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  • Großer Erfolg für Daniel Wollinger: er erzielte den 8. Platz in der Gesamtwertung und Rang 3 in der 2WD
  • 50% der Top 10 in der 2WD Wertung gehen an die Teams des Opel Corsa OPC Rallye Cups
  • Christian Purrer, Präsident ASVÖ Landesverband Steiermark, ist begeistert

Daniel Wollinger gewinnt seine Heimrallye -  Foto: Hansjörg Matzer/Agentur Autosport.at53 Teilnehmer starteten am 3.-4. Mai bei der Wechselland Rallye. Auf den zwölf Sonderprüfungen konnten die Teams des Opel Corsa OPC Rallye Cups den zahlreichen Zusehern einen spannenden Motorsport liefern. Die Wechselland Rallye ist für den Opel Corsa OPC Rallye Cup eine Heimrallye in doppelter Hinsicht: Zum einen wird die Veranstaltung vom Stengg-Motorsport-Fan-Club organisiert, an dem Willi Stengg sen. und jun. beteiligt sind und zum anderen sind drei Teams des Opel Corsa OPC Rallye Cups aus dem grünen Herzen Österreichs.

Daniel Wollinger nutze diesen Heimvorteil und konnte durch seine konstante Top-Leistung im Opel Corsa OPC Rallye Cup den Ton angeben. Das Team Wollinger/Holzer hat den Sieg vom Lavanttal erfolgreich verteidigt. Sie erzielten neben dem Cup Sieg den phantastischen 8. Platz in der Gesamtwertung und holten sich Rang 3 in der 2WD.

Christoph Leitgeb war Daniel Wollinger dicht auf den Fersen, auf der 2. Sonderprüfung erzielte er eine Bestzeit im Cup. Nach dem ersten Tag sicherte er sich einen stabilen zweiten Platz, welchen er am zweiten Tag erfolgreich verteidigen konnte. Leider schied Leitgeb bei der letzten Sonderprüfung durch einen Aufhängungsschaden aus der Wertung.

Auf den weiteren Rängen lieferten sich Rene Rieder und Gerhard Aigner einen packenden Zweikampf. Beide fuhren am ersten Tag die 4. Sonderprüfung, diese wegen starken Regen und Unwetter anschließend abgebrochen werden musste. Die Jury vergab Zeiten für die zum Zeitpunkt des Abbruchs noch auf der Strecke befindlichen Fahrzeuge. Diese entsprachen nicht dem fahrerischen Können der Piloten und verzerrten somit das Ergebnis. Am zweiten Tag duelliertenDaniel Wollinger - Wechselland Rallye 2013 - Foto: gerald Wais/Agentur Autosport.at Rieder und Aigner bis zum Schluss. Final konnte sich Rene Rieder den 2. Platz holen. Aigner schaffte es auf Rang 3. Allerdings fuhr Aigner bei der SP12 gegen die Prüfung, dadurch wurde er von der Wertung ausgeschlossen. Das Team Scheidhammer/Trautmannsberger etablierte sich mit ihrer konstanten Leistung im Mittelfeld des Opel Corsa OPC Rallye Cups und wurde mit dem 3. Platz belohnt. Zieser/Wöger überquerte die Ziellinie als Vierter. Seit dem Unfall im vergangen Jahr liegt beim Team Friesenegger/Hinteramskogler der Teufel im Detail. Sie erkämpften sich trotz massiver Probleme den 5. Platz in der Cup Wertung. Der 6. Platz ging an das Team Dworak. Thomas Mosburger musste leider gleich zu Beginn der Rallye einen technischen Defekt am Schaltgestänge hinnehmen und durfte am zweiten Tag im Super Rallye Reglement weiter fahren.

Christian Purrer, Präsident ASVÖ Landesverband Steiermark, war zu Besuch im Opel VIP Zelt. “Der direkte Zugang zu den OPC Cup Teams und deren Mechanikern im Servicebereich ist großartig. Hier kann man hinter die Kulissen sehen und die Leidenschaft der Teilnehmer live miterleben. Das Angebot von Opel mit dem Opel Corsa OPC Rallye Cup ist großartig, dadurch wird der Einstieg in den Motorsport leistbar”, so Purrer.

Der Opel Corsa OPC Rallye Cup zieht für die nächste Rallye nach St. Veit in Kärnten. Dort findet am 21.-22. Juni die Jacque Lemans Kärnten Rallye statt.

Die Stimmen der Piloten im Ziel
Gerhard Dworak: „Wir hatten bei der Wechselland Rallye große Probleme. Am zweiten Tag versuchten wir alles, leider sitzt der Teufel im technischen Detail. Wir hoffen, dass wir bei der St. Veit Rallye keine Probleme haben werden.“

Koni Friesenegger: „Wir haben einen Wurm drinnen und können den Fehler nicht finden. Es wäre eine tolle und anspruchsvolle Rallye gewesen. Ich bin zufrieden, dass wir nichts desto trotz dieses Ergebnis erzielen konnten und setzten nun alles, dass der Fehler bis zur nächsten Rallye behoben ist.“

Thomas Mosburger: „Nach dem gestrigen Ausfall sind wir heute im Super Rallye Reglement gestartet und haben den zweiten Tag zum Testen genutzt. Wir sind froh dass wir im Ziel sind, es war eine schöne Rallye. Und wirklich, Gratulation an den Daniel (Wollinger), er hat eine sensationelle Leistung abgeliefert. Leid tut es mir für Christoph (Leitgeb). Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in St. Veit.“

Rene Rieder: „Mit dem 2. Tag bin ich sehr zufrieden. Ich hätte mir nicht gedacht, dass sich noch der 2. Platz ausgeht. Das Pech, dass ich am ersten Tag hatte, dass Glück hatte ich am zweiten. Ich freu mich schon auf die nächste Rallye und erziele einen Platz unter die ersten Drei. Danke an alle meine Sponsoren!“

Alois Scheidhammer: „Es war eine ganz tolle Rallye mit neuen Erfahrungen. Durch das wechselhafte Wetter am ersten Tag konnten wir einige Plätze gut machen. Am zweiten Tag versuchten wir den Platz zu halten, das haben wir auch geschafft. Das Auto machte keine Probleme und war super. Zum Schluss konnten wir noch von Leitgeb’s Pech profitiert.“

Daniel Wollinger: „Es war eine richtige Wechselland Rallye durch ihre Wetterverhältnisse. Ich bin sprachlos, der 8. Platz in der Gesamtwertung ist einfach super. Im OPC Cup konnte ich einen schönen Vorsprung rausholen. St. Veit wird sicher der Christoph (Leitgeb) einen Vorteil haben, aber ich weiß, dass ich schnell bin. Vielen Dank an alle Sponsoren die mich unterstützen.“

Daniel Zieser: „Ich freu mich sehr über den fünften Platz, das ist eine Steigerung. Leid tut es mir, dass der Christoph (Leitgeb) bei der letzten Sonderprüfung ausgefallen ist. Die einzelnen Prüfungen waren super und herausfordernd. Danke an mein Team und allen Sponsoren. Wir freuen uns auf die nächste Rallye, weil die Jaque Lemans Rallye meine erste Rallye überhaupt war.“

Endstand nach 12 von 12 Sonderprüfungen

Platzierung

Name

Zeit

1.

Daniel Wollinger/Bernhard Holzer

1:44:02,40 min

2.

Rene Rieder/Toni Pichler

+04:04,70 min

3.

Alois Scheidhammer/Willi Trautmannsberger

+06:10,50 min

4.

Daniel Zieser/Christoph Wögerer

+08:38,80 min

5.

Konrad  Friesenegger/Vera Hinteramskogler

+1:56:19,80 min

6.

Gerhard Dworak/Romana Dworak

+1:57:40,30 min

7.

Thomas Mosburger/Gabriele Ölsinger

+2:13:21,10 min

Punktestand nach der zweiten von sechs Rallyes

Platzierung

Name

Punkte

1.

Daniel Wollinger/Bernhard Holzer

44

2.

Alois Scheidhammer/Willi Trautmannsberger

24

3.

Rene Rieder/Toni Pichler

22

4.

Daniel Zieser/Christoph Wögerer

17

5.

Christoph Leitgeb/Sabrina Hartenberger

16

6.

Konrad Friesenegger/Vera Hinteramskogler

16

7.

Gerhard Aigner/Richard Gollatsch

10

8.

Gerhard Dworak/Romana Dworak

7

Fotos: Hansjörg Matzer/Agentur Autosport.at


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