Lavantal Rallye 2017Die Rallye Lavanttal wird 2017 erstmals vom neuen MSC Lavanttal organisiert, dieser freut sich über 93 Nennungen. 65 heimischen Teams stehen 28 ausländische Mannschaften gegenüber.

 

Die 41. Lavanttal Rallye wird heuer erstmalig vom neu gegründeten MSC Lavanttal organsiert. Der bisherige Veranstalter in den letzten vierzig Jahren, der MSC Wolfsberg, hat sich aus Altersgründen zurückgezogen. Daher hat sich der neue Veranstalter zum Ziel gesetzt, die Lavanttal Rallye weiterhin in eine positive und gesicherte Zukunft zu führen. Der Vereinsvorstand besteht aus aktiven Rallyesportlern sowie Motorsport-Enthusiasten. Der neu gegründete MSC Lavanttal: Obmann-Stv. Günther Joham, Obmann Wolfgang Koller, Obmann-Stv. Gerd Pachoinig, Kassier Willi Taudes, Schriftführer-Stv. Roland Gutsche, sowie Organisator und gleichzeitig Schriftführer Horst Nadles (vlnr.)<br>Foto: MSC LavanttalDer neu gegründete MSC Lavanttal: Obmann-Stv. Günther Joham, Obmann Wolfgang Koller, Obmann-Stv. Gerd Pachoinig, Kassier Willi Taudes, Schriftführer-Stv. Roland Gutsche, sowie Organisator und gleichzeitig Schriftführer Horst Nadles (vlnr.)
Foto: MSC Lavanttal


Obmann ist Wolfgang Koller, seine beiden Stellvertreter sind Günther Joham und Christian Pachoinig, Kassier Willi Taudes, Schriftführer und Organisator der Rallye ist Horst Werner Nadles, sein Stellvertreter Roland Gutsche. Der bisherige Mastermind der Rallye Gerhard Leeb wird dieser Mannschaft aber mit Rat und Tat zur Seite stehen.

Sportlich gesehen kann man im Lavanttal wieder eine hochstehende Veranstaltung erwarten. Die heimische Rallyespitze wird sich in Kärnten so wie vor kurzem im steirischen Rebenland  eine spannende und aufregende Auseinandersetzung liefern. Die 41. Lavanttal Rallye zählt als 2. Lauf zur österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft 2017 (ORM), zur österreichischen 2WD-Rallye Staatsmeisterschaft 2017 (ORM 2WD), zur österreichischen Junioren Rallye Staatsmeisterschaft 2017 (ORM Junior), zur österreichischen Historic Rallye Meisterschaft 2017 (HRM), zum österreichischen Rallye Cup der AMF 2017 (ORC), zum Historic Rallye-Cup der AMF 2017 (HRC), als zweiter Lauf zum Mitropa Rallye Cup 2017, als erster Lauf zum Opel Rallye Cup 2017 und als zweiter Lauf zum M1 Rallye Masters 2017.

Bedeutsam ist wieder das Antreten vieler internationaler Starter aus unseren  Nachbarländern in Kärnten. Sie bewerben sich hauptsächlich im Mitropacup um Punkte. Dieser Cup geht im heurigen Jahr bereits in seine 53. Saison und kann durchaus als „Europameisterschaft für Privatfahrer“  bezeichnet werden. Sehr stark ist auch der Opel Rallye Cup vertreten. Die Truppe um Willi Stengg wird sich heuer wieder in zwei getrennten Wertungen präsentieren. Das neu eingeführte M1 Rallye Masters ist eine interessante Form, den Rallyesport zu betreiben. Hier zeichnet der Steirer Günter Knobloch verantwortlich.

93 Teams haben für die heurige Lavanttal Rallye ihre Nennung abgegeben. 65 heimischen Teams stehen 28 ausländische Mannschaften gegenüber.

Es sind 8 Nationen vertreten, Österreich mit 65 Startern, Deutschland mit 11, Italien 7, Kroatien 4, Ungarn 3, Tschechien 3, die Schweiz und Slowenien mit je 1 Teilnehmer.
Eine große Charity Rallye-Action wird es auch heuer wieder durch den Kiwanis Club Lavanttal geben. Die Mannen um Hannes Primus haben nach Walter Röhrl, Franz Wittmann und Harald Demuth in den letzten Jahren wieder prominente Namen verpflichtet, die sich durch Publikums-Mitfahrmöglichkeiten in den Dienst einer guten Sache stellen werden. Heuer wird Ex-Weltmeister Stig Blomqvist aus Schweden kommen, ebenso  die beiden absoluten Driftkönige Paolo Diana aus Italien auf einem Fiat 131, sowie der bekannte Österreicher Christoph Klausner auf einem Audi Urquattro.


 

Rallye-Mitfahrten für einen guten Zweck

Im Rahmen der 41. Lavanttal-Rallye startet der Kiwanis-Club wieder seine traditionelle Charity-Aktion. Im Zentrum steht diesmal neuerlich eine Kooperation mit der europäischen Rallye-Interessens-Gemeinschaft „slowly sideways“, die sich dem „artgerechten Einsatz“ von automobilen Rallyelegenden aus rund fünf Jahrzehnten verschrieben hat. Als Stargast hat sich abermals Ex-Weltmeister Stig Blomqvist angesagt. Er steuert  dabei sein Ex-Auto, einen von Wolf Dieter Ihle und Ihle Motorsport zur Verfügung gestellten Audi Sport Quattro S1 E2 mit 535 PS. Ihm zur Seite stehen wird der  Italiener Paolo Diana in einem Fiat 131 sowie der österreichische Drift-Kaiser Christoph Klausner mit einem Audi Urquattro. In der Kategorie Platin wird zum Preis von € 250.- eine Mitfahrt am Rundkurs in Eitweg möglich sein.

Heuer kooperiert der Kiwanis Club Lavanttal neuerlich mit „slowly sideways“ und freut sich dadurch auf besondere historische Rallyeautos. Andreas Bayer und Thomas Schäberle bringen jeweils einen Mercedes Benz 190 E 2,3 16V nach Wolfsberg. Friedhelm Pinnnen und Peter Schlömer haben je einen Talbot Sunbeam Lotus im Gepäck, Werner Fahnert und Thomas de Lago kommen mit je einer Renault Alpine A 110. Eine seltene Renault Alpine A 310 Calverson kommt von Dieter Mohr. Weiters dürfen sich die Fans auf einen Lancias Stratos HF von Fred Walter, einen Toyota Celica TA 22 von Albert Hamper, einen Opel Manta von Andreas Hoppe, sowie einen Fiat 124 Abarth von Gianluca Minardi freuen. Eine Mitfahrt mit diesen Boliden ist in der Kategorie Gold um € 100.- möglich Die Fahrzeuge sind, wenn sie nicht unterwegs sind, natürlich auch in der Eventhalle am Marktgelände in Kleinedling zu bewundern.

Mit dem Erlös aus diesen faszinierenden Mitfahrgelegenheiten werden wohltätige Zwecke im Lavanttal unterstützt.

Der Kiwanis Club Lavanttal bedankt sich besonders für die Einsatzbereitschaft von Wolf Dieter Ihle und Ihle Motorsport, welcher heuer bereits zum fünften Mal dabei ist und mit dem Audi Sport Quattro S1 E2 (auch Flügelmonster genannt) ein fantastisches Ex-Auto von Stig Blomqvist zur Verfügung stellt.

Anmeldungen für sämtliche Mitfahrten sind  noch unter Tel. Nr. 0677/624 569 53  möglich.


 

Der MSC Lavanttal begrüßt 93 Teams bei der 41. Lavanttal Rallye

Der neue Veranstalter der Kärntner Traditionsveranstaltung freut sich auch über 15 Teilnehmer in der Slowly Sideways Historic Präsentation 65 heimischen Piloten stehen heuer 28 ausländische Mannschaften gegenüber.

Raimund Baumschlager: Der aktuelle Leader der Staatsmeisterschaft tritt gegen 3 WRC an<br>Foto: Werner Schneider/Agentur Autosport.atRaimund Baumschlager: Der Leader der Staatsmeisterschaft tritt gegen 3 WRC an
Foto: Werner Schneider/Agentur Autosport.at
So wurden für die Klasse 1 international und national, insgesamt acht Autos für die Teilnahme in der höchsten Klasse der österreichischen Rallye Staatsmeisterschaft der AMF genannt, wobei drei Teams mit WRC Fahrzeugen fünf Teams mit R5 Boliden gegenüber stehen.

In der Klasse 2 der Gruppe N Fahrzeuge starten zwölf Teams.

In der 2WD Klasse 3 sind 16 Nennungen eingegangen, in den weiteren 2 WD Klassen 4 & 5 haben 11  Teams genannt.

In der Junior Staatsmeisterschaft der ORM 2017 haben acht Teams eine Nennung abgegeben.

Bei der Historischen Rallye Staatsmeisterschaft HRM (Klassen 6.1- 6.3)  und im Historic Rallye Cup HRC (Klassen 6.4 – 6.6 ) findet man insgesamt 27 Starter.

In den Opel Rallye Cups  2017 gehen zum Eröffnungslauf dieser Bewerbe in den beiden Wertungsklassen insgesamt 12 Teams an den Start.

Der Österreichische Rallye Cup (ORC) besteht aus der Klasse 7 und ist in 2 Divisionen unterteilt. In der Div. C1 sind sechs Autos genannt, in der Div. C2 werden zwölf Fahrzeuge starten. In der ORC Wertung 1 & 2 sind auch die M1 Serienfahrzeuge des Rallye Masters berücksichtigt für das insgesamt sieben Fahrzeuge Ihre Nennung abgegeben haben.

Von den insgesamt 93 genannten Teams werden 33 Mannschaften auch um die internationalen Wertungen im Mitropa Rallye Cup 2017 Modern & Historic kämpfen.

Markenstatistik: 19 Opel, 15 Ford, 14 Mitsubishi, 9 Renault, 6 Peugeot, 4 BMW, 4 Porsche, 4 Suzuki, 3 Skoda, 3 Subaru, 3 Citroen, 2 Audi, 2 VW, je 1 Toyota, Honda, Hyundai, Lancia und Mazda.
   
8 verschiedene Nationen gehen in Kärnten an den Start: 56 Teams Österreichischer Fahrer und Beifahrer, 3 Teams Österreichischer Fahrer / Beifahrer offen, 6 Teams mit österreichischem Fahrer und ausländischem Beifahrer,  11 Teams aus Deutschland, davon eines mit Beifahrer aus Österreich, 3 Teams aus Ungarn,  7 Teams aus Italien, 3 Teams aus Tschechien, 2 Teams aus Kroatien und je 1 Team aus der Schweiz und aus Slowenien.


Hier finden Sie die aktuelle Nennliste der Lavanttal Rallye 2017

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