ws racing audi gt4Auch in der Saison 2019 wird mit der WS Racing Pilot Fritz Rabensteiner in der P9 Challenge starten, Arbeitsgerät ist ein audi R8 LMS GT4


Das Team WS-Racing mit Sitz im Saarländischen Nunkirchen bekam einen Audi R8 LMS GT4. Der Wagen wird in der KL2 der P9-Challenge bzw. P9-Endurance an den Start gehen. Der Österreicher Fritz Rabensteiner wird dem gelben GT4 Boliden in der P9-Challenge bei der Saisoneröffnung der Serie am Red Bull Ring erstmals "die Sporen geben".

Blenden wir zurück. 2018 konnte der Routinier aus Innsbruck auf einem Audi R8 in der KL2 die Wertung der P9-Challenge klar gewinnen. "Erfolge zum Saisonauftakt und später am heimischen Red Bull Ring sowie beim Finale auf dem Grand Prix-Kurs des Nürburgrings ermöglichten dieses sehr gute Resultat mit WS Racing auf Audi für Fritz Rabensteiner", erläutert P9-Manager Bernhard "Jo" Fischer. "Ob Fritz 2019 allerdings alle P9-Challenge-Weekends bestreiten kann ist nicht sicher", schränkt WS-Teammanager Thorsten Willems ein. Ab und an ist der Saarländische Manager ebenfalls selber in der P9 am Start. 180526 P9 Xbow 03 DH 9131Fritz Rabensteiner - Roter Overall unter dem roten Bullen
Foto: Dirk Hartung/Agentur Autosport.at


Die erfolgreichste Pilotin im Team ist derzeit Carrie Schreiner. Auf einem R8 von Rutronik konnte sich die 20jährige bei GT-Runstreckenrennen bereits im Vorjahr ganz nach oben auf das Podium katapultieren. Auf einem Audi R8 LMS, einer GT3-Version der GT-Rakete aus Neckarsulmer Fertigung.

In einem reinen Damenteam ist Carrie natürlich für WS ebenfalls mit dabei. 6 Langstreckenrennen in der "Grünen Hölle" Nürburgring und die 24h sind auf einem Volkswagen Golf GTI TCR geplant. Der wird von WS-Racing , Volkswagen und dem Chinesischen Reifenhersteller Giti Tires eingesetzt.

Auch dürfte hoch interessant für die Fans sein, dass es noch weitere Einsätze in der P9-Challenge von WS geben wird, ist sich Teammanager Willems sicher. Aber wer und wo fahren wird, das verhandelt man derzeit noch. Angebote in Deutschland, der Schweiz oder nach Österreich sind an interessierte Fahrer raus gegangen. Dazu liegen die Beneluxländer vom Team aus gesehen ja ebenfalls nur "um die Ecke". WS-Racing agiert für viele Fahrer und bezüglich etlicher Strecken vorteilhaft aus dem Saarland sehr zentral.

Um auf Fritz Rabensteiner zurück zu kommen. Der fuhr 2018 in der P9-Callenge auf einen sehr guten 6. Gesamtrang. Am Ende eine Position vor dem Gesamtsieger des P9-Finales am Ring, KL8-Sieger Jürgen Bender. Fritz Rabensteiner hätte bei zusätzlichen Starts im Italienischen Monza und Imola sowie am Deutschen Lausitzring durchaus in den Titelkampf der P9-Challenge eingreifen können.

2019 darf man sehr gespannt sein, wer Challenge-Champion Boris Schimanski und den Endurance-Meister Hermann Speck beerben will bzw. zu beerben versuchen wird. bei 6 P9-Weekends werden von Serienmanager Bernhard Fischer 18 Gesamtsiege auf dem Podium in Östereich, Italien, Tschechien und Deutschland geehrt. Welche 3 Fahrer werden das bei der Saisoneröffnung in der Steiermark am Red Bull Ring sein? 2018 machten auf dem Grand Prix-Kurs in Hockenheim Hermann Speck (D), Stanislav Minsky (RUS) und dem Duo Foster (Aus) / Minsky (RUS) den Sprung nach ganz oben auf's Podium. Fritz Rabensteiner holte sich dort vor einem Jahr den Klassensieg. Im roten Overall.

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