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Erster Sieg für den Heico Sportiv Volvo V40 D5 - Foto: Michael Perey/Autosport.atMartin Müller und Frank Eickholt haben beim „6 Stunden ADAC Ruhr-Pokal-Rennen“, dem Saisonhighlight der VLN Langstreckenmeisterschaft auf dem Nürburgring, den Sieg in der Klasse für alternative Kraftstoffe errungen.

Für HEICO SPORTIV war es der erste Sieg mit dem dieselbetriebenen Volvo V40 D5.

Die Anforderungen an Mensch und Material sind auf der Nürburgring-Nordschleife legendär. Keine Rennstrecke der Welt ist anspruchsvoller, belastender und gleichzeitig faszinierender. Um hier zu gewinnen, müssen alle Komponenten perfekt zusammenarbeiten.

„Auf dieses Resultat haben wir lange warten müssen. Immer wieder haben technische Kleinigkeiten einen Erfolg verhindert, obwohl der Volvo V40 D5 stets konkurrenzfähig war“, resümierte Holger Hedtke, Geschäftsführer von HEICO SPORTIV. „Mein Dank gilt dem gesamten Team, was nie aufgegeben und hart für diesen Sieg gearbeitet hat.“ Erster Sieg für den Heico Sportiv Volvo V40 D5<br>Foto: Michael Perey/Autosport.atErster Sieg für den Heico Sportiv Volvo V40 D5
Foto: Michael Perey/Autosport.at


Bereits im Zeittraining ließen Martin Müller (Griesheim) und Frank Eickholt (Bottrop) mit der Bestzeit in der Klasse für alternative Kraftstoffe das Potenzial des Biodiesel-Volvo aufblitzen. Für die Umrundung der 24,358 Kilometer langen Streckenkombination aus Nürburgring Grand-Prix-Kurs und Nordschleife benötigte der Volvo 9:45.417 Minuten, was einer Durchschnittsgeschwindigkeit von knapp 150 km/h entspricht. Sechs Sekunden dahinter folgte ein flüssiggasbetriebener Ford Focus RS vor einem Audi A4 3.0 TDI. 

Das Rennen der Klasse „SPAT“ führten Müller/Eickholt zunächst an, ehe ein Ladedruckverlust und steigende Betriebstemperaturen auf ein technisches Problem hindeuteten. Die Boxencrew rund um den technischen Leiter Felice Sgura konnte das Problem in Form eines defekten Ladeluftkühlers jedoch schnell lokalisieren und beheben. Nach dem Austausch ging es weiter zur Aufholjagd.

Schnell übernahm der grün-weiße Volvo im Evonik-Design wieder die Führungsrolle, auch ein gegen Ende erneut eintretender Ladedruckverlust konnte den Erfolg nicht mehr verhindern. Nach 6:15.59 Stunden überquerte der Volvo V40 D5 als Klassensieger die Ziellinie.

„Ich freue mich sehr über dieses Ergebnis. Es ist unser erster Sieg seit 2012. Das Auto war über die gesamte Distanz toll zu fahren, unser Fahrwerk und die Pirelli-Reifen haben tadellos funktioniert. Den Ladedruck- und damit Leistungsverlust führen wir auf die hohen Außentemperaturen zurück, was wir optimieren werden. Es ist schön, wieder einen Pokal abholen zu können“, abschließend Martin Müller, der für die Entwicklung der Performanceprodukte bei HEICO SPORTIV verantwortlich ist.

Fotos: Michael Perey/Autosport.at

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