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Mercedes-AMG Motorsport DTM-Sextett legt 7.227 km beim Abschluss der Saisonvorbereitung in Hockenheim zurück - Foto: Daimler AGBestwert aller Hersteller: Mercedes-AMG Motorsport DTM-Sextett legt 7.227 km beim Abschluss der Saisonvorbereitung in Hockenheim zurück

 

Erfolgreicher Abschluss der Saisonvorbereitung für das Mercedes-AMG Motorsport DTM Team bei den viertägigen Testfahrten in Hockenheim (03.-06. April). An drei der vier Testtage erzielte ein Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer die Bestzeit: Am Montag und Dienstag war es Gary Paffett und am Mittwoch Robert Wickens. Im Verlauf der Testwoche legten die sechs Mercedes-AMG Motorsport DTM-Fahrer 1.580 Runden respektive 7.227 km auf dem 4,574 km langen Hockenheimring zurück – die mit Abstand meisten aller drei Hersteller. Mercedes-AMG Motorsport DTM-Sextett legt 7.227 km beim Abschluss der Saisonvorbereitung in Hockenheim zurück<br>Foto: Daimler AGMercedes-AMG Motorsport DTM-Sextett legt 7.227 km beim Abschluss der Saisonvorbereitung in Hockenheim zurück
Foto: Daimler AG


Paul Di Resta fuhr am letzten Testtag in 1:30.236 Minuten die zweitschnellste Rundenzeit der Testwoche. Damit waren die neuen DTM-Autos auf Anhieb mehr als zwei Sekunden schneller als die letzte Fahrzeuggeneration beim Saisonfinale 2016 an gleicher Stelle. Zum Vergleich: Die Pole-Zeit für das erste Rennen war 2016 eine 1:32.344 Minuten.

„Ich bin sehr zufrieden mit der Testwoche“, sagte Gary. Alles in allem ging es für ihn und das Team vor allem darum, die geplante Testarbeit zu absolvieren. „Wir sind viel gefahren und die Pace des Autos war auf den Performance Runs sehr gut“, fügte er an. „Ich war aber auch mit den Long Runs zufrieden. Wir hatten gute Testfahrten und sind nun bereit für das erste Rennwochenende der Saison.“

Nach den ersten beiden Testtagen übernahm Garys Teamkollege Robert Wickens das Auto für den Rest der Testwoche. „Das Wichtigste ist, dass wir unser gesamtes Programm absolvieren konnten“, bestätigte Robert, der am letzten Testtag alleine mehr als 830 km zurücklegte. „Wir sind viele Runden gefahren und haben hart gearbeitet. Am Donnerstag habe ich vielleicht sogar meinen persönlichen Rekord für die Anzahl an absolvierten Runden an einem Tag gebrochen. Dabei waren wir nicht auf Performance aus. Es ging nur darum, das Auto auf die Rennen vorzubereiten. Jetzt sind wir heiß darauf, dass es endlich losgeht.“

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