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Proton Competition geht beim 3. Lauf zur ELMS auf dem Red Bull Ring in Österreich mit den Fahrern Christian Ried, Matteo Cairoli und Joel Camathias an den StarProton Competition geht beim 3. Lauf zur ELMS auf dem Red Bull Ring in Österreich mit den Fahrern Christian Ried, Matteo Cairoli und Joel Camathias an den Start, zum Einsatz kommt ein Porsche 911 RSR.

Auf dem Red Bull Ring startet Proton Competition am 23. Juli zum dritten Saisonrennen der European Le Mans Series ELMS. Nach dem erfolgreichen Saisonauftakt in Silverstone hofft das Team auch auf dem Grand-Prix-Kurs in der österreichischen Steiermark auf eine Podiumsplatzierung mit dem 470 PS starken Porsche 911 RSR.

Proton Competition: Das Team setzt einen Porsche 911 RSR mit der Startnummer 77 ein. Die Fahrer sind Christian Ried (Schönebürg), Porsche Young Professional Matteo Cairoli (Italien) und der Schweizer Joel Camathias. Der Proton Porsche 911 RSR - hier beim WEC-Lauf in Spa Anfang MaiDer Proton Porsche 911 RSR - hier beim WEC-Lauf in Spa Anfang Mai
Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.at


Stimmen zum Rennen
Michael Ried, Teameigner und Technischer Direktor: „In Österreich wollen wir an die starke Leistung von Silverstone anknüpfen. Der zweite Platz beim Saisonstart war eine tolle Motivation für das ganze Team. In Monza ist zwischendurch nicht alles nach Wunsch gelaufen. Wir haben aber daraus gelernt und sind zuversichtlich, dass wir uns auf dem Red Bull Ring wieder in alter Stärke präsentieren können.“

Christian Ried (Porsche 911 RSR #77): „Der Red Bull Ring ist eine anspruchsvolle Strecke, die sehr viel Spaß macht. Wenn es uns gelingt, unseren 911 RSR perfekt abzustimmen, können wir sicherlich trotz der sehr starken Konkurrenz um den Sieg kämpfen.“

Matteo Cairoli (Porsche 911 RSR #77): „Die Strecke kenne ich aus dem Porsche Mobil 1 Supercup. Ich hoffe, dass wir uns als Team auch auf dem Red Bull Ring so stark zeigen können wie zum Saisonstart in Silverstone. Dann sehe ich für uns gute Chancen.“

Joel Camathias (Porsche 911 RSR #77): „Ich freue mich, dass wir jetzt endlich wieder ein Rennen fahren. Die Pause seit Monza war doch sehr lang. In Italien ist es nicht so gut für uns gelaufen wie wir das nach dem Podium in Silverstone erwartet hatten. In Österreich wollen wir es jetzt besser machen.“

Die Rennstrecke
Der Red Bull Ring in der Postkartenkulisse der Steiermark wurde 1969 als Österreichring eröffnet. Aus Sicherheitsgründen wurde er 1996 umgebaut und erhielt auch einen neuen Namen: A1-Ring. Doch 2003 war dieses Kapitel schon wieder zu Ende. Nach vielen Diskussionen und politischen Querelen machte schließlich Red Bull Nägel mit Köpfen, kaufte die 4,326 Kilometer lange Strecke und holte 2014 auch die Formel 1 zurück nach Österreich.

Das Auto
Der 470 PS starke Porsche 911 RSR, mit dem Proton Competition in der European Le Mans Series ELMS am Start ist, basiert auf der siebten Generation der Sportwagenikone 911. Das Siegerauto der Langstreckenklassiker in Le Mans, Daytona und Sebring und zeichnet sich durch konsequenten Leichtbau und eine ausgefeilte Aerodynamik aus.

Live im TV
Das Vierstundenrennen auf dem Red Bull Ring startet am Sonntag, 23. Juli, um 13.00 Uhr und wird als kostenloser Livestream auf www.europeanlemansseries.com im Internet übertragen.

Die Serie
In der European Le Mans Series sind die Klassen LMP2, LMP3 und GTE am Start. Sie fahren jeweils gemeinsam in einem Vierstundenrennen, werden aber getrennt gewertet. Proton Competition startet mit dem 911 RSR in der Klasse GTE.

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