• ADAC Litermont Rallye mit besonderer Aktion zu 50 Jahre Elysée Vertrag
  • Erstmals grenzüberschreitende Etappe nach Frankreich
Mit der ADAC Litermont Rallye (15. - 16. März 2013) startet das ADAC Rallye Masters in die neue Saison. Vom Auftakt im Saarland über die Ostsee-Rallye im hohen Norden, der ADMV-Rallye Erzgebirge in Sachsen bis hin zum Finallauf bei der 3-Städte-Rallye im ostbayrischen Kirchham warten acht attraktive Veranstaltungen und spannender Motorsport auf die Fahrer, Teams und Zuschauer.

Das war ein Saison-Auftakt nach Maß: Rund um St. Wendel wurde auf 16 Wertungsprüfungen (WP) der erste Lauf zur Deutschen Rallyemeisterschaft (DRM) ausgetragen. Nach einer Gesamtdistanz von 428,34 Kilometern konnte das Kathrein Rennund Rallyeteam jubeln: Hermann Gaßner (Surheim) und Karin Thannhäuser (Ufering) fuhren mit dem Mitsubishi als Gesamtsieger der ADAC Pfalz-Westrich Rallye über Zielrampe.

Hahnweilerer Nachwuchspilot kann im Citroen C2R2 MAX groß auftrumpfen und kämpft lange um den 2-WD Sieg bei der Pfalz- Westrich Rallye rund um St. Wendel.

Die ADAC Pfalz-Westrich Rallye rund um die saarländische Kreisstadt St. Wendel bildete den Auftakt zur Deutschen Rallye Meisterschaft 2013. Unter den rund 60 Teams befand sich auch das pfälzische Duo Marijan Griebel (23) aus Hahnweiler und sein Trierer Co-Pilot Alex Rath (28), die zum ersten Mal mit dem eigenen Citroen C2R2 MAX an den Start gingen, um sich auf den bevorstehenden ADAC OPEL Rallye Cup vorzubereiten.

Der erste Lauf zur Deutschen Rallye Meisterschaft im Rahmen der „ADAC Pfalz-Westrich-Rallye“ hatte es wahrlich in sich. Schnee und Eis in der Anfangsphase, feuchte und abtrocknende Streckenverhältnisse zur Halbzeit - zum Abschluss das blanke Eis. Das Stuttgarter Team Wallenwein Rallye Sport erlebte auf den extrem anspruchsvollen Wertungsprüfungen rund um St. Wendel ein Wechselbad der Gefühle.

Der Saisonauftakt in der DRM (Deutsche Rallye-Meisterschaft) im Rahmen der ADAC Pfalz-Westrich-Rallye stand im Zeichen des Duells zweier Ex-Champions: Nach 16 Wertungsprüfungen (WPs) über 166,04 Bestzeitkilometer (428,34 km Gesamtdistanz) hatte am Ende der vierfache Deutsche Rallye-Meister Hermann Gaßner (Surheim) im Mitsubishi Lancer Evo 8 die Nase vorne. Er konnte sich bis zur letzten Prüfung erfolgreich gegen seinen schärfsten Konkurrenten Sandro Wallenwein (Stuttgart) behaupten, der das Ziel schließlich nicht erreichte. Er fiel er nach einer Bestzeit auf der letzten WP auf der Verbindungsetappe ins Ziel aus: Flammen schlugen plötzlich aus dem Motorraum des Subaru Impreza R4, die zwar erstickt werden konnten, jedoch die Fahrt über die letzten Kilometer unmöglich machten. So ging Platz 2 an Peter Corazza im Mitsubishi Lancer Evo 9 (4:26,9 Min. zurück), als Dritter konnte sich der Stromberger Georg Berlandy im Peugeot 207 S2000 (+5:05,0 Min.) platzieren. Den spannenden Fight um den ersten Sieg in der 2WD-Wertung für die zweiradgetriebenen Fahrzeuge der Divisionen 3 bis 6 gewann Routinier Carsten Mohe (Crottendorf, Renault Mégane RS). Er lieferte sich einen tollen Schlagabtausch mit dem 23-jährigen Lokalmatador Marijan Griebel (Hahnweiler, Citroën C2R2 max), der bei winterlichen Bedingungen auf seinen Heim-WPs seine Ortskenntnis perfekt umsetzte.

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