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  • Spannendes Finale der 'TOYO TIRES Street Eliminator'- Rennserie in Bitburg

Mehr als 2.500 Motorsport- und Tuning-Begeisterte erlebten vom 9. bis 10. September Beschleunigungsrennen der Extraklasse auf dem Flugplatz in Bitburg. Bei spätsommerlichen Temperaturen lud der 1on1-motorsport Club Anfänger und Fortgeschrittene zum Viertelmeilen-Rennen (402,33 Meter) ein. An zwei Tagen lieferten sich über 150 Piloten auf gerader, breiter Strecke hochkarätige Rennduelle. "Wir finden hier optimale Bedingungen vor, um unser Auto bis ans Limit zu beschleunigen", sagte ein Teilnehmer.

Die Krönung der Renntage bildete das Finale der 'TOYO TIRES Street Eliminator'- Rennserie, in der das schnellste straßenzugelassene Auto Deutschlands gesucht wurde. Im dritten Lauf der Serie starteten 16 Piloten nach einem vorgeschriebenen Regelement, welches die Performance und die Sicherheit der Fahrzeuge untereinander garantiert. In den Qualifikationsrunden am Samstag überraschte der zweitplazierte Michael Vogt mit seinem 41er Willys mit tiefen 10er Zeiten. Er fuhr eine neue Bestzeit in der Qualifikation von 10.1 Sekunden.

Der führende Guido Uhlir aus Berlin mit seinem 79er Opel Manta versuchte nachzuziehen, erreichte jedoch nur 10.4 Sekunden. Es sollte ein Duell zwischen den beiden Piloten werden. Nach den Auslosungen der Paarungen am Sonntag traf Vogt im Viertelfinale zunächst auf den Ford Granada von Udo Fink, der ebenfalls schnell unterwegs war und gleich zwei Turbolader an seinem Chevy Small-Block-V8 installiert hatte. Doch gegen den Fahrer aus Celle war er chancenlos. Im Gegenzug "eliminierte" der Berliner den aus Buxtehude stammenden Reinhart Garbers. Dieser startete wenige tausendstel zu früh und schied damit aus. Im Finale legte Vogt seine volle Konzentration auf die Startphase und siegte in der letzten Runde mit einer Spitzenzeit von 10.0 Sekunden. Der erstmalige Gesamtsieger der 'TOYO TIRES Street Eliminator' heißt jedoch Guido Uhlir, "da sein Punktevorsprung zu groß war", wie Vogt anerkennend zugeben musste.

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