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  • Hermann Berger nach 1. Rennen auf Salzburgring bereits Meister
  • Den zweiten Lauf holt sich Hermann Neubauer vor Berger und Martin Zellhofer
  • Suzuki Motorsport Cup bot den Zuschauern großartigen Rundstreckensport.
Nicht weniger als 17 Suzukis nahmen im Rahmen der Rundstrecken-Trophy auf dem Salzburgring an beiden Rennen teil. Bei herrlichem Wetter gab es zwei spannende Rennen, die für den Steirer Hermann Berger bereits vorzeitig den Meistertitel brachten.

Zeittraining:
Schon nach dem Zeittraining deutete alles darauf hin, dass es im ersten Rennen zu einem Zweikampf zwischen Hermann Neubauer und Gesamtleader Hermann Berger kommen würde. Neubauer erzielte Bestzeit, sieben Zehntel vor Hermann Berger, dahinter dann Klammer, Heuer und der Gesamtorganisator der Suzuki Motorsportcups, Martin Zellhofer.(alle auf Swift). Schnellster Ignis Pilot war Norbert Kunz vor Klemens Haingartner und Wolfgang Werner.

1. Rennen:
Im ersten Rennen nützte dann Hermann Neubauer seine Poleposition voll aus und setzte sich an die Spitze des Feldes. Dahinter dann Berger, Heuer, Klammer und Zellhofer. Bei den Ignis glückte Didi Kienbacher der beste Start, dann Haingartner und Werner. Im Verlauf der ersten acht Runden änderte sich an der Spitze wenig, einzig Zellhofer konnte nach Kampf mit Mario Klammer bis auf Rang Drei nach vor kommen. In der neunten und letzten Runde ging dann der neue Meister Hermann Berger an Neubauer vorbei, gewann des Rennen vor Hermann Neubauer und sicherte sich schon vorzeitig den Meistertitel. Dritter wurde Vorjahresmeister Thomas Heuer, der wieder Zellhofer überholen konnte und sich so einen Podiumsplatz sicherte. Heuer war es auch, der mit 1:48,610 Minuten die schnellste Rennrunde erzielte. Bei den Ignis war erstmals Klemens Haingartner erfolgreich, er fuhr vor Didi Kienbacher und Wolfgang Werner als Erster über die Ziellinie.

Ergebnis des 1. Rennens:
01. Hermann Berger (Swift) 16:42,438 Minuten, 2. Hermann Neubauer (Swift) + 0,416 Sek., 03. Thomas Heuer (Swift) + 2,431, 04. Martin Zellhofer (Swift) + 2,564, 5. Mario Klammer(Swift) + 2,927, 06.Veit König (Swift) + 17,231, 07. Alexander Schiessling (Swift) + 30,145. Bester Ignispilot wurde Klemens Haingartner als Achter mit einem Rückstand von 41,688 Sekunden.

2. Rennen:
Vom Start weg ging der neue Meister Hermann Berger in Führung, dahinter dann Neubauer, Heuer, Zellhofer und Klammer. Bereits in der 2. Runde konnte Neubauer zurückschlagen und sich an die Spitze setzen. Von Runde 5 bis 8 war wieder Berger der neue Spitzenreiter. Dahinter gab es tolle Fights zwischen Heuer, Neubauer und Zellhofer, die ständig die Positionen wechselten. Ab der neunten Runde konsolidierte sich das Feld. Hermann Neubauer eroberte neuerlich die Führung und gab diese bis ins Ziel nach 11 Runden nicht mehr ab. Zweiter wurde Hermann Berger vor Martin Zellhofer und Thomas Heuer. Bei den Ignis war diesmal Didi Kienbacher als Achter der schnellste Mann.

Ergebnis des 2. Rennens:
01. Hermann Neubauer (Swift) 20:14,754 Minuten, 02. Hermann Berger (Swift) + 0,266 Sekunden, 03. Martin Zellhofer (Swift) + 1,069, 04. Thomas Heuer (Swift) + 1,284, 05. Veit König (Swift) + 18,406, 06. Mario Klammer (Swift) + 19,254, 07. Alexander Schiessling (Swift) + 42,981. Bester Ignis Pilot wurde Didi Kienbacher mit als Gesamtachter mit einem Rückstand von 56,092 Sekunden.

Stimmen nach den beiden Rennen:
Der neue Meister Hermann Berger: „Für mich war es ein Superwochenende. Es ist alles bestens gelaufen, die Kämpfe mit Neubauer und den anderen Piloten waren toll. Das es für mich schon im ersten Rennen für den Meistertitel gereicht hat, war ebenfalls super.“

Hermann Neubauer: „Schon vom Training weg hat alles gepasst. Im ersten Rennen hat mich Berger noch überholen können, aber im zweiten Lauf war dann das Glück auf meiner Seite. Das schöne Wetter ist mir entgegen gekommen.“

Ignis Pilot Didi Kienbacher: „ Das Training habe ich verhaut, aber im Rennen konnte ich meine ganze Erfahrung aus drei Rennjahren ausspielen. Jetzt freue ich mich noch auf einen Sieg bei der Leiben Rallye, das wäre ein toller Saisonabschluss für mich.“

Martin Zellhofer, Organisator des Suzuki Motorsport Cups und diesmal auch Aktiver: „ Die Burschen fahren unheimlich stark, das habe ich am eigenen Leib erfahren. Es war eine Super Wochenende, 17 Suzukis waren am Start, was will man mehr. Das ganze ohne Unfall ist noch eine weitere sehr positive Steigerung.“

Punktestand vor dem letzten Bewerb, der Leiben Rallye:
1. Hermann Berger 47 Punkte
2. Mario Klammer 28,5
3. Hermann Neubauer 28
4. Thomas Heuer 26
5. Veit König 23

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