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WS Racing mit 2 Fahrzeugen das Ziel erreicht bei den 24h Nürburgring - Foto: Michael PereyAm Donnerstag, den 26. Mai 2016, machte sich das WS Racing Team auf den Weg zum berühmten 24h-Rennen am Nürburgring. Die Erwartungen des Teams, wieder eine ähnlich gute Platzierung wie in den Vorjahren zu erreichen, konnten durchaus erfüllt werden.

Am Ende des 24h-Rennens am 29. Mai 2016 konnte WS Racing in der Klasse Cup Astra den 3. sowie den 5. Platz belegen.

Das Wochenende am Nürburgring war für die Rennfahrer des WS Racing Teams bereits zu Beginn recht durchwachsen. Schon bei den Vorqualifikationen gab es immer wieder technische Probleme. Der Opel Astra OPC Cup mit der Startnummer 253 wies kurz vor Rennbeginn noch ein Elektronikproblem auf, das aber dank dem professionellen Einsatz der Techniker Sekunden vor Start behoben werden konnte. Selbst während dem Rennen hatten die Fahrer Ralf Lammering, Bernhard Henzel, Stephan Kuhs und Jean-Luc Behets mit Zwischenfällen zu kämpfen: Zweimal wurde das Auto von einem Audi R8 abgeschossen. Glücklicherweise konnte das Rennen beide Male ohne gröbere Schwierigkeiten fortgesetzt werden. Schlussendlich konnten sich die Piloten mit ihrer offensiven Fahrweise sogar wieder auf den 3. Rang vorkämpfen. Im gesamten Ranking konnte das Team den 57. Platz verzeichnen. WS Racing mit Platz 3 &amp; 5 in der Klasse Cup Astra<br>Foto: Michael Perey/Autosport.atWS Racing mit Platz 3 & 5 in der Klasse Cup Astra
Foto: Michael Perey/Autosport.at


Der zweite Rennwagen, pilotiert von Fritz Rabensteiner, Tatjana Hanser, Christoph Hewer und Uwe Stein, startete mit der Nummer 254. Das Team war konstant unterwegs und hielt sich so gut wie möglich aus Zusammenstößen heraus. Nur einmal wurde es gegen die Leitplanke gedrückt. Auch die Wetterbedingungen machten zu schaffen: Bereits nach einer Stunde musste das Rennen aufgrund von Regen und starkem Hagel für etwa drei Stunden unterbrochen werden. Am Ende landete das Team in der Klasse Cup Astra am 5. Platz, bei der Gesamtwertung am 87. Rang.

Teamchef Thorsten Willems sieht die Teamleistung dieses emotionsreichen Rennens sehr positiv, da das Team bereits zum dritten Mal in Folge nach dem Klassensieg 2014 und 2015 wieder auf das Podium fuhr. Ehre und Dank gebührt neben dem gesamten Team auch allen Sponsoren, Partnern und Helfern.

Fotos: Michael Perey

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