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Mit der schnellsten Rundenzeit im Qualifying und einem grandiosen Start-Ziel-Sieg läutete Callaway Competition das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring einMit der schnellsten Rundenzeit im Qualifying und einem grandiosen Start-Ziel-Sieg läutete Callaway Competition das Rennwochenende auf dem Red Bull Ring ein. Umrundet wurde das Ergebnis durch den dritten Podestplatz am Sonntag und die Meisterschaftsführung im ADAC GT Masters.



Lange Geraden und Kurven, in denen man bis in den ersten Gang herunterbremsen muss - Der Red Bull Ring im österreichischem Spielberg ist eine der Strecken im ADAC GT Masters Rennkalender, die der Callaway Corvette C7 GT3-R sehr gut liegt. Die perfekte Ausgangslage setzten Gounon und Teamkollege Daniel Keilwitz in einen grandiosen Start-Ziel-Sieg umDie perfekte Ausgangslage setzten Gounon und Teamkollege Daniel Keilwitz in einen Start-Ziel-Sieg um
Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.at


Pole-Position und Corvette Doppelsieg
Das machte sich schnell bemerkbar. Bei sommerlichen Temperaturen ging es ins dritte Rennwochenende des ADAC GT Masters. Samstagmorgen sorgte Callaway Competition aus dem schwäbischen Leingarten für die ersten Schlagzeilen: Jules Gounon umrundete den rund 4,326 Kilometer langen Parcours in gerade mal 1:27.731 Minuten und sicherte sich damit die Pole-Position. Die perfekte Ausgangslage setzten Gounon und Teamkollege Daniel Keilwitz in einen grandiosen Start-Ziel-Sieg um.

Kein einziges Mal ließ sich das Callaway-Duo den Sieg streitig machen. Perfekt wurde es durch den Erfolg der Schwester-Corvette des RWT Racing Teams: Maximilian Hackländer und Sven Barth wurden Zweiter und bescherten den Corvette-Doppelsieg.

Mit dem Gesamtsieg, dem Sieg der Juniorenwertung und der Teamwertung war damit das maximal mögliche Ziel erreicht. „Podium und Sieg – das war ein super Wochenende“, freute sich der französische Fahrer Jules Gounon. „Das Team hat einen perfekten Job gemacht. Aber natürlich ist es zum Titel ein langer Weg und man muss von Rennen zu Rennen denken.“

Von Platz acht aufs Podium
Sonntagmorgen fuhr Daniel Keilwitz den achten Startplatz für den zweiten Rennlauf heraus. Was sich dann zeigte, wurde bei den Zuschauern kräftig bejubelt: Erst konnte Daniel Keilwitz an dem vor ihm fahrenden Mercedes nicht vorbeikommen. Klopfte immer wieder an, suchte eine Lücke.Mit den gesammelten Punkten ist die Mannschaft von Giovanni Ciccone und Ernst Wöhr jetzt auch Tabellenführer in der ADAC GT Masters GesamtwertungMit den gesammelten Punkten ist die Mannschaft von Giovanni Ciccone und Ernst Wöhr jetzt auch Tabellenführer in der ADAC GT Masters Gesamtwertung
Foto: Michael Perey/Agentur Autosport.at
Dann machte der BMW-Konkurrent aus dem Duell einen spannenden Dreikampf. Die Mannschaft um Giovanni Ciccone reagierte schnell: "Als das Boxenstoppfenster offen war, haben wir Daniel sofort reingeholt", so der Teamchef. "Das Team hat einen tollen Job gemacht, wir haben einen schnellen Stopp vollziehen können." Jules Gounon jetzt hinter dem Steuer profitierte dank der schnellen Callaway-Truppe und ging vor dem Mercedes wieder auf die Strecke und konnte zum vorderen Feld aufschließen. Mit nur wenigen Zehntel Rückstand kämpfte er um den letzten Podiumsplatz. In der letzten Runde nutzte er seine Chance: Er zog spektakulär vorbei am zweiten Mercedes uns sah als Dritter die Ziellinie.

Teamkollege Daniel Keilwitz: „Es lief alles perfekt. Was will man mehr? Wir haben das Maximale erreicht. Aber man darf sich jetzt nicht ausruhen. Die nächste Strecke liegt uns nicht so. Da wartet harte Arbeit auf uns.“

Nächster Lauf: Zandvoort (Niederlande)

Die Belohnung der grandiosen Leistung zeigt sich nicht nur in den vielen Pokalen, die Callaway Competition mit nach Hause nimmt. Mit den gesammelten Punkten ist die Mannschaft von Giovanni Ciccone und Ernst Wöhr jetzt auch Tabellenführer in der ADAC GT Masters Gesamtwertung.

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