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Beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft haben Norbert Siedler und seine Teamkollegen Sabine Schmitz und Patrick Huisman das Podium nur knapp verpasst - Foto: Michael PereyBeim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft haben Norbert Siedler und seine Teamkollegen Sabine Schmitz und Patrick Huisman das Podium nur knapp verpasst, überquerte bei starkem Regen die Ziellinie auf dem vierten Rang.

Auch an diesem Wochenende präsentierte sich das Wetter in der Eifel äußerst unbeständig. Dichter Nebel sorgte am Samstagmorgen für eine Verschiebung des Zeitplans. Als das Rennen um 13:15 Uhr mit etwas mehr als einer Stunde Verspätung freigegeben wurde, saß Norbert Siedlers Teamkollege Patrick Huisman am Steuer des Frikadelli-Porsche. „Patrick ist einen guten Stint gefahren. Er war zwischenzeitlich auf Platz drei, hatte dann aber eine Kollision mit dem Land-Audi, der ihn blockiert hat. Dadurch haben wir einige Zeit verloren.“

Norbert Siedler bringt Frikadelli Porsche im Regen bis auf den dritten Platz
Nach acht Runden steuerte der Niederländer schließlich die Boxengasse an und übergab den Porsche 911 GT3 R auf der sechsten Position an Norbert Siedler. „Es war extrem nass auf der Nordschleife, überall drohte Aquaplaning“, schilderte der 33-Jährige die schwierigen Bedingungen. Doch Siedler behielt einen kühlen Kopf und lieferte sich mit dem Falken-Porsche ein Duell um den dritten Rang. Beim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft haben Norbert Siedler und seine Teamkollegen Sabine Schmitz und Patrick Huisman das Podium nur knapp verpasst<br>Foto: Michael PereyBeim vierten Lauf der VLN Langstreckenmeisterschaft haben Norbert Siedler und seine Teamkollegen Sabine Schmitz und Patrick Huisman das Podium nur knapp verpasst
Foto: Michael Perey
„Es war eine spannende Situation. Je nachdem, wie stark es gerade geregnet hat, war einer von uns beiden der Schnellere“, beschrieb der Nordschleifen-Spezialist. Knapp sechs Sekunden betrug der Vorsprung von Siedler, als der Falken Porsche zum Tankstopp an die Box musste. „Danach konnte ich sehr gute Rundenzeiten fahren und bis zu unserem Stopp ein gutes Polster schaffen“, zeigte sich der Tiroler zufrieden.

Sechs Runden vor dem Ende übernahm Sabine Schmitz den Porsche von Norbert Siedler und versuchte, den dritten Platz zu verteidigen. „Leider hat sich Sabine im Bereich Eiskurve gedreht und wir haben eine Position verloren“, berichtete Siedler. „Trotzdem können wir uns über den vierten Platz freuen. Das ist unser bestes Saisonresultat. Natürlich wäre ein Podium möglich gewesen, aber bei den Bedingungen kommst du schnell in einen Dreher. Viele Autos haben das Ziel gar nicht erreicht. Vielen Dank an die Frikadelli-Mannschaft für die gute Arbeit.“

Norbert Siedler nächste Woche erneut am Nürburgring im Einsatz
Schon am nächsten Wochenende wird Norbert Siedler zum Nürburgring zurückkehren. Dann steht auf dem Eifelkurs die dritte Veranstaltung des Blancpain Sprint Cup auf dem Programm. Der Österreicher wird sich in den beiden Wertungsläufen einen Ferrari 488 GT3 von Rinaldi Racing mit dem Deutschen Marco Seefried teilen. Der Blancpain Sprint Cup geht von Freitag bis Sonntag gemeinsam mit dem FIA European Truck Grand Prix an den Start. Insgesamt werden mehr als 150.000 Zuschauer erwartet.

Fotos: Michael Perey/Autosport.at

Unterkunft Nürburgring

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