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Am Wochenende startet die FIA Formel-3-Europameisterschaft auf der 5,891 Kilometer langen Formel-1-Strecke im britischen Silverstone in die Saison 2014. Nach vier Pre-Season-Testtagen auf dem Hungaroring und auf dem Red Bull Ring sind die Nachwuchspiloten bereit für die Herausforderungen, die ihnen die stärkste Nachwuchsserie der Welt bietet. In Silverstone nehmen insgesamt 27 talentierte Piloten teil, darunter mit Jordan King (Carlin), Hector Hurst (Team West-Tec F3), Jake Dennis (Carlin) und Tom Blomqvist (Jagonya Ayam with Carlin) vier Briten.

Das britische Quartett möchte vor heimischer Kulisse besonders glänzen. Die Carlin-Piloten King und Dennis sowie Blomqvist aus der Mannschaft Jagonya Ayam with Carlin rechnen sich Chancen auf gute Platzierungen aus; bei den viertägigen Pre-Season-Tests fanden sich die Nachwuchstalente beständig in den Top Ten wieder. Rookie Hector Hurst und sein Neueinsteiger-Team West-Tec F3 möchten vor einheimischer Kulisse ebenfalls ein erstes Ausrufezeichen setzen.

Die FIA F3 kommt auch 2014 wieder auf den Red Bull Ring  - Foto: Peter Eberhard / Agentur Autosport.atNeben den erfahrenen Piloten konnten bei den Testfahrten auch die Rookies überzeugen. Besonders Max Verstappen (Van Amersfoort Racing), der sich gleich zweimal die Bestzeit gesichert hatte, bewies, dass er für den harten Konkurrenzkampf in der stärkste Nachwuchsserie der Welt bereit ist. Der Niederländer, Sohn des ehemaligen Formel-1-Fahrers Jos Verstappen, startete im vergangenen Jahr noch im Kartsport und stieg direkt in die FIA Formel-3-Europameisterschaft auf. Die beiden weiteren Tagesbestzeiten bei den offiziellen Testfahrten gingen an die Routiniers Felix Rosenqvist (kfzteile24 Mücke Motorsport) und Félix Serrallés (Team West-Tec F3).

Alle 27 Nachwuchspiloten möchten den Spuren von Raffaele Marciello oder Daniil Kvyat folgen, die in der vergangenen Saison der FIA Formel-3-Europameisterschaft glänzte. Marciello, Mitglied der Ferrari Driver Academy, gewann die FIA Formel-3-Europameisterschaft 2013 und fährt nun in der GP2. Dem von Red Bull geförderten Russen Daniil Kvyat gelang sogar der direkte Sprung in die Formel 1.

Jordan King (Carlin): „Im vergangenen Jahr war ich Rookie und Silverstone war erst mein zweites Rennwochenende in der FIA Formel-3-Europameisterschaft. Jetzt habe ich deutlich mehr Erfahrung und werde alles versuchen, bei meinem Heimspiel möglichst gut abzuschneiden. Weil es mein Heimrennen ist, werden meine Sponsoren und einige Freunde kommen, um mich zu unterstützen. Sonst ist es für mich aber ein Rennen wie jedes andere auch – mit dem kleinen Unterschied, dass ich schon nach einer 30-minütigen Autofahrt an der Strecke bin.“

Fotos: Peter Eberhard/ Agentur Autosport.at

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