• Bentley Continental jüngster Neuzugang im ADAC GT Masters
  • Bentley Team HTP mit zwei 600 PS starken Continental am Start
  • Continental ist erster GT-Rennwagen in der Geschichte von Bentley

  • ADAC GT Masters mit hochklassigen Austragungsorten in der Saison 2015
  • "Liga der Supersportwagen" auf fünf aktuellen oder ehemaligen Formel-1-Strecken
  • Acht Rennwochenenden in Deutschland, Österreich, den Niederlanden und Belgien
  • Alle 16 Rennen live und in voller Länge beim neuen Live-Fernsehpartner SPORT1

  • Handlos entscheidet die Gentlemen-Wertung vorzeitig
  • Österreicher dominiert Gentlemen-Klasse mit neun Saisonsiegen

Herbert Handlos (37, Tragwein/A, TONINO Team Herberth) ist der Gentlemen-Champion des ADAC GT Masters 2014. Beim Finale in Hockenheim fuhr er im Porsche 911 mit einem zweiten Platz im vorletzten Saisonrennen vorzeitig den Titel ein. Der 31 Jahre alte Österreicher startete 2014 erstmals in der "Liga der Supersportwagen" und erlebte eine Traum-Saison.

  • Tabellenführer mit maximaler Ausbeute beim vorletzten Rennwochenende
  • Titelkontrahenten der Audi-Piloten am Sonntag ohne Glück
  • Handlos siegt weiter in der Gentlemen-Wertung

Kelvin van der Linde (18, ZA) und René Rast (27, Frankfurt / beide Prosperia C. Abt Racing) haben auf dem Sachsenring einen entschiedenen Schritt zum ADAC GT Masters-Titel gemacht. Bei schwierigen Bedingungen mit einsetzendem Regen machten die Tabellenführer in ihrem Audi R8 einen Doppelsieg auf dem Sachsenring perfekt.

Norbert Siedler und sein Teamkollege Robert Renauer (GER) vom TONINO Team Herberth holten mit Platz drei am Samstag die zweite Podiumsplatzierung der Saison. Pech im Reifenpoker verhinderte am Sonntag ein zweites mögliches Spitzenresultat.

  • RWT Racing-Team mit Debütsieg im ADAC GT Masters
  • Podium für Lokalmatadore Luca Ludwig und BKK MOBIL OIL Zakspeed
  • Toni Seiler sorgt für weiteren Erfolg von Corvette in Gentlemen-Wertung

  • Corvette-Duo Andreas Wirth/Daniel Keilwitz siegt bei abtrocknenden Bedingungen
  • Sieg macht Keilwitz zum erfolgreichsten Fahrer des ADAC GT Masters
  • Porsche-Pilot Handlos mit siebtem Saisonsieg in der Gentlemen-Klasse

  • Business statt Racing:

Es war das bisher dramatischste Erlebnis in seiner bisherigen Motorsport-Karriere: Nach dem Unfall beim dritten Rennwochenende der GT4-Europameisterschaft vor einigen Wochen in Spa-Francorchamps, bei dem Fabian Lauda mit 180 km/h in eine Mauer einschlug, ist der 21-jährige Salzburger schon wieder auf dem Weg der Besserung. Wie durch ein Wunder kam der Pilot der Lechner Racing School ohne schwerere Verletzungen davon, zahlreiche schmerzhafte Prellungen am Rücken und an den Beinen blieben dem amtierenden GT4-Staatsmeister und aktuellen Europameisterschafts-Dritten in der AM-Klasse aber. Nach Rücksprache mit dem Team der Lechner Racing School hat sich Fabian entschlossen, an den drei verbleibenden Rennwochenenden 2014 nicht mehr teilzunehmen. Das verbleibende Jahr hält für Fabian Lauda zahlreiche Jobs als Testfahrer und Fahrtechnik-Instruktor sowie eine völlig neue, spannende Aufgabe bereit.