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221112 Kaw 00 JF 0183klRekordsieger Georg Berlandy im ŠKODA Fabia R5 feierte mit Tina Annemüller auf dem heißen Sitz seinen vierzehnten Sieg im Rahmen der ADAC Rallye Köln-Ahrweiler

Dem Stromberger konnte bis auf eine Prüfung alle Bestzeiten für sich verbuchen. „Es hat wieder sehr viel Spaß gemacht, ich könnte schon wieder losfahren. Die Fans mögen mich auch mit dem Škoda!“, so Georg Berlandy (Foto links oben) auf der Zielrampe.

Nach 146,50 WP-Kilometern betrug der Vorsprung auf die Zweitplatzierten Dennis Rostek und Co-Pilot Frank Christian 1:31,2 Minuten. Dem ŠkodaTeam gelang ein erfolgreiches Debüt in der Hocheifel, war es doch der erste Start für Dennis Rostek hier im Rahmen der Rallye Köln-Ahrweiler.
221112 Kaw 00 JF 1620klDie Rallye ist echt ein Traum. Eine WP ohne Ansage von rechts, wenn man die Nordschleife falschherum fährt, so was habe ich noch nicht erlebt.“, so Dennis Rostek - Foto: Joe Frantzen / Agentur Autosport.t
Die Rallye ist echt ein Traum. Eine WP ohne Ansage von rechts, wenn man die Nordschleife falschherum fährt, so was habe ich noch nicht erlebt.“, so Dennis Rostek augenzwinkernd im Ziel. „Wir kommen definitiv im nächsten Jahr wieder!“ 

Auch auf dem dritten Rang war ein Mann zu finden, welcher erstmals die anspruchsvollen Prüfungen unter die Räder nahm. Jasper van den Heuvel (Niederlande) gelang dieses Kunststück im Renault Clio Rallye 4 mit CoPilotin Ingrid Wolves. Jan Petersen und Ina Epple-Graunitz, vor drei Jahren noch als Gesamtelfte im Ziel, machten einen Riesensprung auf Rang vier im schnellen BMW M3 E46.

Die Top-Five komplettierten Max Schumann / Kevin Lennartz im Honda Civic Type R. „Nach einem Seuchen-Jahr mit vielen Ausfällen war das ein gelungenes Finale und unser bestes Ergebnis bei der Rallye Köln-Ahrweiler“.

Fotos aller Teilnehmer finden Sie in unserem Album der Rallye Köln-Ahrweiler 2022.

 Udo Schütt gewinnt den YOUNGTIMER Gold Cup
Die Sonderwertung der älteren Fahrzeuge konnten Udo Schütt und Co-Pilot Peter Schaaf für sich entscheiden. Als Gewinner des YOUNGTIMER Gold Cup kamen sie auf dem zehnten Platz der Gesamtwertung ins Ziel. Nach einem harten und jederzeit fairen Fight setzten sie sich mit 5,4 Sekunden Vorsprung auf Simon Baales/Florian Rath (BMW E30 318is) durch, welche vor den letzten beiden Prüfungen noch vorne lagen. Mit Darius Drzensla/Marco Hartung war das schnellste Ford-Escort-Team auf dem dritten Platz zu finden.

Zufriedener Veranstalter nach Umzug an den Nürburgring
Nachdem wir auf Grund der Naturkatastrophe an der Ahr im letzten Jahr zum Nürburgring umziehen mussten, ist es uns ganz gut gelungen, wieder eine tolle Rallye zu veranstalten. Die Resonanz von Fahrern und Fans stimmt uns positiv für die Zukunft.“, so Hans-Werner Hilger von der veranstaltenden Scuderia Augustusburg Brühl. „Wir freuen uns schon jetzt auf die 2023er Auflage, welche für den 10./11. November geplant ist“.

Die vorgenommene Erweiterung der Fahrzeugklassen hat für ein Mehr an Action gesorgt – ganz ohne den Erfolg der vielen historischen Fahrzeuge zu schmälern, welche weiter das gewisse Etwas der Rallye Köln-Ahrweiler ausmachen. „Bei wunderschönem Herbstwetter haben die zahlreichen Fans heute großartige Rallyeaction erlebt.“, so auch ein zufriedener Rallyeleiter Peter Krieger. „Von 67 gestarteten Fahrzeugen konnten wir 46 auf der Zielrampe im Historischen Fahrerlager des Nürburgrings begrüßen“.

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