Das kommende österreichische Motorsportjahr beginnt wieder fulminant . Vom 3. bis 5. 1.  steht DER Rallye-Höhepunkt schlechthin auf dem Programm – die Jännerrallye 2013 in Freistadt. Nicht nur dass der Lauf zur österreichischen und zur tschechischen Meisterschaft zählt, so ist er auch der Auftakt zur ERC, der European Rally Championship. Diese erfährt eine enorme Aufwertung. Erstens, weil die IRC (Intercontinental Rallye Challenge)  von Weltmotorsportverband FIA aus dem Kalender genommenen wurde und damit noch mehr hochwertige Teams in die ERC wechseln. Und zweitens, weil insbesondere mit Eurosport ein prominentes und gewichtiges Medium als Promotor fungiert. Damit ist garantiert, dass die Rallye-Europameisterschaft und natürlich auch die Jännerrallye in umfangreichem Ausmaß und professionellster Qualität über die TV-Geräte flimmert. Der Werbewert erreicht dadurch sowohl im sportlichen als auch im für die Region im touristischen Sinn eine völlig neue Dimension.

Die Jänner-Rallye 2013 im Überblick:
- Der Zeitplan
- technische Daten
- Der Rallyepass
- Übersicht Starter & Klassen
- Topstars unter sich
- Action pur in der Messehalle


Zeitplan
Freitag, 4. Jänner 2013
07.30 Uhr      Freistadt Start
08.21 Uhr      SP   1   Pierbach                                                    18,99 Kilometer
09.24 Uhr      SP   2   Liebenau                                                   10,22 Kilometer
10.10 Uhr      SP   3   St. Oswald                                                  8,68 Kilometer
10.40 Uhr      Regrouping In, Freistadt Messehalle
11.15 Uhr      Service Out Freistadt
12.06 Uhr      SP   4   Pierbach                                                    18,99 Kilometer
13.09 Uhr      SP   5   Liebenau                                                   10,22 Kilometer
13.55 Uhr      SP   6   St. Oswald                                                  8,68 Kilometer
14.25 Uhr      Regrouping In, Freistadt, Messehalle
15.25 Uhr      Service Out Freistadt
15.52 Uhr      SP   7   Pregarten                                                    8,80 Kilometer
16.35 Uhr      SP   8   Schönau – St. Leonhard                       22,95 Kilometer
17.45 Uhr      Regrouping In, Freistadt Messehalle
18.20 Uhr      Service Out Freistadt
18.47 Uhr      SP   9   Pregarten                                                    8,80 Kilometer
19.30 Uhr      SP 10   Schönau - St. Leonhard                       22,95 Kilometer
20.40 Uhr      Servicezone In, Freistadt, Messegelände
22.45 Uhr      Ende der 1. Etappe, Parc Ferme In, Freistadt Messehalle

Samstag, 5. Jänner 2013
6.50 Uhr      Start zur 2. Etappe, Freistadt Messegelände, Parc Ferme Out
  7.38 Uhr       SP 11   Gutau                                                                      8,27 Kilometer
  8.35 Uhr      SP 12   Unterweissenbach                                            13,53 Kilometer
  9.10 Uhr      SP 13   Arena Königswiesen                                           7,79 Kilometer
10.20 Uhr      Regrouping In, Freistadt Messehalle
10.55 Uhr      Service Out Freistadt
11.23 Uhr      SP 14   Gutau                                                                      8,27 Kilometer
12.20 Uhr      SP 15   Unterweißenbach                                              13,53 Kilometer
12.55 Uhr      SP 16   Arena Königswiesen                                          7,79 Kilometer
13.49 Uhr      SP 17   Bad Zell - Tragwein - Aisttal                            25,00 Kilometer
14.47 Uhr      Regrouping In, Freistadt Messehalle
15.22 Uhr      Service Out Freistadt
16.07 Uhr      SP 18   Bad Zell - Tragwein - Aisttal                            25,00 Kilometer
17.05 Uhr      Regrouping In, Freistadt
17.15 Uhr      Ender der Rallye, Freistadt Messehalle


Technische Daten der 30. Jänner Rallye 2013

Gesamtlänge der Rallye 825,44 Kilometer davon 18 Sonderprüfungen mit 248,46 Kilometer
1. Etappe 450,94 Kilometer davon 10 Sonderprüfungen mit 139,28 Kilometer
2. Etappe 374,50 Kilometer davon 8 Sonderprüfungen mit 109,18 Kilometer


Der Rallyepass – ein wichtiges Service für den Rallyefan -Mit der Bezahlung von € 25.- sind folgende Leistungen abgedeckt:
+ Eintritt in das Rallye- und Servicezentrum Freistadt vom 03.-05.Jänner 2013
+ Eintritt auf allen 18 Sonderprüfungen am 04. und 05. Jänner 2013
+ Rallyejournal der 30. Int. Jännerrallye  2013

Ab 20. Dezember 2012 wird der Rallyepass bei folgenden Verkaufsstellen erhältlich sein.

Shell Tankstelle                                                                       Tuning Center Freistadt
Stiglechner GmbH                                                                   Jahn Bernhard
Linzer Straße 44                                                                      Trölsberg 54a
4240 Freistadt                                                                         4240 Freistadt

Bosch Car Service                                                                   Uni Markt
Robert Zitta                                                                             Schaschinger Willibald
Hollabererstrasse 5                                                                  Vogeltennstraße 2
4020 Linz                                                                                4293 Gutau

Shell Station                                                                           OMV Tankstelle
Ing. Hans Jörg Zehetner                                                           Harald Ebner
Dieselstraße 1                                                                         Oberstiftung 100
4310 Mauthausen                                                                    4190 Bad Leonfelden

AGIP Tankstelle                                                                       AVIA Tankstelle
Max Hennebichler                                                                    Prof. Krejci-Graf-Straße 2
Betriebsstraße 1                                                                      3950 Gmünd
4210 Unterweitersdorf                                                             

Tankstelle                                                                               Toyota Mitterbauer GesmbH
Grufeneder                                                                              Linzerstrasse 58
Linzer Str. 29                                                                           4320 Perg                               
4280 Königswiesen                                                                 

Tune Masters Peter Hinker                                                       Marktgemeindeamt
Dr. Karl Renner Straße 50                                                        Hauptstrasse 9
4470 Enns                                                                               4294 St. Leonhard b. Freistadt

Weiters wird der Rallyepass ab 3. Jänner 2013 beim Haupteingang des Rallye-und Servicezentrums Freistadt, Linzerstraße – Stieranger verkauft..

Gewinnen Sie mit dem Rallyepass drei Reisen zum Rallye-WM-Lauf nach Deutschland!

Unter den Besitzern der Rallyepässe 2013 werden 3 Reisen zum Rallye-WM-Lauf 2013 nach Deutschland (inkludiert Anreise, Hotel, Nächtigungen mit Frühstück, Eintritte und Rücktransfer) verlost. Die Verlosung erfolgt am 5. Jänner 2013 in der Freistädter Messehalle vor der Siegerehrung der 30. Internationalen Jänner-Rallye 2013. Zur Verlosung gelangen nur die Nummern der verkauften Rallyepässe.


RC Mühlviertel begrüßt bei 30. Jännerrallye insgesamt 91 Teams -Die Europameisterschaft bringt im Jubiläumsjahr 11 Nationen nach Freistadt -49 ausländische Teams stehen 42 heimischen Mannschaften gegenüber - 1 FIA- und 17 nationale Prioritätsfahrer kämpfen um Championspunkte

Der erste Europameisterschaftslauf des neuen Promotors Eurosport in Freistadt zählt sowohl zur tschechischen als auch zur heimischen Rallyemeisterschaft. Dies schlägt sich auch in einem sehr interessanten Nennergebnis nieder. 91 Mannschaften aus elf Nationen (Österreich 42, Tschechien 23, Deutschland 8, Italien 5, Ungarn 4, Frankreich 3, Belarus 2, Polen, Schweden, Russland und Slowenien je 1) werden bei diesem Klassiker dabei sein.

Mit Vorjahressieger Jan Kopecky kommt ein FIA Prioritätsfahrer sowie weitere 17 nationale Prioritätspiloten der einzelnen Automobilverbände. 49 Gästemannschaften aus dem Ausland werden von 42 Teams aus Österreich gejagt werden. 

In der Klasse 2 ( S2000-Rally: 1600ccm Turbomotor mit 30 mm Restriktor S2000-Rally: 2000ccm Saugmotor. R4 und R5) werden 20 Autos starten.

Die Klasse 3 (Gruppe N, über 2000 ccm) sieht 22 Autos auf der Nennliste

In der Klasse 5 (Gruppe A über 1600 ccm bis 2000 ccm) und in der Klasse 6 (Gruppe A, R2B und Kit Cars über 1400 ccm bis 1600 ccm) sind jeweils 5 Autos am Start.

Zwei Nennungen liegen in der Klasse 8 (Gruppe N, über 1600 ccm bis 2000 ccm) vor, in der Klasse 9 (Gruppe N und R1B über 1400 ccm bis 1600 ccm) sind es 3 Teams.

Dazu kommt noch die nationale Klasse 12 (Fahrzeuge der Gruppe H/A und H/N (gemäß techn. Reglement der OSK), 12.1 2WD-Fahrzeuge,ohne Hubraum-unterteilung und 12.2 4WD-Fahrzeuge,ohne Hubraumunterteilung) mit 29 Autos hauptsächlich aus dem Mühlviertel mit den Schwerpunkten Perg und Freistadt. Die Klasse 14 (Historische Fahrzeuge, welche zwischen dem 01.01.1962 und dem 31.12.1981 hergestellt / homologiert wurden, über einen historischen FIA / OSK-HTPWagenpass verfügen und den Bedingungen des „Anhang Klasse 3 Gruppe N, über 2000 ccm) weist 5 Nennungen auf.

Um Europameisterschaftspunkte kämpfen bei diesem ersten Lauf insgesamt 57 Teilnehmer. 77 Teams versuchen Punkte für die österreichische Meisterschaft einzufahren und 24 Piloten kümmern sich um den Punktestand im tschechischen Championat.

In der Markenstatistik liegt Mitsubishi mit 30 Autos voran, gefolgt von Subaru mit 10, Skoda und Peugeot mit je sieben Autos, jeweils vier Autos sieht man von Citroen, Honda, Audi und BMW, dann kommen VW und Suzuki mit je drei. Renault, Ford, Lancia und Mazda sind je zweimal vertreten. Einmal sieht man die Marken Opel, Lada, Talbot, Porsche, Seat und Nissan.
Topstars unter sich - Ein hochkarätiges Fahrerfeld zeichnet die 30. Jännerrallye 2013 aus / Die tschechische Elite wird von Österreichs Spitzenpiloten gefordert / Der Geheimfavorit auf den Sieg in Freistadt kommt aber aus Frankreich

Mit der Jännerrallye 2013 geht die österreichische Meisterschaft in eine neue Saison genauso wie das tschechische Championat, zu dem das Motorsport-Highlight im Mühlviertel traditionell wiederum zählt. Angelockt werden jedoch die Topstars unter Europas Rallye-Assen durch den Umstand, dass die Jännerrallye gleichzeitig den Auftakt zur ERC, der European Rallye Championship bildet.
Und im Zuge dessen wird sich nicht nur die tschechische, sondern auch Österreichs Elite durch die Gegend rund um Freistadt jagen. So kommt es zum pikanten Duell der Meister beider Länder zwischen Raimund Baumschlager und Jan Kopecky, die beide im Skoda Fabia S2000 sitzen. Baumschlager konnte die Jännerrally schon drei Mal gewinnen, Kopecky ist nach seinem Sieg im heurigen Jahr Titelverteidiger. Doch aus rotweißroter Sicht machen sich auch der entthronte und deshalb topmotivierte Ex-Meister Beppo Harrach (Mitsubishi Evo IX) sowie der zuletzt immer stärker gewordene Mario Saibel (Mitsubishi Evo X) und Kris Rosenberger im VW Polo S2000 berechtigte Hoffnungen auf Spitzenplatzierungen.

Die S2000-Fraktion im Mühlviertel wird hauptsächlich von tschechischen Piloten gebildet. Dies dafür aber von den allerbesten. Pavel Valousek kommt  mit seinem Peugeot 207, Jaromir Tarabus, Antonin Tlustak und Roman Odlozilik  mit ihren Skodas. Nicht zu vergessen der ebenfalls schon dreifache Jännerrallye-Triumphator (2005, 2007, 2008) Vaclav Pech mit dem Mini Cooper. Und auch der tschechische 2WD-Meister Jan Cerny will mit einem Skoda Fabia im Konzert der Großen mitspielen.

Sie alle müssen sich jedoch in Acht nehmen vor dem geheimen Favoriten Bryan Bouffier. Der 34-jährige Peugeot-S2000-Pilot hat mit dem ehemaligen französischen Rallye-Ass Philippe Bouffier einen namhaften Vater, der ihm auch die Weichen für seine Profikarriere stellte. Diese erreichte nach starken Vorstellungen in der französischen Meisterschaft 2006 einen ersten Höhepunkt, als Bryan Bouffier die Rallye Antibes Cote d’Azur gewinnen konnte. Ein Jahr darauf gewann er vier von sechs Rallyes in der polnischen Meisterschaft und sicherte sich dort den Titel. Diesen verteidigte er auch 2008 und 2009, ehe ihn dann 2010 wieder die französische Meisterschaft lockte. Dort prolongierte Bouffier seinen Siegeszug und krönte sich mit drei Siegen und drei weiteren Podiumsplätzen auch in seinem Heimatland erstmals  zum Staatsmeister. 2011 bestritt Bryan Bouffier seine erste komplette Saison in der Intercontinental Rally Challenge (IRC), wo er zum Einstand gleich die Rallye Monte Carlo gewinnen konnte. Nach einem zweiten Platz in Yalta (Ukraine) und zwei dritten Plätzen in San Remo und Schottland beendete er die IRC auf dem guten fünften Platz.

Ein weiterer Franzose mit Sieger-Gen im Starterfeld ist sicherlich  Francois Delecour im Peugeot 207 S2000. Der 50-jährige WRC-Held vergangener Tage  hatte seinen Karriere-Höhepunkt im Jahr 1993, als er sich trotz drei WM-Siegen (Portugal, Korsika, Spanien), zwei zweiten Plätzen (Monte Carlo, Neuseeland) und einem dritten Rang (San Remo) ganz knapp dem Finnen Juha Kankkunen in der Gesamtwertung geschlagen geben musste. Im Jahr darauf feierte Delecour in Monte Carlo seinen vierten und bislang letzten Sieg in einem WM-Lauf, doch mit einigen Podestplätzen blieb er im Geschäft und hat bis heute nichts von seinem guten Ruf als absoluter Spitzenpilot verloren. 

Für weitere Begeisterung unter den Rallye-Nostalgikern wird  in Freistadt wieder Stig Blomqvist sorgen. Der schwedische Rallye-Weltmeister des Jahres 1984 bringt im Mühlviertel  einen Mitsubishi Evo IX zum Einsatz.

Ein hochinteressanter Mann ist auch Kajetan Kajetanowicz. Der 32 Jahre alte Pole ist Meister seines Landes der letzten drei Jahre und wird einen Subaru Impreza durchs Mühlviertel jagen.

Absolut Jännerrallye-bekannt ist Jaroslav Orsak. Heuer fuhr der Tscheche hinter dem 2013 fehlenden Manfred Stohl auf den achten Platz. Allerdings ist der Draufgänger im Mitsubishi Evo IX - wie zahlreiche Internet-Auftritte belegen - auch jederzeit für spektakuläre Abflüge gut.

Konstanz gepaart mit Routine versprechen hingegen Hermann Gaßner/Karin Thannhäuser. Das in Freistadt immer wieder gerne gesehene Duo kommt mit einem Mitsubishi Evo X. Vier deutsche Meistertitel (1995, 2003, 2007, 2008), drei Gesamtsiege im Mitropacup (2007, 2008, 2010) und ein österreichischer Staatsmeistertitel in der Gruppe N (2005) sind nur Auszüge aus der Erfolgsstatistik der beiden Bayern.

Aus nationaler Sicht gilt die Aufmerksamkeit im Mühlviertel natürlich immer wieder den Protagonisten aus der Gegend rund um Freistadt, die diesmal auch um ERC-Punkte mitfighten. Was die Kombination aus Talent und Streckenkenntnis bewirken kann, haben beispielsweise David Glachs und Martin Fischerlehner 2011 eindrucksvoll bewiesen, als sie mit ihren Mitsubishi Evo V die Favoriten sogar mit SP-Bestzeiten verwirrten und lange Zeit vorne mithalten konnten. Beide Piloten lenken bei der Jännerrallye 2013 einen Mitsubishi Evo IX, wobei bei Fischerlehner die Freude besonders groß ist. Durch die tatkräftige Unterstützung von Schlager Rallye Sport konnte der ehemalige Radsport-Profi nämlich ein Auto vom WM-erprobten tschechischen K.I.T. Racing Team an Land ziehen.

Bereits zum „Jännerrallye-Inventar“ gehört Ernst Haneder. Der 41-jährige Bäckermeister aus St. Oswald bei Freistadt zählt nicht nur seit Jahren zu den Unterstützern der Rallye, sondern vermag mit seinem Mitsubishi Evo IX stets seine Fans zu begeistern bzw. sogar in den Top ten mitzumischen. Ebenso übrigens wie der Pregartner Johannes Keferböck (im Mitsubishi Evo IX) und der Steirer Mario Klammer (der vom Opel Corsa in einen Subaru Impreza aus dem Hause Stengg rochiert).

Zweifellos spannend wird in Oberösterreich auch die immer beliebter, weil immer attraktiver werdende 2WD-Klasse verlaufen. Dort versuchen heuer mit Hermann Neubauer (Suzuki Swift 1600) und Hannes Danzinger (Renault Clio) zwei der hoffnungsvollsten Rallyefahrer Österreichs auf internationalem Parkett Fuß zu fassen. Sie bestreiten ihre Saison ausschließlich im Rahmen des ERC-Kalenders, weshalb man den Salzburger bzw. Niederösterreicher 2013 wohl nur bei der Jännerrallye auf heimischem Boden in Aktion sehen wird. Dadurch steigen die Chancen auf den österreichischen Titel in dieser Kategorie für Michael Böhm. Der 38-jährige Niederösterreicher bestreitet das kommende Jahr komplett im  Suzuki Swift Super 1600 und sucht zumindest im Mühlviertel das internationale Duell mit
Danzinger und Neubauer. Mitmischen will in diesem Dreikampf auch Raffael Sulzinger. Der 27-jährige Passauer im Ford Fiesta ist aktueller ADAC Junior Champion in Deutschland und auch in Österreich als Staatsmeister der Division III im Jahr 2010 kein Unbekannter. Gefahr könnte hier aber auch vom Russen Anton Titov (Citroen DS3) und vom bekannten Slowenen Rok Turk drohen.

In den nicht zur European Rallye Championship zählenden Klassen 12 und 14 (nationale Division P2) werden den Enthusiasmus der Motorsport-Liebhaber Christof Klausner und Niki Glisic zu schüren wissen. Der Steyrer Klausner wirft seinen Audi Urquattro in die Schlacht, den er im Jahr 2005 von einem Schrotthändler in Salzburg um 4000 Euro erstanden hat. Seither hat er rund 70.000 Euro in den legendären Rallye-Boliden gesteckt. Und wenn Drift-Spezialist  Glisic seinen BMW M3 durch die Kurven im Mühlviertel wirft, schlägt sowieso jedes Rallye-Herz im Grenzbereich. Ein toller Aufputz kommt hier noch aus Deutschland dazu. Aaron Burkhardt, der Rallye-Juniorenweltmeister 2010, hat seinen Jännerrallye-Auftritt mit einem Lancia Delta Integrale zugesagt.


Action pur in der Freistädter Messehalle
Ausstellung Geschichte der Jännerrallye 1969 – 2012; laufende Live Berichterstattung, aktuelle Ergebnisse; Interviews mit den Rallyeteilnehmern etc.; tolle Rallyevideos, Moderation in der Freistädter Messehalle Manfred „Jimmy“ Riegler the voice und Reinhard Spitzer. Das Rahmenprogramm wird gestaltet durch FUNTASTIC.AT und Eric Lebreton. Licht- und Tontechnik: Firma VICOM Linz; Hallenausstattung Firma Messe & Zeltdesign Ebersteiner

Moderation in der Freistädter Messehalle: Reinhard Spitzer und Peter Bauregger

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