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220508 AFR3 55 DH 7756Die Reifen  bilden das einzige Bindeglied zwischen dem Asphalt und knapp zwei Tonnen Karosserie - wir blicken etwas tiefer und klären einige Unterscheide auf

Es sind nicht wenige Leute, die beinahe täglich auf ihr Auto angewiesen sind. Die Gründe für die Nutzung sind dabei ebenso vielfältig wie die Palette an Automodellen selbst und jeder ist hin und wieder aufs Auto angewiesen. Umso wichtiger für die Sicherheit während der Fahrt sind daher gute Reifen, denn diese bilden das einzige Bindeglied zwischen dem Asphalt und knapp zwei Tonnen Karosserie. 220506 AFR3 01 DH 8625Regenreifen im Extrem-Einsatz auf der Rennstrecke von Imola
Foto: Dirk Hartung / Agentur Autosport.at


Umso erstaunlicher ist es da, dass sich viele Autofahrer gar nicht bewusst sind, was genau sie da auf ihren Felgen fahren. Die Zahlen und Buchstaben, die auf das Gummi gedruckt sind, stellen ein Mysterium da, und die Werkstatt wird vertrauensvoll mit der Anschaffung einer neuen Bereifung beauftragt. Dabei sind Autoreifen keineswegs eine Wissenschaft für sich.

Winter- und Sommerreifen: darin liegt der Unterschied

Zweimal im Jahr steht der Reifenwechsel an, je nach Witterung um Ostern und im Oktober. Davon sollten Autofahrer auch Gebrauch machen. Denn wer im Winter mit Sommerbereifung erwischt wird, zahlt nicht nur ordentlich Strafe, sondern gefährdet auch seine Sicherheit im Straßenverkehr. Winterreifen bestehen aus einem höheren Anteil an Naturkautschuk, sodass sie auch bei Minusgraden elastisch und verformbar bleiben. So passen sie sich dem Untergrund besser an und haften auf der Straße. Zusätzlich sind in das Profil von Winterreifen Lamellen eingestanzt, die Schnee und Matsch unter dem Reifen beseitigen.

Tests haben gezeigt, dass sich der Bremsweg auf schneeglatten Straßen mit Winterreifen um die Hälfte verkürzt, auch beim Anfahren hat man damit einen erheblich höheren Grad an Traktion. Ihre volle Wirkung können Winterreifen aber nur bei einer Profiltiefe von mehr als 4 Millimetern entfalten. Daher sollten abgenutzte Reifen erneuert werden. Eine umfassende Auswahl an Autoreifen für alle Modell gibt es auf grip500.at mit besten Konditionen.

Auf den richtigen Luftdruck achten

Beim Fahren kommt es auch auf die Luftmenge im Reifen an. Bei den meisten PKW liegt der Luftdruck um 2,5 Bar, der Wert variiert jedoch von Modell zu Modell. Ein zu niedriger Druck sorgt für eine breitere Auflagefläche auf der Straße, was den Reifenabrieb erhöht und zu vorzeitigem Verschleiß führt. Daher sollte der Reifendruck regelmäßig kontrolliert werden.

Das bedeuten die Zahlen auf dem Reifen

Auf jedem Reifen findet sich eine Kennung aus Buchstaben und Zahlen wie beispielsweise 175/55 R 13 87 T. Diese gibt Aufschluss über mehrere Eigenschaften der Bereifung. 175 steht für die Reifenbreite in Millimeter, die höhe der Reifenflanke beträgt 55 Prozent der Reifenbreite. Auf die Bauweise des Reifens - R für Radial - folgt der Felgendurchmesser mit 13 Zoll. 87 ist eine Kennzahl für die Traglast und T für die maximale Fahrgeschwindigkeit ( Lesen Sie dazu auch: Sicheres Fahren bei jeder Wetterlage, der Reifen und sein Profil! " . Diese Werte sind in Tabellen aufgeschlüsselt und können bei grip500.at nachgelesen werden. In unserem Beispiel sind dies 545 Kilogramm und 190 km/h.
Damit ist der perfekte Reifen schnell gefunden.

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