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Am Wochenende von 2. und 3. September steht mit dem BOSCH Race Spielberg das mit Hochspannung erwartete Heimrennen auf dem ProgrammBereits zum zweiten Mal in der Saison 2017 gastiert der Histo Cup in der Steiermark: Am Wochenende von 2. und 3. September steht mit dem BOSCH Race Spielberg das mit Hochspannung erwartete Heimrennen auf dem Programm.

An beiden Renntagen erwartet die Fans an der Rennstrecke ein volles Programm: Durchgehende Renn-Action von 8.00 bis 18.00 Uhr ist Samstag und Sonntag garantiert. Neben den hochbrisanten Duellen um die „Goldene Ananas“ – die begehrte Trophäe aus echtem Gold – versprechen die insgesamt 20 (!) Rennentscheidungen unzählige Überholmanöver, heiße Drifts und echten Motorsport zum Anfassen.

Bei seiner fünften Auflage findet das legendäre „BOSCH Race“ 2017 zum zweiten Mal am Red Bull Ring in Spielberg statt. Wenn sich die größte und erfolgreichste Motorsport-Serie Österreichs in der Obersteiermark ein Stelldichein gibt, so kommen nicht nur die Anhänger des historischen Motorsports dabei garantiert auf ihre Kosten, im Mini Cooper Cup und der Touring Car Open geben auch moderne Rennfahrzeuge Vollgas.  Rund 280 Fahrzeuge starten beim BOSCH Race Spielberg 2017Rund 280 Fahrzeuge starten beim BOSCH Race Spielberg 2017

Von den historischen Tourenwagen und Formel-Boliden, über die packenden Überholmanöver im hartumkämpften Markenpokal der BMW 325 Challenge, dem Alfa Revival Cup bis hin zu den modernen und schnellen Fahrzeugen in den Rennen der Touring Car Open und des Mini Cooper Cup bieten die Rennfahrzeuge an diesem Rennwochenende für jeden Geschmack das passende Starterfeld. 

Besonders bedankt sich die Organisation des Histo Cups bei den Sponsor Partnern, allen voran dem Namensgeber BOSCH, HANKOOK, RAVENOL, JANSEN COMPETITION, AMTEQ, COCA LIBRE und BMW Premium Selection. Ohne unsere Sponsor Partner könnten wir die Veranstaltungen nicht erfolgreich abhalten.

O-Töne Helmut Stuphann, Leiter Bosch Automotive Aftermarket Österreich:

"Bereits zum fünften Mal in Folge unterstützen wir die Histo-Cup Rennserie und die Zusammenarbeit läuft sehr gut und erfolgreich. Dafür danken wir dem gesamten Histo-Cup Team, allen voran Michael Steffny.
Das Bosch Race Salzburg fand in den ersten drei Jahren am Salzburgring und im letzten Jahr bereits am Red Bull Ring statt. Wir nutzen das Bosch Race, um unsere Kunden als VIP-Gäste zum Rennen einzuladen.

An dem Renn-Wochenende sollen unsere Kunden mit Bosch den Alltag ausbremsen und einmal ganz nah an der Rennstrecke echte Rennluft schnuppern und sich als VIP-Gast verwöhnen lassen. Zudem bieten wir einigen Kunden die exklusive Möglichkeit, als „Copilot“ mit einem echten Rennwagen mitzufahren. In dieser angenehmen, aber spannungsgeladener Rennatmosphäre stellen wir unseren Kunden auch unsere Neuheiten vor.

Aus Erfahrung wissen wir, dass alle unsere Kunden mit großer Begeisterung bei den Histo-Cup Events dabei sind. Die Events bleiben bei allen in bester Erinnerung und diese Begeisterung wird auch mit Bosch in Verbindung gebracht – was uns besonders freut. Deshalb hoffen wir auch heuer wieder auf schönes Bilderbuchwetter und spektakuläre Rennen mit würdigen Siegern!"

Vorfreude auf das Bosch Race bei Sponsoren, Fahrern & OrganisationVorfreude auf das Bosch Race bei Sponsoren, Fahrern & OrganisationÜbrigens: Wer nicht die Zeit hat, das gesamte Rennwochenende live vor Ort mitzuverfolgen, kann die Rennen am Red Bull Ring auch via Live-Stream im Internet erleben. www.histocup.mobile-motions.tv

Die Serien des BOSCH Race Spielberg 2017 am Red Bull Ring im Detail:

Histo Cup Anhang K 1961 bis 1985: 
Bei den Anhang K Piloten - sie müssen die Fahrzeuge genau nach dem damaligen Reglement aufbauen – ist es ganz spannend. Vorjahressieger Alfred Weißengruber ist mit seinem BMW 635i dem derzeit führenden Salzburger Manfred Pledl, Ford Escort BDA knapp auf den Fersen. Auch der Tscheche Jaroslav Rejka hat mit seinem Jaguar XJS noch Titelchancen. In allen Klassen wird noch hart um die Podiumsplätze gekämpft. Um die V8 Historic Trophäe kämpfen auch die Amerikanerin Amanda Hennessy und der Schweizer Robert Dubler, beide Chevrolet Corvette. Die Trennung der Fahrzeuge nach Anhang K von den Spezialtourenwagen hat regelrecht einen neuen „Boom“ ausgelöst.

Spezialtourenwagen: 1961 bis 1985: 
Bei den Spezialtourenwagen (STW) versucht der Gesamtsieger 2016, Alexander Wechselberger, Alfasud Sprint den Titel zu verteidigen. Derzeit liegt der Oberösterreicher Johann Retschitzegger mit seinem Audi 80 Coupé in Führung, gefolgt von Marcel Langoth, VW Golf GTI und Franky Riedel, Chevrolet Delago. Ein Ohrenschmaus wird wieder das Konzert der V8-Amerikaner werden, allen voran Markus Bereuter, Chevrolet Corvette und Udo Rienhoff, AC Cobra und die Schweizer Abteilung mit Urs Metzger und Beat Gubler. 

Young Timer 1986 bis 2004: 
Der junge Salzburger Herbert Leitner führt mit seinem schnellen Toyota Corolla das Gesamtklassement an, gefolgt von Norbert Greger, BMW M3 E36 GTR, der noch Siegeschancen hat. Spannend auch die Positionskämpfe in den einzelnen Klassen.Wunderschöne Rennfahrzeuge der 90er Jahre, die sonst nur noch in Museen und Werkstätten zu sehen sind, kommen bei den Young Timern wieder zum Einsatz und das sind richtig schnelle Rennfahrzeuge! Norbert Greger - derzeit 2. der Youngtimer bis Baujahr 2004Norbert Greger - derzeit 2. der Youngtimer bis Baujahr 2004

Touring Car Open: 
Der Histo Cup ist mit den Young Timern mit dem Jahr 2004 begrenzt. Die „TCO“ schließen die Lücke zum modernen Motorsport in Österreich. Vorerst fahren die „moderneren“ Fahrzeuge mit den Young Timern, aber in einer eigenen Wertung. Unterstützt wird diese Serie von „Hankook Performance Tires“, die sehr günstige Rennreifen liefern. Als Führender kommt der Schweizer Alfons Riedweg mit seiner Chevrolet Corvette in die Steiermark. Die Niederösterreicher Oliver Michael, Porsche 991 und Erwin Eder, Ford Focus sind ihm jedoch dicht auf den Fersen und haben noch Titelchancen. Erstmals auch wieder mit dabei der Grazer Gesamtsieger des Vorjahres, Josef Stadtegger, der gesundheitsbedingt eine längere Pause einlegen musste und einen neuen Porsche 991 pilotiert.

MINI Cooper Cup: 
Im Vorjahr gab es die Premiere des neuen MINI Cooper Cup Austria. Die schnellen „Fronttriebler“ waren in den Jahren 2004 bis 2013 erfolgreich in einigen europäischen Ländern „werksunterstützt“ unterwegs. Nun haben sie im Rahmen des Histo Cups ein neues Betätigungsfeld. Heuer sind 12 Fahrer genannt. Ziel ist es ab 2018 an die 20 Fahrzeuge und ein eigenes Rennen zu haben. Als Gesamtführender nach den ersten sechs Bewerben kommt der junge Bayer Matthias Jocher vor dem Tiroler Hannes Auer und dem Vater Stephan Jocher zum Bosch Race. Auch der MINI Cooper Cup wird von Hankook aktiv unterstützt.

BMW 325 Challenge: 
Mit rund 25 eingeschriebenen Fahrern ist Challenge bereits in der 12. (!) Motorsportsaison! Heuer gab es nach dem Abgang von einigen jungen Piloten in andere Meisterschaften und durch Änderungen im Reglement (Einheitsnockenwelle und Einheitskolben sowie die neuen Hankook Reifen) einen kleinen Einbruch bei den Starterzahlen. Als überlegener Leader kommt der junge Salzburger Jakob Schober aus Altenmarkt im Pongau zu den Rennen in die Steiermark. Er zeigte in jedem Rennen sein Können und war immer am Podest.

BOSCH Race vom 1.-3.9.2017 auf dem Red Bull RingBOSCH Race vom 1.-3.9.2017 auf dem Red Bull RingSein Teamkollege ist der blutjunge Steirer Max Zupanic aus Graz. Dieser junge Mann ist der schnellste Pilot im Feld, das er bei den Qualifyings immer unter Beweis stellt, aber er ist auch noch ein wenig ungestüm. Der Routinier Manfred Zaunbauer liegt an zweiter Stelle. Stark auch der Neuling Tobias Weichenberger, der beim letzten Rennen am Slovakiaring eingestiegen ist. Immerhin ist er der Suzuki Gesamtsieger 2015. Ein besonderes Highlight ist die Teilnahme vom steirischen Rallyeweltmeister Andreas Aigner aus Admont, der einen Race Performance BMW Challenge pilotieren wird.

Formel Historic:  Die historischen Formel Fahrzeuge kämpfen beherzt um jeden Meter. Die seit 2012 neu dazugekommenen „Sportwagen“ bis 2000ccm ergänzen die Szene perfekt. Derzeit führt der niederösterreichische Rookie Philipp Thiel, Formel Ford Van Diemen überlegen die Gesamtwertung an. Der Burgenländer Roman Pöllinger, Formel Renault und der Niederösterreicher Peter Peckary, Formel 3 haben noch Titelchancen und sind dementsprechend „motiviert“. 

Classica Trophy: 
Wer sein Sportgerät oder schönes Straßenauto nicht unbedingt den Kämpfen ums „Blech“ aussetzen will, der ist bei der „Race Regularity“ bestens aufgehoben. Es gilt die geringste Abweichung in 100tel Sekunden zur Basisrunde zu erzielen. Das Salzburger Team Herbert Margreiter/Konnie Aistleitner, Alfa Romeo Spider sind in der Teamwertung bereits Meister. Um den Vizetitel wird noch hart gekämpft. Chancen haben die Oberösterreicher Joachim und Sabine Hofstadler, Porsche 914 und die Salzburger Manfred Engl / Auguste Poller, Alfa Romeo sowie Egmont und Claudia Wimmeder, Jaguar E.

Die Regensburgerin Astrid Witzany, Ford Mustang kommt als Gesamtführende in die Steiermark, gefolgt von den Salzburgern Ralf Schatzl, BMW und Hois Russegger, Porsche 944. Astrid Witzany, Wahlgrazerin will diese Kategorie unbedingt gewinnen, dementsprechend motiviert kommt sie nach Spielberg. Im 51. Jahr in Österreich: Die Formel VAUIm 51. Jahr in Österreich: Die Formel VAU

Gastserien 2017:

Alfa Revival Cup:
Besonders freut uns, dass es uns gelungen ist den italienischen „Alfa Revival Cup“ als Gastserie zu bekommen. Die Italiener tragen am Red Bull Ring ihr fünftes Rennen aus. Es sind nur klassische Alfa Romeo Fahrzeuge zugelassen und sie bestreiten mit rund 30 Fahrzeugen ein 1-Stunden Rennen mit Pflichtboxenstopp und Fahrerwechsel
Informationen: www.alfarevivalcup.it

Historische Formel Vau:
Als weitere, hochwertige Gastserie ist die historische „Formel Vau“ mit rund 30 Formel Vau Boliden in der Steiermark zu Gast.Gerade die Formel Vau – auf Basis des legendären VW Käfers – hat in Österreicheine ganz besondere Tradition.In den 60er und 70er Jahren ist fast jede spätere Rennsportlegende auch in dieser Nachwuchs-Serie sehr erfolgreich aktiv gewesen. Jochen Rindt, Niki LaudaHelmut Marko, Helmut Koenigg, Dieter Quester oder der Liechtensteiner ManfredSchurti sind nur ein kleiner Teil der vielen Piloten aus der Formel Vau Zeit. Die Österreicher waren auch als Konstrukteure sehr erfolgreich, Porsche Salzburg und Kurt Bergmann prägten die Zeit aktiv mit.
Mehr aktuelle Informationen unter: www.formel-vau.eu

Ferrari Trophy Österreich:
Traditionell ist die Ferrari Trophy zu Gast am Red Bull Ring. Die wunderschönenSportwagen der Rennwagenschmiede aus Italien sind eine schöne Ergänzung zurhistorischen Szene, die nächstes Jahr auch zu eine neuen Rennserie – Sportwagen Trophy – führen wird.
Weitere Infos unter: www.ferrari-club-oesterreich.at

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