Martin Ragginger, 4. Lauf zur VLN 2016 - Foto: Michael PereyDrei Wochen nach seinem triumphalen Sieg im Rahmen der ADAC GT Masters am Lausitzring und ein knappes Monat nach Rang neun bei den 24 Stunden vom Nürburgring kehrte Martin Ragginger heute an die berühmt-berüchtigte Nordschleife zurück.

Und prompt präsentierte sich die „Grüne Hölle“ exakt so wie bei „Raggis“ letzten Start: mit strömenden Regen. Nichts desto trotz bewies der 28-jährige Salzburger seine aktuelle Hochform. Gemeinsam mit Teamkollege und Porsche-Werksfahrer Wolf Henzler holte er mit Rang drei seinen ersten Podestplatz in der laufenden VLN-Saison.

Während Zuhause in Österreich noch Temperaturen von über 30 Grad und strahlender Sonnenschein herrschten, kämpfte Martin Ragginger in der Eifel schon mit den Elementen: Strömender Regen und dichter Nebel machten die „47. Adenauer ADAC Deutsche Payment Trophy“ – so der exakte Titel des vierten Laufs zur diesjährigen Langstrecken-Meisterschaft auf dem Nürburgring zu einem äußerst schwierigen Unterfangen. Während Zuhause in Österreich noch Temperaturen von über 30 Grad und strahlender Sonnenschein herrschten, kämpfte Martin Ragginger in der Eifel schon mit den Elementen<br>Foto: Michael PereyWährend Zuhause in Österreich noch Temperaturen von über 30 Grad und strahlender Sonnenschein herrschten, kämpfte Martin Ragginger in der Eifel schon mit den Elementen
Foto: Michael Perey


Von all dem ließ sich Martin Ragginger jedoch nicht einschüchtern: Gemeinsam mit Teamkollege und Kumpel Wolf Henzler hielt Martin Ragginger im „Ring-Falken“ während des Vier-Stunden-Rennens stets Kontakt zur absoluten Spitze. Gegenüber der 24-Stunden vor knapp einem Monat zeigt sich der Porsche 911 GT3 R vom Team Falken Motorsport im direkten Duell mit der starken Konkurrenz von Mercedes und Audi gut aufgestellt. Hinter den Siegern Christopher Mies/Connor De Phillippi im Audi R8 und dem Mercedes-AMG von Sebastian Asch und Kenneth Heyer eroberte das Duo Ragginger/Henzler den hervorragenden dritten Rang. 

„Ein gutes Rennen und ein super Ergebnis für uns“, freute sich „Raggi“ über ein gelungenes Wochenende. „Der Regen hat uns zwischenzeitlich ziemlich eingebremst, aber wenn man am Stockerl steht, hat man nichts zu jammern“, so der Österreicher, der am 23./24. Juni bei seinem Heimrennen am Red Bull Ring im Rahmen der ADAC GT Masters das nächste Mal ins Rennauto steigen wird.

Fotos: Michael Perey/Autosport.at

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