• Neben dem Volkswagen GTI erscheint als Youngtimer der Ford Granada

Wiking lieferte im September fünf Neuheiten aus. Neben dem Volkswagen GTI erscheint als Youngtimer der Ford Granada. Mit einem limitierten Dreier-Set würdigt der Modellbauer außerdem die 60-jährige Firmengeschichte von Hanomag-Henschel. Das 1:87-Schleppersortiment wird um den Same Diamond 270 erweitert, und für den kleinen Spur-N-Maßstab ist der Volkswagen Tiguan erhältlich.

Den VW Golf VI GTI liefert Wiking in Blackmagic-Metallic, die Felgen sind silbergrau lackiert. Transparente Frontscheinwerfer und rottransparente Heckleuchten sowie der „GTI“-Schriftzug in Silber und das VW-Logo vorne runden die neue Miniatur ab.


Wiking-Neuheit: Ford Granada I
Foto: Auto-Medienportal.Net/Wiking

Mit dem Ford Granada I komplettiert eine weitere zeitgenössische Limousine das Klassiker-Programm im Maßstab 1:87. Das Original wurde 1972 auf dem Genfer Auto-Salon vorgestellt. Die Topversion der bis 1977 gebauten Baureihe hatte einen 3,0-Liter-V6 mit 101 kW / 138 PS unter der Haube. Typisch für viele Granada-Versionen war das schwarze Vinyldach, das auch die rote Wiking-Miniatur auszeichnet. Umfangreicher Silberzierrat an den Fahrzeugseiten, Front und Heck sowie die Heck-Schriftzüge „Granada Ghia“ und „Ford“ in Silber und das „Ghia“-Emblem am Kotflügel sind weitere originalgetreue Details des kleinen Modells.


Volkswagen Golf VI GTI von Wiking
Foto: Auto-Medienportal.Net/Wiking

Mit dem Diamond 720 nimmt Wiking erstmals einen Traktor von Same ins Programm auf. Die Marke verzeichnete 2008 ein Zulassungsplus von 20,7 Prozent und setzte in Deutschland im vergangenen Jahr 1001 Traktoren ab, von denen der Diamond 720 das Spitzenmodell darstellt. Die Wiking-Neuheit verfügt über Feinheiten wie Kotflügel mit schwarzen Schmutzfängern, Wischern, einen Satz Rückspiegel, ein Kardanteil, farbig abgesetzte Blinker und den Geschwindigkeitsaufdruck „50“ am Heck.

Mit einem limitierten Dreier-Set erinnert Wiking außerdem an den Nutzfahrzeughersteller Hanomag-Henschel. Während Henschel in Kassel in den fünfziger und sechziger Jahren für schwere Lkw stand, deckte Hanomag die darunter liegende Tonnenklasse ab. Mit dem 1. April 1969 integrierte Rheinstahl die Nutzfahrzeugsparten aus den beiden Unternehmen Hanomag und Henschel in die soeben gegründete Hanomag-Henschel-Fahrzeugwerke GmbH. Daimler-Benz erwarb zugleich zunächst 51 Prozent der Anteile und stockte sie ein Jahr später auf 100 Prozent auf. Mitte der siebziger Jahre verschwand die Marke, wobei einige Baureihen noch ein par Jahre als Mercdes-Benz weitergebaut wurden. Die Wiking-Edition „60 Jahre Hanomag-Henschel“ besteht aus einem Betonmischer, einem Rungenaufliegerzug und einer Henschel-Zugmaschine mit einem so genannten Straßenroller für Schienenfahrzeuge, beser bekannt als „Alter Culemeyer“. (ampnet/jri)

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