Horst Stürmer und Rene Zauner haben nichts verlernHorst Stürmer und Rene Zauner haben nichts verlernt: Trotz mächtiger – und teilweise übermächtiger – Konkurrenz schafften sie bei ihrem ersten Einsatz im Jahr 2017 einen Podestplatz in der für sie relevanten Wertung der Division C1.


Mit viel Geschick nützten sie die einmal mehr sehr selektiven Verhältnisse für sich aus zeigten sich – einmal mehr – als große Publikumslieblinge.

Alles in Allem eine perfekte Rallye erlebten Horst Stürmer und Rene Zauner im Lavanttal, bei ihrem ersten Wettbewerbs-Einsatz seit der Waldviertel-Rallye 2016: Der Plan, von Anfang an alles aus ihrem Audi Coupé Quattro und aus sich selber herauszuholen, ging vollständig auf. Schließlich durften sie sich über einen dritten Platz in der Division C1 des österreichischen Rallye Cups 2017 freuen. Und natürlich wurden sie auch diesmal wieder ihrem Ruf gerecht, zu den spektakulärsten Teilnehmern im Felde zu zählen. Ein paar Ausrutscher in die Botanik ließen sich dabei zwar nicht vermeiden, aber es gab keine gröberen Zwischenfälle.

Zu Beginn der Rallye befanden sich Horst Stürmer und Rene Zauner, die wie immer einwandfrei harmonierten, an der sechsten Position in ihrer Klasse, wo sie aufgrund einer Umstrukturierung in der Wertung wieder einmal gegen wesentlich stärkere und modernere Wagen antreten mußten. Danach ging es aber stetig nach vorne, sodaß das Audi-Team aus Oberösterreich sich nach dem Ende der ersten Tagesetappe (vier Wertungsprüfungen) auf dem vierten Platz in ihrer Division wiederfand. Und zwar direkt hinter dem BMW-M3-Piloten Zrinski, dessen Fahrzeug ebenfalls in der C1-Kategorie gewertet wurde. In der Gesamtwertung war es seit der ersten Prüfung gelungen, sensationelle 19 Plätze aufzuholen. Alles in Allem eine perfekte Rallye erlebten Horst Stürmer und Rene Zauner im LavanttalAlles in Allem eine perfekte Rallye für Horst Stürmer und Rene Zauner im Lavanttal
Foto: Hansjörg Matzer/Agentur Autosport.at


Der zweite Rallyetag gestaltete sich für Stürmer und Zauner ebenfalls sehr vielversprechend, wobei sie auf der insgesamt siebenten Prüfung erstmals das Podest erklimmen konnten. Zwar schlug Ales Zrinski auf der neunten Prüfung noch einmal zurück und verdrängte die Audi-Besatzung auf Platz Vier, aber ab der zehnten Sonderprüfung ließen Stürmer/Zauner nichts mehr anbrennen und verteidigten ihren dritten Platz souverän. Und das, obwohl es ab diesem Zeitpunkt Schwierigkeiten mit dem Mitteldifferential gab, sodaß der Antrieb starr war und dadurch die Handbremse unbrauchbar wurde. Denn Horst Stürmer schaffte es trotz dieser Schwierigkeiten, auf seiner Lieblingsstrecke, der Prüfung Schönweg – Thürn, beide Male die zweitschnellste Zeit in seiner Gruppe zu fahren.

Es gab also wieder sehr viel Fahrfreude für Horst Stürmer und Rene Zauner, und natürlich waren sie auch über ihren letztendlich hart und fair erkämpften dritten Platz in der Division C1 ausgesprochen happy. Daß sich zudem das neue Organisationsteam um den MSC Lavanttal sehr gut bewährt hat und eine perfekte Rallye auf die Beine gestellt hat, rundete die gute Stimmung zusätzlich ab. Es wurde bereits beschlossen: Wenn nächstes Jahr wieder die Lavanttal-Rallye läuft, dann sicher nicht ohne Stürmer-Motorsport.

Auch allen Helfern im Team sowie den Sponsoren gilt ein besonderes Dankeschön. Die nächsten Veranstaltungen im Jahr 2017, die das Team Stürmer unter die Räder nehmen wird, werden voraussichtlich die Mühlstein-Rallye Perg, die Rallye Liezen und die Waldviertel-Rallye sein. Maximaler Spaß wird auch dort garantiert sein.

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