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Klarer Sieg für Max Wimmer im 3. Rennen auf der Kurzanbindung des Redbullring - Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.atStrömender Regen beeinträchtigte heute das dritte Rennen des Suzuki Cup Europe, das im Rahmen der Truck Race Trophy auf dem Red Bull Ring in Spielberg zur Austragung gelangte.

Neben den gestrigen Siegern Thomas Berger aus der Schweiz sowie Max Wimmer  von Felix Wimmer Motorsport, nahm heute auch Christoph Zellhofer nach seinem Start bei der gestrigen Wechselland Rallye an dem Rennen in Spielberg teil. Insgesamt also 12 Bewerber aus Österreich bzw. 17 aus Ungarn.

Christoph Zellhofer war es auch, der beim Warm Up am Vormittag, noch bei leichtem Regen, absolute Bestzeit erzielte. Auf den Plätzen Zwei und Drei landeten die weiteren Österreicher Marcel Krailler und Stefan Artner.

Im Rennen selbst wurde bei der Startaufstellung das gestrige Ergebnis der ersten acht Piloten gedreht, dies bedeutete, dass Thomas Berger aus der Poleposition ins Rennen ging, Keijo Keke Platzer und Max Wimmer aus der zweiten Reihe. Erst dann die starken Ungarn.  Solider Auftritt von Jürgen Norbert Fux im Rahmen der Truck Trophy<br>Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.atSolider Auftritt von Jürgen Norbert Fux im Rahmen der Truck Trophy
Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at


Den Start des dritten Rennens gewann Thomas Berger vor Keke Platzer, Max Wimmer und Stefan Artner. In der dritten Runde konnte Platzer den Schweizer Berger überholen und sich an die Spitze des 29 Auto starken Feldes setzen. Durch einen kleinen Ausrutscher bedingt verlor Platzer in der 7. Runde die Führung an Max Wimmer, der sich in der Folge keinen Fehler mehr erlaubte und dadurch dieses Rennen ziemlich klar für sich entscheiden konnte. Platzer riskierte auf Grund des schlechten Wetters nicht mehr viel, sicherte sich dadurch den zweiten Platz vor Überraschungsmann Stefan Artner von Felix Wimmer Motorsport. Platz Vier ging an Thomas Berger und Fünfter wurde Christoph Zellhofer. Der Niederösterreicher ging vom letzten Startplatz aus ins Rennen, machte 23 Plätze gut und wurde noch ausgezeichneter Fünfter. Der Deutsche Anton Bauer, drehte sich am Beginn, gegen Ende kollidierte er noch mit Thomas Berger und musste vorzeitig aufgeben.

Bester der Ungarn, die bei nassen Bedingungen auf Grund des aggressiven Fahrwerkes ihrer Swifts immer etwas schlechter ausschauen, wurde Istvan Bernula als Sechster vor Mate Benyö und Gabor Forrai.    

Ergebnis des dritten Rennens im Suzuki Cup Austria auf dem Red Bull Ring:

01.Max Wimmer            (Wien)                30:22,118
02.Keijo Keke Platzer        (Stmk)                + 4,492 Sek
03.Stefan Artner            (NÖ)                + 18,466
04.Thomas Berger            (Suisse)            + 22,966
05.Christoph Zellhofer        (NÖ)                +36,696       
06.Günther Wiesmeier        (OÖ)                +56,957
07.Max Zellhofer            (NÖ)                +58,195
08.Marcel Krailler            (Wien)                +1:03,382 Min.
09.Peter Gross            (Wien)                +1 Runde
10.Alex Maier            (Salzbg)            +1 Runde   
11.Jürgen Norbert Fux        (Salzbg)            + 2 Runden
12.Anton Bauer            (DEU)                + 4 Runden

Die Stimmen der drei besten heimischen Suzuki Swift Piloten:
Sieger Max Wimmer:“ Ich habe heute das Warm Up ausgelassen um mich voll auf das Rennen zu konzentrieren. Das hat sich ausgezahlt. Bin ohne Probleme im Rennen unterwegs gewesen, habe fast keine Fehler gemacht und so gewinnen können. Außerdem liegen mir nasse Bedingungen. Mein Dank gilt dem Team Felix Wimmer Motorsport, ich habe wieder einen tollen Wagen lenken dürfen.“

Keijo Keke Platzer als Zweiter:“ Leider habe ich als Führender einen kleinen Fehler gemacht, da konnte Max an mir vorbeigehen. Wobei ich sagen muss, ich hätte ihn normal auch nicht halten können, er war einfach schneller. Erfreulich für mich war, dass ich mit meinen drei Podiumsplätze viele Punkte gesammelt habe und so meine Führung im Suzuki Cup Austria noch ausbauen konnte.“

Stefan Artner als Dritter:“ Für mich war es der erste Platz auf einem Podium. Damit habe ich natürlich viel Freude. Ich bin vom 10. Platz aus gestartet und als Dritter ins Ziel gekommen, das hat richtig Spaß gemacht. Meinem Team Felix Wimmer Motorsport möchte ich besonders danken, man hat mir dort sehr viel was das Fahren betrifft beigebracht. Damit war ich auch bei nassen Bedingungen in der Lage vorne mitzufahren.“  

Fotos: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at

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