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OBS 20180730 OBS0005Knapp 2 Mio. Euro kostet der MILAN RED, ein österreichsicher Supersportler mit 1325 PS die ihn unter 2,5 Sek. auf 100km/h bringen und erst bei 400 km/h enden.

 

Milan Red - das ist der Name eines nun der Öffentlichkeit vorgestellten Supersportlers, einem rot-weiß-roten Hypercar. Nur wenigen Insidern war das nun hier gezeigt Projekt bekannt, und das obwohl bereits 2012 erstmals mit einem Prototyp auf der Rennstrecke Fahrversuche unternommen wurden. Mit Markus Fux, dem CEO der MILAN Automotive GmbH, vertritt ein noch recht junger Steirer die Firma nach außen der bisher auch nur wirklich sehr gut informierten Motorsport-Fans bekannt gewesen ist. Markus Fux startete im jungen Alter mit dem Kart-Sport, ein Höhepunkt seiner Karriere war mit Sicherheit sein einziger Start in der ADAC GT Masters 2011 im Team von Callaway Competition. Und dann war da noch die bis heute nicht wirklich durchsichtige Situation mit dem ehemaligen Team Race Alliance dessen Eigentümer Markus Fux gewesen ist.

Österreichischer Milan im Anflug - ein Hypercar, das nur einem Zweck dient

Ein Supersportwagen gegen den aktuellen Strom: das ist die Mission von Markus Fux, 36, CEO der MILAN Automotive GmbH. Ein Hypercar der neuen Generation bringt die herausragenden Fähigkeiten Österreichischer Unternehmen auf die Straßen dieser Welt - kompromisslos in Design und Technik. OBS 20180730 OBS0007Markus Fux - Ex-Racer aus der Steiermark, CEO MILAN Automotive GmbH
Foto: Gerrit Glöckner/MILAN Automotive GmbH


Benannt nach dem in Österreich beheimateten Greifvogel ist der MILAN RED das erste Ergebnis der Zusammenarbeit von Experten mit weitaus höheren Zielen als nur Geschwindigkeitsrekorden:
Die Ästhetik eines Designobjekts auf eine Art und Weise mit extremen Fahrerlebnis zu vereinen, die diese intensive Beziehung zwischen Fahrer und Fahrzeug, die das Bändigen von derartig großer Leistung mit sich bringt, in den Mittelpunkt stellt.

Streng limitiert auf nur 99 Exemplare beeindruckt der Milan Red durch seinen atemberaubenden Steckbrief: 1325 PS treffen auf 1300 kg Leergewicht und lassen den Traumwagen in nur 2,47 Sekunden von Null auf Hundert jagen.

Schluss ist erst weit nach 400km/h. Hinter dieser Leistungsexplosion steht der 6,2 Liter V8 Quad Turbo Motor - der gänzlich ohne elektrische Unterstützung als Heckantrieb dient - aus dem Hause AVL, einem Partner sowohl globaler Automobilkonzerne als auch der Formel 1.


Der gesamte Stammbaum des Milan Red liest sich wie das Who-is-who Österreichs führender Unternehmen im Bereich Automobiltechnik:

So greift MILAN Automotive GmbH auch auf die weltweit einzigartige Simulationstechnologie des Steirer Antriebsherstellers AVL zurück, PANKL Racing Systems fertigt die exklusiven SLM-Titan-Radträger.

Diese Kooperationen von MILAN Automotive mit den Formel-1-erfahrensten Unternehmen Österreichs bringt auch einige noch nie dagewesene technische Innovation hervor. Eines dieser Highlights kann bereits verraten werden: der Milan Red ist das erste straßenzugelassene Fahrzeug der Automobilbaugeschichte, dessen Querlenker aus Carbon hergestellt sind. Ihre Fertigung wird dem  Oberösterreichischen Spezialisten PEAK Technology anvertraut.

OBS 20180730 OBS00061325 PS limitiert auf 99 Exemplare - Milan Red
Foto: Gerrit Gloeckner/Milan Automotive GmbH
Leidenschaft fürs Detail trifft auch im Interior auf Liebe zum Automobil - beeindruckende Innenraum-Visualisierungen des Fahrer-Herzschlags sind nur eine der daraus resultierenden Besonderheiten.

Kompromisslose Qualität genießt bei diesem knapp unter 2 Millionen Euro Supersportwagen in jedem Bereich höchste Priorität. Die spektakuläre Möglichkeit, ein derart rares, charakterstarkes Fahrzeug zu besitzen, hat bereits 18 Automobilenthusiasten veranlasst, den Milan Red in ihr Fahrzeugportfolio aufzunehmen.

Markus Fux, CEO von MILAN Automotive GmbH über den Milan Red:

‚Man kann ein sehr künstlerisches Auto fahren, ein High-Tech-Monster, einen Thron auf vier Rädern - oder ein Fahrzeug, das nur einem einzigen Zeck dient, nämlich allen anderen die Show zu stehlen. Und da kommen wir ins Spiel’.

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