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Die Nennung des amtierenden Champions Markus Weege aus Wien auf einem Alpina B6-Coupe dürfte der Deutschen TCC-GT- und Tourenwagenserie 2014 eine Extraportion Spannung bescheren. Markus Weege (A) und Herwig Duller (A, 3.v. 2013) gedenken in der kommenden Saison eine von Andy Bovensiepens bewährten Alpina B6-Coupe-Modellen (Foto) in der Serie einzusetzen. Ein Wagen wie er vor 3 Jahren in der GT-Masters für Furore sorgte, zeigte bereits 2013 das mit diesem Modell in der TCC-Serie zu rechnen ist. Hermann Wager kaufte sich 2013 ein Alpina Coupe und setzte es in der TCC ein. Damit machte der Esslinger im Gesamtklassement einen gewaltigen Sprung nach vorne. Und es gelang ihm dazu so auch mit einem jungen, talentierten Gaststarter einen ersten Gesamtsieg für sein Team zu holen. Florian Spengler, aus dem Porsche-Cup bekannt, erledigte das und gewann in Dijon. 

Mit einem solchen Coupe wird 2014 auch das Team Duller-Motorsport aus Österreich an den Start gehen. Im April beim Auftakt der Serie im Tschechischen Brünn sind Teamchef Duller und sein Champion Markus Weege erstmals im B6-Alpina mit BMW 4,4L V8-Kompressor-Power am Start.

Der Weege/Duller B6-Alpina mit BMW 4,4L V8 - Foto: Duller-MotorsportDann werden die beiden Österreicher versuchen den Siegerkönig des vergangenen Jahres und Champion von 2013, Jürgen Bender auf seiner GM-Callaway-Corvette, nieder zu ringen. Beide Teams setzen ausgewiesene GT3-Modelle ein. Man kämpft 2014 also auch in der Klasse gegeneinander. In der vergangene Saison waren es Champion Markus Weege und der zu dem Zeitpunkt amtierende Meister der Serie, Jürgen Bender, die ihre Klassen um den Sieg fighteten. Beide rangen bis zur letzten Runde des letzten Laufes auf dem GP-Kurs von Hockenheim um den Titel.

Den holte sich Weege am Ende hauchdünn vor GT-Divisionssieger Bender. Die meisten Gesamtsiege des Jahres ließ sich Callaway-Corvette-Ass-Bender notieren. In einer zuvor nie da gewesenen Dichte von siegverdächtigen Modellen gelang es 2013 nicht weniger als 7 Fahrern Rennen in der TCC zu gewinnen. Siegerkönig mit 5 Erfolgen wurde Jürgen Bender. 4 Mal stand der schnellste Junior (17/18) der Serie, Fabian Hamprecht auf Lamborghini Gallardo von Team-Leipert ganz oben. Routinier Albert Kierdorf (Porsche GT2) sahnte 3 Mal voll ab.

Die restlichen Siege holten sich der Finnische Routinier Kuismanen, Farnbacher jr., Land jr. und eben Alpina-Gaststarter Spengler. Auch das siegverdächtige Ferrari 458 GT3-Ass, Artega-GT-Chef Klaus Dieter Frers wird weiter zu legen. Es ist noch lange kein Nennschluss in der Serie. Also steigt die Spannung für die 16 Rennen in 6 Nationen wohl munter weiter an. Also auch viel Action für die Dompteure der Serie, die Manager Müller und Hoffmann.

Text: HTS
Foto: Duller-Motorsport


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