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Norbert Siedler und seine Teamkollegen Robert Renauer (GER) und Rinat Salikhov (RUS) eroberten im Rennen der Blancpain Endurance Series auf dem Nürburgring den 14. Platz. Ein unverschuldeter Dreher verhinderte ein besseres Ergebnis.

Durchwachsenes Qualifying
Bereits im Qualifying verhinderten äußere Widrigkeiten, dass sich Siedler und seine Teamkollegen einen Startplatz in den vordersten Reihen sichern konnten. „Meine erste gute Runde musste ich abbrechen, weil die gelbe Flagge geschwenkt wurde“, erzählt Siedler: „In der zweiten hatte ich dann mit kalten Reifen keine Chance mehr auf einen Spitzenplatz. Die Top Drei wären sonst sicher möglich gewesen.“

Norbert Siedler - Blancpain Endurance Series Nürburgring 2015 - Foto: Dirk Fuchs/Agentur Autosport.atBei rund 60 Fahrzeugen auf der Strecke wird es aber auch schon im Qualifying eng: „Da ist ordentlich was los.“ Der grüne Ferrari 458 Italia mit der Nummer 333 landete schließlich auf dem zehnten Startplatz.

Unverschuldeter Dreher im Rennen
Den Start in das Dreistundenrennen auf dem Nürburgring übernahm der russische Teil des Fahrerteams: „Rinat hat einen guten Start erwischt und machte ein paar Plätze gut. Durch eine Safety-Car-Phase hat sich dann das Feld wieder zusammen geschoben.“

Teamkollege Renauer, der den zweiten Stint übernahmt, war dagegen nicht vom Glück verfolgt, wie Siedler erzählt: „Nach zwei Runden hat ihn dann von hinten einer angeschoben, worauf sich Robert gedreht hat. Wir haben dadurch leider über eine Minute verloren, das Rennen war dann so gut wie gelaufen für uns.“



Norbert Siedler - Blancpain Endurance Series Nürburgring 2015 - Foto: Dirk Fuchs/Agentur Autosport.atDer Tiroler Siedler steckte aber trotzdem nicht auf und legte einen tollen Abschlussstint hin: „Ich habe das Steuer für die letzte Stunde übernommen und habe mich dann auf den 14. Platz nach vorne gekämpft. Ich denke, dass ich das Maximum herausgeholt habe. Ich bin das Tempo der Spitzenautos mitgegangen und habe einige Konkurrenten überholen können.“

Der 32-Jährige trauerte aber einem noch besseren Ergebnis hinterher: „Ohne den Dreher wäre ein absoluter Spitzenplatz möglich gewesen.“

Nächster Halt: Misano
Das nächste Rennen für Norbert Siedler wird der vorletzte Saisonlauf der Blancpain Sprint
Series im italienischen Misano sein (2. bis 4. Oktober).

Text: Alois Moser
Fotos: Dirk Fuchs/Agentur Autosport.at

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