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  • Audi-Pilot René Rast erlebte aufregende drei Wochen
  • Rast ist gemeinsam mit Kelvin van der Linde Tabellenführer im ADAC GT Masters
  • Gesamtsieger des ADAC Zurich 24-Stunden-Rennen und gutes Ergebnis in Le Mans

René Rast (27, Frankfurt) erlebte im Juni die wohl aufregendsten drei Wochen seiner bisherigen Rennfahrerkarriere: Auf dem Red Bull Ring beendete der Audi-Pilot die erste Saisonhälfte des ADAC GT Masters gemeinsam mit Teamkollege Kelvin van der Linde (18, ZA, beide Prosperia C. Abt Racing) als Tabellenführer.

  • Zwei Siege im ADAC GT Masters durch Gavin/Keilwitz
  • Callaway Competition wiederholt Vorjahres-Doppelsieg auf dem Red Bull Ring
  • Toni Seiler siegt in der Gentlemen-Wertung

  • Doppelsieg für Oliver Gavin und Daniel Keilwitz auf dem Red Bull Ring
  • Van der Linde/Rast Zweite, neue Tabellenführer und Halbzeitchampions
  • Herbert Handlos gewinnt Heimrennen in der Gentlemen-Wertung

Oliver Gavin (41, GB) und Daniel Keilwitz (24, Villingen / beide Callaway Competition) haben ihr erfolgreiches Wochenende auf dem Red Bull Ring in Österreich mit einem zweiten Sieg in ihrer Corvette perfekt gemacht. Nach dem Rennen am Samstag gewannen Gavin/Keilwitz auch den Lauf am Sonntag. Titelverteidiger Keilwitz wiederholte damit seinen Doppelsieg aus dem Vorjahr. Kelvin van der Linde (17, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing) fuhren im Audi R8 auf den zweiten Rang und sind nun die inoffiziellen "Halbzeitchampions" des ADAC GT Masters, denn durch Platz zwei übernahmen die Audi-Piloten zum Ende der ersten Saisonhälfte die Tabellenführung.

Für BMW-Profi Jens Klingmann endete das Österreich Gastspiel der ADAC GT Masters überaus erfolgreich. Gemeinsam mit seinem Teamkollegen Max Sandritter konnte der Leimener am Red Bull Ring in der Steiermark einen deutlichen Aufwärtstrend verzeichnen und fuhr mit zwei fünften Plätzen zu seinem bislang besten Saisonergebnis in der Liga der Traumsportwagen.

  • Acht Piloten aus Österreich sind heiß auf das erste Heimrennen am neuen Red Bull Ring

Ab morgigen Freitag wird das ADAC GT Masters den neuen Red Bull Ring als erste hochkarätige Rennserie mit Motorsport vom Feinsten einweihen. Bei der „Liga der Supersportwagen“ können die Besucher von 6. bis 8. Juni die beeindruckende neue Start- Ziel-Gerade der steirischen Rennstrecke mit dem „voestalpine wing“ erstmals in Action genießen. Sie erleben die beiden Heimrennen von acht österreichischen Piloten am Samstag und am Sonntag in Spielberg hautnah.

  • Grasser Racing vertritt die Farben Österreichs im ADAC GT Masters
  • Team kommt aus Knittelfeld direkt am Red Bull Ring und setzt auf zwei Lamborghini
  • Alle vier Fahrer kommen aus Österreich

Grasser Racing fiebert dem Heimspiel beim ADAC GT Masters auf dem Red Bull Ring (6. bis 8. Juni, beide Rennen live ab 11:45 bei kabel eins) entgegen. Das Team aus Knittelfeld am Red Bull Ring verstärkt das Feld der "Liga der Supersportwagen" bei dem Österreich-Gastspiel mit zwei Lamborghini Gallardo.

In zwei Wochen ist es endlich soweit! Von 6. bis 8. Juni feiert der neu gestaltete Red Bull Ring im Rahmen des ADAC GT Masters seine motorsportliche Premiere. Die „Liga der Supersportwagen“ fährt nach der intensiven Umbau-Phase als erste hochkarätige Rennserie in Spielberg und Besucher können das neue Outfit der steirischen Rennstrecke erstmals in Action genießen.

  • Claudia Hürtgen/Dominik Baumann siegen souverän auf dem Lausitzring
  • Ex-Formel-1-Pilot Alguersuari im Mercedes-Benz Siebter
  • Rallye-Weltmeister Sébastien Ogier fährt im Audi auf Rang acht

Claudia Hürtgen (42, Aachen / PIXUM Team Schubert) und Dominik Baumann (21, A) sorgten auf dem Lausitzring für den ersten Saisonsieg von BMW im ADAC GT Masters. Durch den BMW-Triumph gewannen Supersportwagen von vier verschiedenen Herstellern in den ersten sechs Rennen des ADAC GT Masters 2014. Von der Pole Position aus fuhren Hürtgen/Baumann im BMW Z4 souverän zum Sieg vor dem Audi R8 von Kelvin van der Linde(17, ZA / Prosperia C. Abt Racing)/René Rast (27, Frankfurt), die sich im sechsten Saisonlauf ihre fünfte Podiumsplatzierung sicherten. Jaap van Lagen (37, NL / GW IT Racing Team Schütz Motorsport) kam gemeinsam mit Martin Ragginger (25, A) im Porsche 911 als Dritter ins Ziel und wahrte damit seine Tabellenführung. "Wir haben am gesamten Wochenende immer die richtige Entscheidung getroffen und einfach 100% aus unserem Paket herausgeholt", jubelte Hürtgen. "So perfekt wie unser BMW heute vom Fahrwerk war, habe ich das Auto noch nie gefahren, und das haben wir ausgenutzt."

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