Christopher Brück: Platz sechs beim Saisonauftakt in der Eifel - Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.atAm vergangenen Samstag fand am Nürburgring der Saisonauftakt der VLN Langstreckenmeisterschaft statt. Der 31-jährige Christopher Brück startete dabei für das Bentley Team ABT und erlebte ein turbulentes Rennen, an dessen Ende er als sechster ins Ziel kam.

„Wir können schon nach dem ersten Rennen sagen, dass wir gut aufgestellt sind. Natürlich haben wir noch Kleinigkeiten zu verbessern, aber beim Auftakt Platz zwei in der Qualifikation und trotz des Rennverlaufs noch auf dem sechsten Gesamtrang ins Ziel zu kommen, ist bei der starken Konkurrenz nicht selbstverständlich. Zudem konnte ich noch die zweitschnellste Rennrunde im Teilnehmerfeld fahren“, freute sich Christopher Brück über den gelungenen Saisonauftakt.

Nachdem morgendlicher Nebel für eine 45-minütige Verzögerung des Zeittrainings gesorgt hatte, wurde das Qualifying schlussendlich bei bestem Frühlingswetter durchgeführt. Der Bentley mit der Startnummer 17, den sich Christopher Brück mit Christer Jöns und Steven Kane teilte, beendete das Training mit der zweitschnellsten Zeit. „Wir waren alle drei ähnlich schnell und haben die Pole nur um zwei Zehntel verpasst. Das Team und ich waren damit mehr als zufrieden. Außerdem bedeutet der zweite Platz, dass wir das Ticket für das Top-30-Qualifying zum frühestmöglichen Zeitpunkt bereits in der Tasche haben.“ Christopher Brück: Platz sechs beim Saisonauftakt in der Eifel<br>Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.atChristopher Brück: Platz sechs beim Saisonauftakt in der Eifel
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Aufgrund der morgendlichen Verzögerung startete das Rennen eine halbe Stunde später als geplant. Christopher Brück wurde als Startfahrer ausgewählt und verteidigte zunächst den zweiten Platz. Zu Beginn der vierten Rennrunde kollidierte Brück im Zweikampf mit dem Haribo-Mercedes und verlor durch den daraus entstandenen Dreher eine Menge Zeit. „Der Mercedes ist mir hinten auf die Ecke gefahren und hat mich gedreht, das Auto ließ sich leider nicht mehr abfangen“, kommentierte Brück den Zwischenfall.

„Das Fahrverhalten war durch die Kollision nicht beeinträchtigt, sodass wir unsere geplante Strategie fahren konnten. Ich habe das Auto an Steven übergeben, der nach seinem mit Christer gewechselt hat. Zum Schluss bin ich noch einmal ins Auto gestiegen und wurde auf dem sechsten Platz abgewinkt. Insgesamt sind wir sehr zufrieden mit dem Ergebnis. Das Team hat einen super Job gemacht und das Auto lief perfekt“, sagte Brück nach dem Rennen.

Der nächste VLN-Lauf findet am 30.04. statt. Zwei Wochen vorher, am 16. und 17. April, kämpfen die Teams beim 24 Stunden Qualifikation 24h Rennen um die Tickets für das Top-30-Qualifying im Rahmen des 24 Stunden Rennens.

Text: Maurice Stuffer
Fotos: Michael Perey/Agentur Autosport.at

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