirklich total professionell aufgebaut und mit der neuesten Technologie ausgestattet. Ich habe sehr große Freude damit – und vor allem wieder Spaß am Rallyefahren. Trotzdem werden wir es sicher nicht übertreiben, keine unnötigen Risken eingehen. Ganz ehrlich, wenn ich unter die Top ten in meiner Klasse komme, wäre das schon ein toller Erfolg. Denn mein Geburtsdatum ist nun mal nicht weg zu leugnen“, bleibt der Rallye-Vizemeister von 1992 Realist.

Gestartet wird die Rallye am Freitag, 27. Mai, um 13.29 Uhr mit der ersten Prüfung, das Ziel ist für Samstag, 28. Mai, 17 Uhr, vorgesehen. Dazwischen liegen im Raum Judenburg insgesamt 15 Sonderprüfungen.
Foto: Bavariasport

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