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Gesamtsieg für Manuel Metzger bei den 24 Stunden Nürburgring - Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.atManuel Metzger erzielt beim 44. ADAC Zurich 24h-Rennen den größten Triumph seiner Karriere. In einem an Spannung nicht zu überbietenden Rennen sicherte den Gesamtsieg vor 185.000 Zuschauern an der Strecke.

Die 24-Stunden-Jagd in der Eifel kann beginnenDas lange Warten hat ein Ende: endlich dröhnen wieder die Motoren des ADAC Zurich 24h-Rennen rund um den Nürburgring und die Nordschleife. Nach der gestrigen Einstimmung beim Adenauer Racing Day, startet heute die Action auf der Strecke.

24h-Nürburgring, das Highlight des Jahres - Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.atDas ADAC Zurich 24h-Rennen wird das „Rennen des Jahres“ für die Besucher. Der Titel – vergeben in der Leser-Umfrage eines Internetportals – erweist sich auch in diesem Jahr als treffend.

Start zum Qualirennen für die 24h Nürburgring 2016 - Foto: Gruppe CZwei Mercedes-AMG GT3 eroberten beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen die ersten beiden Plätze. Für das Team HTP Motorsport gingen Maximilian Buhk, Christian Vietoris, Thomas Jäger, Dominik Baumann (AUT) als Sieger durchs Ziel.

Audi siegte in Spa 2015 - Foto: AUDI AGAudi hat die Klassiker in Spa und auf der Nordschleife bereits dreimal gewonnen und unterstützt in diesem Jahr zwei Teams, die mit schlagkräftigen Fahrermannschaften an den Start gehen.

Norbert Siedler mit Pole in Daytona - Foto: Park Place MotorsportsEx-Cupfahrer Norbert Siedler holt in 2:05.798 und deutlichen Vorsprung von mehr als einer halben Sekunde die Pole-Position für die 24 Stunden von Daytona in der GTD-Klasse vor dem ehemaligen Porsche-Junior Marc Basseng im Lamborghini von Konrad Motorsport.

 IMSA WeatherTech Sportscar Championship, Rolex 24 At Daytona, Daytona International Speedway, Daytona, FL (USA). Bill Auberlen (USA), Dirk Werner (DEU), Augusto Farfus (BRA), Bruno Spengler (CAN), No 25, BMW Team RLL, BMW M6 GTLM - Foto: BMW AGDie beiden neuen BMW M6 GTLM Rennwagen vo BMW Team RLL werden die 54. Ausgabe des 24-Stunden-Rennens von Daytona (US), den ersten Lauf der IMSA WeatherTech SportsCar Championship (IWSC) 2016, von den Positionen drei und sechs in der GTLM-Klasse aufnehmen.

Norbert Siedler mit Park Place Motorsports in DaytonaNorbert Siedlers erster Renneinsatz im Jahr 2016 steht kurz bevor: Vom 28. bis zum 31. Januar wird der Österreicher bei den 24 Stunden von Daytona in einem Porsche 911 GT3 R von Park Place Motorsports an den Start gehen.

Team Unior Racing Austria in Dubai aufgerieben - Foto: Unior Racing Team AustriaVom fünften Startplatz der Klasse A3 respektive dem 80. Gesamtstartplatz aus startete das Unior Racing Team Austria in die 24 Stunden von Dubai. Den teameigenen Seat Leon Supercopa teilten sich Peter Schöller, Bernhard Wagner und Michael Kogler.

Christopher Mies, Dubai 24h 2016 - Foto: Christopher MiesStarkes Rennwochenende und große Enttäuschung: Christopher Mies erlebte bei den 24 Stunden in Dubai Höhen und Tiefen. 89 der insgesamt 588 Rennrunden hatte der Rennfahrer aus Heligenhaus mit seinen Teamkollegen von Land-Motorsport im Audi R8 LMS in Führung gelegen.

Bestzeit für Klaus Bachler im Qualifying 24h-Dubai 2016 - Foto: Klaus BachlerNach 24 Stunden gab es Gesamtrang 17: Klaus Bachler zeigte in Dubai mit Bestzeit im Qualifying auf. Nach zwei "Feindberührungen" war am Ende nicht mehr als Gesamtrang 17 und P5 in der Klasse möglich – dennoch nimmt der Steirer Positives aus den Emiraten mit.

Manuel Metzger mit Podestplatz bei den 24h-Dubai - Foto: Kevin PecksFür Manuel Metzger begann die Motorsportsaison 2016 mit den 24 Stunden von Dubai. In einem Porsche 911 GT3 Cup des BLACK FALCON Team TMD FRICTION sicherte sich der 29-jährige nach einem turbulenten Rennen die dritte Klassenposition.

Audi R8 LMS siegt in Dubai - Foto: AUDI/Creventic_24h DubaiAudi Sport customer racing startet mit einem starken Ergebnis in die Rennsaison 2016: Alain Ferté/Stuart Leonard/Michael Meadows/Laurens Vanthoor (F/GB/GB/B) feierten im neuen Audi R8 LMS des Belgian Audi Club Team WRT den ersten Audi-Sieg bei den 24 Stunden von Dubai.

Unior Racing Team Austria Das Unior Racing Team Austria kann bei den boomenden 24 Stunden von Dubai mit etwas Neuem aufwarten: Der Seat Leon Supercopa bewirbt im eleganten Design die kultige Wiener Modelinie Callisti – am Steuer sitzen Michael Kogler, Peter Schöller und Neuzugang  Bernhard Wagner.

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Beim ADAC Qualifikationsrennen 24h-Rennen an diesem Wochenende dürfen Fahrzeuge aller Leistungsklassen starten. Das Präsidium des DMSB (Deutscher Motor Sport Bund) beschloss am Dienstag ein umfangreiches Paket von Sofortmaßnahmen in Form von Tempolimits an bestimmten Streckenabschnitten, der Einschränkung des Zugangs zu einzelnen Zuschauerbereichen sowie der Reduzierung der Fahrzeugleistung in den Topklassen.

  • Wie sich die österreichischen Teams beim 24-Stunden-Rennen in Dubai geschlagen haben
  • MissionPossible bestes österreichisches Team
  • Die 42. Auflage des ADAC Zurich 24h Rennens auf dem Nürburgring endete für Christopher Brück mit einer Top-Platzierung. So belegte der 34-jährige Kölner nach einer starken Performance mit dem BMW Z4 GT3 von Walkenhorst Motorsport einen hervorragenden achten Rang in der Gesamtwertung des härtesten Langstreckenrennens der Welt.

    Besser hätte die 42. Auflage des ADAC Zurich 24h Rennens auf dem Nürburgring für Daniel Zils gar nicht laufen können. Der 36-jährige Bendorfer feierte mit seiner Mannschaft von Adrenalin Motorsport nicht nur den Sieg in der Cup2 Klasse, sondern konnte darüber hinaus alle vier Wertungen für den BMW M235i Racing Cup für sich entscheiden.

    Sportwagen-Pilot Stefan Mücke hat am Sonntag (22. Juni) das ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring-Nordschleife mit dem fünften Gesamtplatz beendet. Für den Aston-Martin-Werksfahrer aus Berlin, der sich das Cockpit im Aston Martin Vantage GT3 V12 im Bilstein-Design mit seinen Werksfahrerkollegen Darren Turner (Großbritannien) und Pedro Lamy (Portugal) teilte, war es das zweite 24-Stunden-Rennen innerhalb einer Woche. „Das war ein hartes Stück Arbeit. Am Ende können wir mit dem Ergebnis zufrieden sein, auch wenn wir den angestrebten Podestplatz leider nicht erreicht haben“, sagt der 32-Jährige, der den GT3-Renner im Qualifying unter schwierigen Pistenverhältnissen auf den neunten Startplatz setzte. Den Sieg holten sich Christopher Haase (Kulmbach), Christian Mamerow (Waltrop), René Rast (Stolzenau) und Markus Winkelhock (Berglen-Steinach) im Audi R8 LMS ultra vom Team Phoenix Racing.

    • Haase/Mamerow/Rast/Winkelhock gewinnen 24 Stunden Nürburgring
    • Triumph in der Eifel nur eine Woche nach Le-Mans-Erfolg
    • Audi R8 LMS ultra erreicht neuen Distanzrekord

    Audi hat zum zweiten Mal die 24 Stunden auf dem Nürburgring gewonnen, und zwar exakt eine Woche nach dem 13. Erfolg der Marke bei den 24 Stunden von Le Mans. Phoenix Racing feierte mit dem Audi R8 LMS ultra beim Heimspiel in der Eifel einen hart erkämpften Sieg. Bereits 2012 hat die Mannschaft von Ernst Moser das Rennen durch die „Grüne Hölle“ mit dem GT3-Sportwagen von Audi für sich entschieden. Mit 159 Runden stellte der R8 LMS ultra in diesem Jahr einen neuen Distanzrekord auf: Zum ersten Mal hat ein Nürburgring-Sieger mehr als 4.000 Kilometer absolviert – genau 4.035,102 Kilometer brachte die Erfolgsmannschaft von Audi hinter sich.

    Das Team Phoenix Racing aus Meuspath hat das 42. ADAC Zurich 24h-Rennen auf dem Nürburgring gewonnen. Nach einem enorm abwechslungsreichen Rennverlauf mit 32 Führungswechseln triumphierten Christopher Haase / Christian Mamerow / Rene Rast / Markus Winkelhock im Audi R8 LMS ultra (#4) vor Jeroen Bleekemolen / Andreas Simonsen / Christian Menzel / Lance David Arnold im Mercedes-Benz SLS AMG GT3 (#1) von Vorjahressieger Black Falcon. Dabei stellte das Sieger- Quartett mit 159 Runden über die 25,378 Kilometer lange Kombination aus Grand- Prix-Kurs und Nordschleife und insgesamt 4.035,102 Kilometer einen neuen Distanzrekord auf.

    Das erste Qualifying hielt eine faustdicke Überraschung parat: Dörr Motorsport sicherte sich mit dem McLaren MP4-12C GT3 (#69) die vorläufige Pole-Position für die 42. Ausgabe des ADAC Zurich 24h-Rennens. Rudi Adams (Ahütte), der sich den britischen Hightech-Boliden mit Sebastian Asch (Ammerbuch), Sascha Bert (Ober- Ramstadt) und Arno Klasen (Karlshausen) teilt, fuhr in 8:18,513 Minuten die schnellste Rundenzeit. „Die Runde war sehr wichtig für uns, da wir bislang noch nicht für das morgige Top-30-Qualifying qualifiziert waren“, sagte Adams. „Mit der Zeit müsste das klappen, aber hier am Ring weiß man ja nie ...“

    GT3 Einsatz im Langstreckenmarathon zusätzlich zur Blancpain Endurance Series

    • Umfangreiches Programm für die Fans
    • BMW will nach 2010 endlich wieder den Sieg
    • Zahlreiche Werksfahrer im Einsatz

    Fans und Zuschauer müssen sich nicht mehr lange gedulden. In weniger als einer Woche fällt der Startschuss zum ADAC Zurich 24h-Rennen auf der Nürburgring- Nordschleife. BMW will nach seinem Pech im vergangenen Jahr endlich den Siegerpokal mit nach Hause nehmen – doch die Titelverteidiger auf AMG-Mercedes werden alles daran setzen, es zu verhindern. Nach ihren Siegen beim dritten VLNLauf und dem Qualifikationsrennen scheinen die beiden Werksteams der Bayern im Vorteil zu sein. Aber auch die Konkurrenz von Audi, Aston Martin, Ferrari, McLaren, Nissan und Porsche schläft nicht – denn all diese Marken sind mit Privat-, Kundensport- oder Werksteams in der Spitzengruppe vertreten. Neben der Strecke erwartet die Zuschauer ein umfangreiches Unterhaltungsprogramm. Fans, die sich Spektakel vor Ort erleben wollen, können Tickets an der Tageskasse erwerben. Preise, Infos und News gibt es unter www.24h-rennen.de im Internet.

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